Hab die jetzt mal gelauft.Flügen stehen allerdings noch aus.Zu kalt jetzt.Aber mit den Nanotec 45-90C hab ich bis jetzt keine guten erfahrungen gemacht.Gehn am anfang super aber nach 20-25 flüge fangen sie blähen an.
sorry....aber was ist denn das hier für ein hörensagen-gequatsche?!
ohne nennung der ominösen "quelle" glaube ich hier kein wort von dem, was behauptet wird.
zum vergleich eine aussage/behauptung mit gleicher faktenqualität:
ich kenne jemanden, der hat lt. seiner aussage ein perpetuum mobile erfunden, das funktioniert. beweise habe ich keine. aber glauben müsst ihr mir trotzdem....
[FONT="Arial Narrow"]T-Rex 550@600, Kontronik-Setup, 6s5000_40C, charged by Naturstrom[/FONT]
Ich führe gewissenhaft Strichlisten über die Zyklen der Akkus und lade korrekt. Keiner der Akkus ist jemals tiefentladen worden.
Nach 20 Zyklen teilweise richtig dicke Backen
Dass Turnigy Akkus womöglich nach 50 Zyklen langsam matschig werden, glaube ich ja noch. Aber dicke Backen bekommen sie meiner Erfahrung nach ausschließlich nur bei ßberlastung.
Die aufgedruckten C-Werte darf man dabei selbstverständlich nicht glauben.
die C Werte habe ich mit reingeschrieben, damit Ihr seht welche Akkus ich gekauft habe. So ganz akkurat sind die in der Tat nicht.
Aber die dicken Backen merkt man recht schnell. Beim TDR klemmen die Akkus dann etwas im Chassis.
ßberlastung denke ich eher nicht - so brachial fliege ich nicht.
Die Quelle darf ich nicht preisgeben, Sorry, das würde hier nur noch mehr Unruhe bringen, es ist wie schon gesagt in der Regel eine gut informierte Quelle mit Kontakten zu einigen der Hersteller.
Aber nun zurück zum Thema:
Auch ich habe bei vielen Tests (allerdings eher im Car bereich, da ich noch nicht soooo lange Fliege) diverse Turnigy Akkus genutzt.
Sofern man diese nicht zusehr am Limit betreibt, halten diese auch etliche Zyklen lang - ehrliche Meinung: meine deutlich teureren Robitronic Hardcases hielten zwar etwa genauso lange durch (ca. 70+ Zyklen), aber haben ebenfalls deutlich an Kapazität verloren.
Meine Einschätzung derzeit: Wenn man nicht viel Geld übrig hat (aus welchen Gründen auch immer) dann sind die Turnigy Akkus in jedem Fall gut um überhaupt sein Modell betreiben zu können. Doch wer das 3-4 fache ausgibt erhält leider nicht eine ebenso bessere Qualität - auch nicht auf lange Sicht durch bessere Zyklenzahl.
Kleines Beispiel sind die älteren Generationen der LRP Hardcases - diese Zellen gingen extrem schnell kaputt, daraufhin (und wegen des abnormal hohen Preises) habe ich diese nicht mehr gekauft.
Die Frage nach besseren Akkus stellt sich also zumindest nicht bei Gensace (siehe oben), was bleibt nun übrig * Hat jemand schon die neuen Nano-Tech getestet *
Nicht der eine Test bei Gerd Giese, denn die 3,7V 1S Zellen finden selbst im Car Bereich selten Anwendung, nur im 1:12 Glattbahner).
Ich frage mich gerade was ich auf den Bildern sehe. Würde ich dies bewerten müssen, ginge ich von einer unsachgemäßen "Zerlegung" aus, oder hat der Akku von alleine diesen Zustand eingenommen? Kann ich ehrlich gesagt nicht glauben im eingeschrumpften Zustand.
In deinem Fall wäre ich echt vorsichtig, zu behaupten Wellpower sei die C oder D-Ware grenzt schon an Rufschädigung.
Im ersten Moment bist du hier scheinbar anonym, aber glaub mir die Wellpower-Anwälte wissen wo dein Haus wohnt.
Bist du Angestellter beim Lindinger?Oder gar der Hausanwalt?
War ein Gensace 3S 2200 mAh Akkupack. Eigentlich liegt um die große Fläche der Zellen noch ein dünneres Alublech unter dem Aufkleber - dieses hindert die Akkus leider stark am aufblähen - die Kraft wird sich also andere Wege suchen. Worst Case sogar in Form eines Lochs nach draußen - bin echt gefrustet im Moment . . .
Wellpower soll die C oder D-Sparte für die GA Akkus sein - keine Ahnung ob meine Quelle recht hat, ist aber in der Regel recht gut informiert der Junge.
Was soll das blöde Gequatsche?
Wenn du sowas schreibst solltest du auch die Quelle angeben ansonsten ist es besser nichts zu schreiben!
Immer schön ruhig Brauner.
Sind wir hier in einem Forum oder einer Kampfarena?
