Fliege auch das Keto BEC mit Skorpion Backup Guard und 4700yF Kondensator im 700er Rex ohne Probleme. Auch bei 3D etc. ist kein Einbruch feststellbar.
Das BEC kam im Vstabi Test auch sehr gut weg:
Wie soll ich einen 2 S Akku parallel am Keto BEC Ausgang als Puffer ohne HV Servos anschließen.
Dann brate ich mir doch die Servos.
Das ist ja genau die Ausgangsfrage:
BEC mit 2 S Pufferakku UND 12S OHNE HV Servos.
Das mag für den einen oder anderen Overkill sein aber dem 600 EFl machen die 120 Gramm vom PufferAkku absolut nichts aus, der hat eh viel zu viel Leistung und das hilft noch ein bissel bei der Gewichtsverteilung.
Wenns da nichts gibt okay aber das war ja genau die Frage.
Hallo, ich habe seit mehr als 100 Flügen das Align BEC! Jedoch habe ich den Schalter mangels Vertrauen gleich überbrückt. Akku anstecken und gut ist.
Man steckt in dem Zeugs nie drin, vorher auch das CC Bec , hat auch x Flüge gehalten und eines Tages 6SAkku dran und Puff, das wars... Seit dem wieder 6&2S und Ruhe is.
Ein- , Zwei- und Vier Rotoren - Auf jeden Fall zu viele Modelle im Keller
Das Keto war ja ein Vorschlag von jemand anderen. Klar ist das vermutlich auch toll aber ich hätte halt gerne ein BEC wo ich zusätzlich noch einen Pufferakku verwenden kann. Sozusagen doppelter Hosenträger.
Warum verwendest du nicht den Backup Guard? Das mache ich auch.
Fällt die Spannung des BEC unter 5V, übernimmt der Backup Guard.
Gegen ein durchbrennen des Schalttransistors im BEC, was dann die volle Akkuspannung durchschaltet, hilft aber auch das nicht.
Da würde nur ein galvanisch getrenntes BEC helfen, wie z.B. das Linus BEC (HV²BEC).
CC BEC Pro und Keto BEC lassen sich ohne weitere Maßnahmen nicht sicher mit einem Stützakku betreiben. Um auf Nummer Sicher zu gehen müsste man eine Schottky Diode in die Leitungen vom BEC einlöten. Fällt die Spannung vom BEC unter die vom Stützakku würde der Strom vom Stützakku ins BEC gehen und dort evtl. Schaden anrichten. Das trifft auch auf den Backup Guard zu, obwohl das kein gewöhnlicher Stützakku is.
Okay für mich in Frage kommen würde dann eine Kombination aus normalem BEC und einer Art Backup Guard. Wenn ich das richtig verstanden habe ist das aber fürs BEC gefährlich falls sich das Backup Guard mal zuschaltet, weil dann das das BEC killt. Klar Diode kann man dazwischen Packen damit es keine Rückströme ins BEC gibt. Was müsste ich für eine nehmen ? die muss ja im Zweifel über 60 W aushalten.
Also in dem Fall und bei dem Budget würde ich ein Keto HV BEC und dazu die Linus Green Caps empfehlen. Eventuell mit R-Erweiterung (verhindert den Stromrückfluss ins BEC ohne Spannungsverlust). Ob du die brauchst solltest du in einem der passenden Threads nachlesen/nachfragen können.
Ohne R-Erweiterung ca 90€
Mit R-Erweitung ca 105€
Vorteil:
Das BEC hat beim VStabi Test sehr gut abgeschnitten: Das einzige Bessere war das HV2BEC
Die Caps glätten die Spannung sehr gut und unterstützen das BEC bei kurzen Stromspitzen sehr gut. Das reduziert die Ausfallwahrscheinlichkeit des BEC's erheblich.
Falls du Telemetrie hast, hast du im Notfall, immer noch mehrere Sekunden Zeit zum steuern
Meines Erachtens muss man bei Stromversorgungen, die mit dreistelligen Preisen einhergehen und damit schon in die Finanzregion mancher Sender kommen, schon auch das Sendersystem einbeziehen. Bekanntlich brauchen nicht alle Empfänger die gleichen extrem abgesicherten Spannungsquellen. Es lohnt weder, eine 100 Euro-Funkanlage mit einem 130 Euro-BEC abzusichern, noch braucht manche 500 Euro-RC-Anlage in einem Trainer-Heli überhaupt so eine aufwändige Stromversorgung. Man sollte ein bisschen auf die Verhältnismäßigkeiten schauen.
Kenn ich , das mit den doppelten Hosentraegern.
Ich fliege in meiner 2m Extra das Linus HV2BEC, gespeist vom 10S Flugakku aber galvanisch von diesem getrennt.
Dahinter steckt eine R2Prototyping Pufferschaltung mit 300 mah Lipo die sich selbststaendig laedt und mich wenn Motor, Akku , Regler oder BEC durchbrennen immer noch entspannt landen lassen.
Macht aber wirklich nur bei grossen Modellen Sinn, das sehe ich ein
Okay dann schau ich mir mal die Pufferschaltung auch mal an.
Also Funke hab ich die T14 SG also mit Telemetrie und ja die aktuelle Stromversorgung hängt da auch dran und plärrt bei Unterspannung.
Der Robbe Empfänger und das BD3 SX sind relativ genügsam mit den Spannungen so das eigentlich nicht viel passieren kann und auch Schwankungen nicht wirklich so das Problem sind.
Ich hatte aber schon mal 2 * Einbrüche(Komplettausfall. Einen konnte ich mehr oder weniger Autorotieren. Sah nicht schön aus und er ist auch dann die letzten 0,5 m mehr oder weniger runtergefallen, aber er ist zumindest heile geblieben.
Beim 2ten Mal hat Empfänger und FBL gebootet und dann hatte ich keine Drehzahl mehr weil ich gerade beim Vollpitch nach oben war (Rettungsfunktion vom BD3 SX). Spannung war da komplett weg.
Ich habe alles bis auf das Align BEC ausgeschlossen. Hier scheint der Schalter der ßbeltäter zu sein. Man kann das "ausfallen" bei stärkeren "Klapsern" auf das BEC provozieren. Das Ding muss also raus.
Es ist mir klar das in 99% der Fälle ein KETO Bec völlig ausreicht aber irgendwie bin ich halt so gestrickt das es jetzt halt möglichst mit doppelten Boden sein soll.
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