Kalte Lötstellen gibt es aber nicht nur bei zu geringer Temperatur, sondern auch wenn beim Abkühlen gewackelt wird. Das kann bei großen Steckern doch ein wenig dauern.
Wenn gewackelt wird ist genauso die mechanische und elektrische Verbindung nicht einwandfrei.
Kalte Lötstellen gibt es aber nicht nur bei zu geringer Temperatur, sondern auch wenn beim Abkühlen gewackelt wird. Das kann bei großen Steckern doch ein wenig dauern.
Wenn gewackelt wird ist genauso die mechanische und elektrische Verbindung nicht einwandfrei.
Zähne zusammenbeißen hilft da nix.. Der ganze Stecker muss richtig heiß sein, wie ja auch schon erwähnt wurde. Wackeln beim Abkühlvorgang ist natürlich auch nicht gut..
Um diese großen Querschnitte löten zu können braucht man schon ein wenig "Power". Der Lötkolben sollte schon mindestens 60W haben. Der kleine 20W Elektroniklötkolben schafft das nicht. Naja wie du schon siehst bin ich auch der Meinung das du kalte Lötstellen produzierst (produziert hast)
ich stehe vor der selben situaltion , nur das ich die 12 s mit 6mm goldis hab . nun weiß ich nicht meine lötstation das hinbekommt mit 450 ° max leistung *
450 Grad reichen locker, ich würde nur nicht so einen dicken lötdraht nehmen.
Oder du lötest mit einer Gaspistole . ( geht schneller )
Mfg R
[FONT="Comic Sans MS"]Nichts ist so beständig , wie die Fassade die wir zeigen.[/FONT]
habe mich heute einmal im Elektronikgeschäft etwas beraten lassen und habe anderes Lötzinn mitgenommen.
Siehe da, das löten geht viel einfacher und die Lötstelle sieht um einiges besser aus.
das hört sich an, als wenn Du vorher ein bleifreies Lötzinn (RoHS) hattest. Beim aktuellen sollte sowas ähnliches wie Pb bei der Kennzeichnung stehen.
Hol dir mal von Rothenberger ein kleines Fläschchen Lötwasser ,
etwas davon auf das Kabel und ab in die Hülse ,
Kolben und Lötzinn dran halten
die Lötstelle wird 1 A,..
...
läuft das nicht in die Litzen und lässt diese später korrodieren?
ich denke auch. Wenn man richtig lötet, dann gehts ohne Lötwasser, anschleifen, Beschwörungen usw. Das richtige Werkzeug vorausgesetzt. Ich löte die 5,5er Goldies vom HK mit einem 70 Watt Gaslötkolben von Ersa und dem guten alten Lötzinn mit Pb. Ginge aber auch mit der 50 Watt Lötstation, die ich dann auf 450 Grad einstelle. Von einer offenen Flamme rate ich ab wegen Oxydation.
Logo 600SE,Logo 500 3D,Raptor 50V2 E,HK450TT Pro,HK500GT,mCPX,mSR
MX22 (Spektrum 2G4)
Ich machs immer gleich: 100W Lötkolben mit Hammerspitze an den Goldi, genug vorverzinnen, vorher natürlich noch das Kabel verzinnt, dann wenn das Zinn flüssig ist das Kabel hinein und je nach dem noch mehr Zinn dazugeben. Beim abkühlen nicht bewegen.
Hält ohne Probleme, habe so auch schon 2x 4mm Kabel in einen Stecker gelötet, wird dann aber ziemlich eng.
Lötwasser o. ä. habe ich noch nie benutzt, das Zinn hat ja schon Flussmittel enthalten.
einfach vernünftiges (Elektronik) Lötzinn verwenden.
Sn60PbAg4 (60% Zinn, 36%Blei, 4% Silber)
Flussmittel ist im Inneren. Man benötigt kein zusätzliches!
Abisoliertes Kabel verzinnen. Goldst/bu verzinnen.
Dann 1x zusammenlöten und ruhig halten bis es abgekühlt ist.
Muss man hier nochmal löten ist es ratsam das Kabel als auch
den St/Bu nochmals leicht zu verzinnen. Andernfalls kann es sein
das zu wenig Flussmittel an den Lötstellen ist und die Lötstelle matt
aussieht und/oder "Fäden" zieht. Schaut dann gepfuscht aus.
Nicht zuviel Lötzinn in den St/Bu einführen sonst quillt das beim einstecken des
Kabels raus und läuft am St/Bu runter. Sieht ebenfalls unschön aus.
Temp. zwischen 400-450°C. Große Lötspitze. Lötkolben/Station minimum 50W.
Je höher die Temp. desto schneller gehts. Man sollte dann auch zügig löten
und nicht an den Reglerkabeln herumbraten.
ßbung macht den Meister!
Hol dir mal von Rothenberger ein kleines Fläschchen Lötwasser ,
etwas davon auf das Kabel und ab in die Hülse ,
Kolben und Lötzinn dran halten
die Lötstelle wird 1 A,..
Das kannst Du verwenden wenn Du mal eine Dachrinne löten musst. Das Zeugs hat aber in der Elektronik nichts verloren und zerstört auf lange sicht nur die Leitungen als das es hilft.
Wichtig ist in erster linie ,das die zu lötende stelle ,bei den Goldies leicht angeraut werden ( Diamantfeile ).
Alles mit Kompressor ausblassen ,dann diese stellen entfetten.!!!
Jetzt mal abgesehen von deiner Satzzeichensetzung, Löten mit Kompressor und Feile ist mir noch nie untergekommen! Das ist doch völliger Humbug, oder?
Wir verarbeiten personenbezogene Daten über Nutzer unserer Website mithilfe von Cookies und anderen Technologien, um unsere Dienste bereitzustellen, Werbung zu personalisieren und Websiteaktivitäten zu analysieren. Wir können bestimmte Informationen über unsere Nutzer mit unseren Werbe- und Analysepartnern teilen. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.
Wenn Sie unten auf "Einverstanden" klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie und unseren Datenverarbeitungs- und Cookie-Praktiken wie dort beschrieben zu. Sie erkennen außerdem an, dass dieses Forum möglicherweise außerhalb Ihres Landes gehostet wird und Sie der Erhebung, Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten in dem Land, in dem dieses Forum gehostet wird, zustimmen.
Kommentar