Geringe Flugzeit - goblin 700, pyro 800, kosmik, ge 5300
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AW: Geringe Flugzeit - goblin 700, pyro 800, kosmik, ge 5300
Kapazitätsüberwachung is Unfug, denn die Kapazität sinkt mir der Zeit. Man müsste also immer mal den Lipo komplett entladen wieviel tatsächlich noch drin is und die Warngrenze ständig anpassen. Da Spannung und Kapazität im direkten Zusammenhang stehen sinkt die Spannung früher ab wenn der Akku Kapazität verliert. Fliegt man nach Spannung wird der Kapazitätsverlust automatisch berücksichtigt, man spart sich das ständige Entladen und Laden sowie das ständige Anpassen der Warngrenze.Zitat von Squenz Beitrag anzeigenBanshee 850
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AW: Geringe Flugzeit - goblin 700, pyro 800, kosmik, ge 5300
Hier kannst Du sehen wozu Dein Unfug führt:Zitat von Dachlatte Beitrag anzeigenKapazitätsüberwachung is Unfug,....
rc-heli-fan.org Thema anzeigen - Fliegen nach Einzelzellenspannung
Die Kombination aus Kapazitätsüberwachung und Einzelzellenüberwachung ist der Weg
Gruß
FränkyZuletzt geändert von Fränky3; 02.04.2013, 11:16.TDSF 6s / Voodoo 600, 6s
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Die Spannung ist aber vom Strom abhängig und kann, sofern man nicht immer nur das gleiche fliegt somit nicht als Abschaltkriterium herangezogen werden.
Gruß Stefan
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Zitat von Fränky3 Beitrag anzeigenHier kannst Du sehen wozu Dein Unfug führt:
............Die Warnschwelle der Spannung unter Last is abhängig vom Flugstil. Der harte 3D Knüppler wird eine andere Grenze haben als der sanfte Rundflieger. Das muss jeder für sich selbst rausfinden. Bei Fränkys Link war die Warnschwelle zu niedrig angesetzt.Zitat von noch ein Stefan Beitrag anzeigenDie Spannung ist aber vom Strom abhängig und kann, sofern man nicht immer nur das gleiche fliegt somit nicht als Abschaltkriterium herangezogen werden.Banshee 850
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Hallo "Dachlatte",Zitat von Dachlatte Beitrag anzeigenKapazitätsüberwachung is Unfug, denn die Kapazität sinkt mir der Zeit. Man müsste also immer mal den Lipo komplett entladen wieviel tatsächlich noch drin is und die Warngrenze ständig anpassen. Da Spannung und Kapazität im direkten Zusammenhang stehen sinkt die Spannung früher ab wenn der Akku Kapazität verliert. Fliegt man nach Spannung wird der Kapazitätsverlust automatisch berücksichtigt, man spart sich das ständige Entladen und Laden sowie das ständige Anpassen der Warngrenze.
die Spannung steht in der Lastsituation leider nicht wirklich in direkten Zusammenhang mit der Kapazität. Sie ist größtenteils abhängig von der Höhe der Last (Ampere) und dem Innenwiderstand der Zellen, welcher für den Spannungsabfall unter Last verantwortlich ist. Eine einheitliche, definierte Spannungsgrenze die eine Aussage über den "Füllstand" macht existiert unter Last nicht, bzw. nur für den absoluten Entladeschluss. Da sich insbesondere der Innenwiderstand im Alterungsprozess stark verändert, müsste eine Spannungsgrenze welche ein sicheres landen ermöglicht für jeden Akku neu programmiert werden. (variierende C-Raten, fortgeschrittener Alterungsprozess) Andernfalls gefährdet man Akkus mit hoher Spannungslage oder verschenkt massiv an möglicher Flugzeit bei Akkus mit hohem Innenwiderstand. Der Kapazitätsverlust wirkt sich im Vergleich zum Anstieg des Innenwiderstands viel geringer aus.
Viele Grüße
Markus
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Man kann die Kapazität nur sinnvoll überwachen wenn man weiss wieviel mAh tasächlich im Akku sind. Dazu müsste man den Akku komplett leer machen. Und das schadet dem Akku. Was nützt es mir zu wissen das der 5000er Akku tatsächlich 5100mAh drin hatte wenn er danach keine Power mehr hat ?Banshee 850
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GrüßeZitat von Squenz Beitrag anzeigenWenn man sich die Messungen aus den einschlägigen Quellen ansieht stellt man fest, dass die mittlere Kapazitätsabweichung bei einem neuen Akku bei ca. +- 2% liegt. Möchte man es für die eigene Praxis genau wissen, kann man den Akku am Ladegerät bis auf 3,1 - 3,2 Volt je Zelle entladen. Kritisch für die Zellen wirds erst unter 3 Volt.
Markus
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Hallo,
die Gaswerte dürfen beim Kosmik nicht mit der
ProgCard eingelernt werden! Der Kosmik hat eine
lineare Regelung d.h 50% vom Sender entspricht
50% Endstufenöffnung = halbe max. Drehzahl.
Anhand der Logs stellt man fest das die PWM bei
fallender Spannung weiter öffnet (Nachregeln).
Programmier den Regler noch mal und stell die
Drehzahl mit einem ext. Drehzahlmesser ein.
Ich Fliege 1400 bei 60%, 1600 bei 70% und
1800 bei 80%. Die Logs stimmen mit dem ext.
Drehzahlmesser ext. überein. Wenn Du bei
50% von der Funke schon eine PWM von 85%
hast, sind Deine Akku's wohl "faul".
Gruß
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Hi "Dachlatte",Zitat von Dachlatte Beitrag anzeigenMan kann die Kapazität nur sinnvoll überwachen wenn man weiss wieviel mAh tasächlich im Akku sind. Dazu müsste man den Akku komplett leer machen. Und das schadet dem Akku. Was nützt es mir zu wissen das der 5000er Akku tatsächlich 5100mAh drin hatte wenn er danach keine Power mehr hat ?
hier mal ein ganz pragmatischer Ansatz ohne so ein Unfug wie Akku leer machen usw.:
- Check der Leerlaufspannung nach dem Flug - Zielwert ist 3,7-3,75/C - dann hat der Akku gleichzeitig gute Lagerspannung. Ist die Spannung nach Flug höher, in 100er oder 200er-Schritten Warngrenze der entnommenen mAh anheben. Warngrenzen absenken, wenn 3,7V/C unterschritten werden.
- Wenn die Akkus über die Zeit schwächer werden, merkt man das an der Leerlaufspannung nach dem Flug. Sobald diese zum ersten Mal unter 3,7V/C liegt, einfach die Warngrenze 200mAh nach unten ändern - fertig. Solange mit Warngrenze fliegen, bis Spannung wieder unter 3,7V/C liegt.
Ich checke nach jedem Flug die Leerlaufspannung. Eine ßnderung wird also immer genau dann gemacht, wenn der Akku Zeichen von Alterung zeigt und unter 3,7V/C sinkt....bis dahin bleibt alles konstant.
Kann man natürlich nicht bis in alle Ewigkeit treiben. Grenzen sind hier Akku-Alter (nach ca. 2 Jahren gehen meine in den Müll) oder Blähen (ßberlastung) oder merkliche Leistungsverluste oder nutzbare Gesamtkapazität sinkt unter 80% der Nennkapazität.
Gruß,
UdoOxy4-max, AccuRC
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