daß Du im Bessitz eines Fluke im Wert von 550 EUR bist., was wohl den Preis für die Kalibrierung rechtfertigen dürfte

Das kein Akku die Ladeendschlussspannung nach dem Ladeende hält ,
dürfte den meisten mit ein wenig Grips klar sein

Einen Akku aber als Referenz zu nehmen für die Kalibrierung,
ist dann ein Witz.
Zummindest nimmst du ja einen gerade geladenen bei dem die Spannungen runtergehen.
Könntest aber genauso gut einen nehmen der auf Lagerspannung ist

Da geht die Spannung nicht so schnell runter.
Zweck der Sache wäre es normalerweise die Max Spannung auf allen Kanälen zu kalibrieren,
was aber mit deiner Methode nicht möglich ist,
sondern nur annähernd!
Würde eventuell mal über eine vernünftige Referenzspannung von 4,200 Volt nachdenken um den Lader genau zu kalibrieren,
statt den Leuten immer zu erzählen das Ihre Messgeräte für 3,90 EUR nicht in der Lage wären ,
eine ßberspannung zu erkennen von einem Ladegerät das Abweichungen hat.
mfg
T.G.



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