muss mir kurz den Frust von der Seele schreiben... *SCH....*
Mein über alles geliebter T-Rex 550 DFC (V-Stabi Silverline, umgewickelter 600MX, YGE 120LV plus 2x4700er Low ESRs, unter 3kg Abfluggewicht, genialer Heli und absturzfrei seit Anfang 2013, mein absoluter Lieblingsheil) hat eben den Acker geküsst....
Hatte vor nur schnell 2 Lipos zu fliegen... herrliches Wetter und 35°. Erster Akku perfekt, alles genial. Kurze Pause mit Akku-Wechsel, Wasser trinken, etc. Beim 2. Akku nach ca. 1:30 nach ein paar härteren Manövern (aber kein Brutal-Smack) meinte ich einen kleinen Knall und ein kurze Rauchfahne wahrzunehmen... Sekundenbruchteile später die Bestätigung: Antrieb aus. Zu hoch zum Landen - zu tief zum Autorotieren und mitten im Manöver. Hab ihn gerade noch aus der Rückenlage in Normallage bekommen und schon lag er im Acker... mit gebrochenen Kufen.
Ich schnell zum Heli und wollte den Akku abstecken.... da hielt ich auch schon mit wenig Kraft das Akku-Kabel vom Regler in der Hand - ausgelötet am Regler (und brennheiß sagte mein Daumen - die Brandblase bezeugt es - kein Fliegen die nächsten Tage). Motorkabel ebenfalls ausgelötet.
Sichtbarer Schaden: Rahmen angeknackst, Kufen. Und Angst um die Elektronik.... zu oft wurde ja alles gegrillt beim Regler-Tod. Das wäre teuer.
Erste Analyse daheim: Regler hat sich komplett zerlegt (siehe Fotos). SMD - Bausteine ausgelötet. Alle Leistungskabel ausgelötet. Das 1. BEC-Kabel hat sich ausgelötet, das 2. BEC-Kabel und/oder die Elkos haben den Heli wohl vor noch schlimmerem Einschlag am Rücken/Heck voraus bewahrt.
Hab mal einen Eneloop-Block angeschlossen: V-Stabi startet, alles initialisiert, Heli ist komplett steuerbar. *pffffffffffff*
Zweite Analyse: Blattlagerwelle, Lager, etc wohl auch hinüber. Mind. 1 Servo-Getriebe. Die üblichen Schäden werden wohl noch dazukommen. Und die Kiste *STINKT* bestialisch.
So... jetzt Bier. Und nicht nur eines.
LG
Michael
PS: Spricht das jetzt eigentlich für oder gegen den YGE?

...sei froh, das er nicht komplett
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