Und ja,um deine Frage zu beantworten,bei so einem Deutschgetümel
kommt schon etwas das Gefühl auf,gegen ne Mauer rennen zu müssen.
Was erwartet ihr denn für einen seriösen Quellennachweis?
Ein Video mit Ansage ? Ein noteriel beglaubigtes Dokument?
Einen Link auf eine HP wo jeder alles schreiben kann/könnte?
Was Flitsche da in den Raum wirft ist nicht ganz ohne,zugegeben.
Andererseits gängige Praxis,und eigentlich gar nicht anders möglich,
wenn ich einen günstigen Preis,meiner Hausmarke,anbieten will,
bzw.meine Mitbewerber unterbieten muss.
Siehe Turnigy.....einfach alles was den anderen Lablern nicht mehr
genügt aufkaufen und völlig überzeichnet auf den Markt schmeissen.
Upps,der heilige Gral,shits jetzt muss ich mich bestimmt vor dem
bösen Chinaanwalt fürchten.
Also meine Meinung zu Flitsches Aussage,ich persönlich weiss nichts
zu dem Wahrheitsgehalt seiner Darlegung,war ja nicht dabei und
kenn die Quelle nicht.
Halte es schon für sehr wahrscheinlich,das das so in der Praxis
abläuft.
Ganz egal ob Gensace,Turnigy,Lindinger,Schweighofer,Höllein
und wie sie alle heissen mögen.
Gut finde ich das er mit uns sein Wissen und Erfahrungen teilen
will,Forum?,wie wahr oder nicht kann sich jeder selber seine
Meinung zu bilden.
Und vieleicht dann etwas weniger Agro darüber sachlich diskutieren.
Ich wollte hier keinem auf den Schlips treten, lediglich die Erfahrungen teilen, damit nicht andere den selben Fehler begehen.
Habe nun auch mal einen 800er bei Gensace mitgenommen (in der Hoffnung das es damit wohl geht) zusammen mit einigen Reglern.
Ich muss zugeben, die Regler sind schon recht gut (vor allem die sensorlose Car Version ist gut und kann sich für das Geld wirklich behaupten)
Die Baugröße ist zwar ggf. leicht hinderlich bei den heutzutage immer kleiner geschrumpften Modellen, aber er passt halt in viele 1:10 Buggys recht gut rein.
Was die Debatte um die Quelle angeht, so kommentiere ich dies nur mit folgender Aussage: Wenn man Infos (teilweise auch brisanter Art) erhält und jedesmal seine Quelle offenlegen würde, hätte man bald nichts mehr zu berichten, da keiner einem mehr was anvertraut.
Aber nun zurück zu den weiteren Beobachtungen und Tests.
Immerhin hielt der kleine 800er die ersten 15-20 Zyklen durch nur um sich dann eher spektakulär zu verabschieden - so einen runden Akku hatte ich noch nie !!
hier mal ein kurzer Bericht über meine Akku Erfahrungen. Mein Flugstill beinhaltet F3C lastiger Flug + Luschen 3D ( akurate Drehzahl leichte Figuren )
Heli Acrobat SE mit 1800 und 2000 U/m fliegt mit 4S
4S3P 1300 15C Konions Jan. und Juli 2009 gekauft fliegen immernoch gut nach 80 Zyklen Zellen sind eigensicher.
4S 3700 mAh 25C Rhinos nur mit 2000 U/m im Juni 2010 gekauft 120 Zyklen immer noch nur ca. 4-6 mOhm Widerstand fliegen noch sehr gut machen was Lipos angeht den besten Eindruck nach 07:30 Minuten Flug brechen die Zellen auf 3,62V ein.
Geladen wurden die Zellen immer mit 2C und die letzten 70 Ladungen nicht mehr gebalanct.
Heli T-Rex 700e mit 1700 U/m fliegt mit 12S
2x 6S 5000 mAh 20C Zippy H gekauft 2009 100 Zyklen die Zellen habe ich dieses Jahr entsorgt da sie im Flug ( 07:30 Minuten ) auf 3V eingebrochen sind. Widerstand war bei 50 bis 80 mOhm. Geladen mit 8A.
2x 6S 4000 mAh 30C Turnigy gekauft April 2011 83 Zyklen der Akku ist noch gut Zellen brechen auf 3,58V ein, sie altern aber schneller als die Rhinos. Innenwiderstand bei 9 mOhm. Geladen mit 8A.
Ich bin die P-Ion noch nicht geflogen meine Erfahrungen mit den Konions zeigen mir aber das der Akku für mich ausreichen wird.
Was die Bauform und den Akkuschacht des Helis angeht müsst ihr eben mit dem Händler sprechen er kann auch passende zusammen bauen falls die vom Standart Sortiment nicht passen. Also wenn die P-Ion in etwa so gehen wie die 6S 4000 mAh Turnigy werde ich, wenn die Lipos in die Knie gehen auf die P-Ion umrüsten da sie fast die gleiche Spannungslage haben aber so sicher sind wie LiFePo oder Konions. Also keine Sorge mehr was flammbierter Heli oder Wohnung angeht.
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