Ich weiß welcher Hersteller es ist, turnigy Nanotech.ich habe 12er Pack und ich messe auch ca.85 Ohm.aber wie gesagt bei 12s.aber meine andere Akkus haben max. 30 Ohm...
Gruß
Gokhan
Oh lieber Gokhan, es freut Dich offensichtlich, dass Du herausgefunden hast, wer der Hersteller ist.
Aber rechne doch mal nach : 85 mOhm geteilt durch 12 Zellen, macht ca. 7,09 mOhm pro Zelle .
Ich wäre froh gewesen, 7 mOhm pro Zelle zu messen, dann hätten meine Akkus insgesamt = 7,09 X 5 =35,5 mOhm. Das wäre ein guter Wert.
Wenn Deine anderen 12 S -Akkus max. 30 mOhm haben, hätten die Zellen 30 mOhm geteilt durch 12 = 2,5 mOhm und das ist ein Traumergebnis.
Gruß
Rolf
MC 22, IISI V2 und Einzelzellenüberwachung sind meine treuen Begleiter.
Hi Leute, das Thema " Neuer Akku mit hohem Innenwiderstand" wurde hier im Forum von 1452 Helipiloten gelesen u. mit vier Sternen bewertet.
Das ist ein Zeichen, dass dieses Thema für viele interessant ist.
Es wäre wünschenswert, wenn sich hier ein Spezialist melden würde u. mit fundierten Kenntnissen zur Thematik "Innenwiderstand " etwas mehr für Aufklärung sorgen würde.
Gruß
Rolf
MC 22, IISI V2 und Einzelzellenüberwachung sind meine treuen Begleiter.
Es wäre wünschenswert, wenn sich hier ein Spezialist melden würde u. mit fundierten Kenntnissen zur Thematik "Innenwiderstand " etwas mehr für Aufklärung sorgen würde.
Gruß
Rolf
Es wäre auch wünschenswert die Fragen seiner Forumkollegen zu beantworten!
Rolf,könntest du genau beschreiben wie du den RI am PPI3 misst?
5 S Akku mit 5000maH und 85 mOhm: nach Ohmschen Gesetz gilt:
U = R * I -> I = U / R , also I = 18,5 Volt / 0,085 Ohm = 217 A.
Dein Akku soll 25 C liefern -> 5000 * 25 = 125 A.
Der Akkus sollte also die 125 A hergeben und entspricht somit der Dir verkauften Qualität.
Der Akku sollte die Nennlast 25C liefern können und zwar bis zur vollen Kapazität !
Bei einem Innenwiderstand von 0,085 sind das schon 10,6 V Spannungsabfall bei Nennstrom. das heisst selbst der voll geladene Akku (21V - 10,6 = 10,4 / 5) bring weder Nennstrom noch die Nennkapazität !
Weil das ergibt eine Zellspannung 2,08 == TOT ...
Wenn deine RI Messung korrekt war ist der Akku für die TONNE.
Man sieht auch dass die Nanotech nix taugen und die alten 25C Turnigy viel besser waren und das ist wahrscheinlich immer noch so weil meine 2 neuen 12s 25C Turnigy Packs 5000 ter gerade mal 18mOhm haben...
ich finde, dass es ecorc auf den Punkt gebracht hat. Wenn ich das Ohmische Gesetzt verstanden habe, bedeutet ein Wiederstand auch gleich ein Spannungsabfall an dem Wiederstand.
Dies bedeutet wiederum, dass man nicht mit der weiter vorne genannten Formel I=U/R den maximalen Strom berechnet (schön wäre es ja). Man berechnet eher, wie ecorc schon beschreiben hat, über die Formel U=R*I den Spannungsabfall pro Zelle.
0,017Ohm * 82,5A = 1,4025V Spannungsabfall pro Zelle bei 25C
Die Zellspannung würde dann von 3,7V auf 2,3V einbrechen!!!!!. Hier hätte dann schon jeder Regler mit Unterspannungsschutz abgeschaltet. Ein guter Akku mit 5mOhm hat nur einen Spannungsabfall von ~0,5V.
Ich habe mal alle meine "blauen" gemessen. Der Durchschnitt liegt bei ~ 3mOhm pro Zelle. Mehr als 6mOhm habe ich bei keiner Zelle gemessen (von 3S2200 über 4S3300 bis zu 6S5000). Es waren auch einige gemessene 0Ohmer dabei (komisch). Gemessen habe ich mit Junsi´s 106, 108 und 208. Die Differenz zwischen den drei Geräten lag bei ca. 2mOhm. Die 0Ohmer lassen sich daher erklären. Meine "weißen" 2650er 2S haben je Zelle 10mOhm.
Ich hatte auch mal "weiße" zum Hersteller zurück geschickt. Kamen als "gut" zurück. Ein bekannter Flieger hatte "weiße" mal eingeschickt und neue mit ähnlich schlechten Werten zurückbekommen.
Ob nun die oben genannten Messungen einer wissenschaftlichen Betrachtung standhalten muss noch beurteilt werden.
Rein subjektiv und auch praktisch kann ich den Innenwiederstand beim Fliegen als "Druck" erkennen. Gerade bei meinem Funjet macht es sich bei 100A Vollgas schon bemerkbar, ob die Spannung auf 3,2V oder 2,3V einbricht! Ich würde daher sagen, dass neue Akkus mit 17mOhm pro Zelle nicht gut sind. Natürlich wird eine Zelle auch mit zunehmendem Alter schlechter. Daher behalte ich nicht nur die Zyklen, sondern auch der R-Wert in Verbindung mit den Zyklen im Auge. Akkus muss man halt beobachten. Die merken sich alle schlechten Flugtage.
Ich kann nur empfehlen die Einzelzellen mal zu messen um eine defekte Zelle auszuschließen. Ansonsten muss man halt damit leben. Wem der hohe Innenwiederstand dann nicht gefällt, kann ja so lange Akkus kaufen bis es stimmt. In den Anfängen habe ich die Akkus auch nur nach dem Namen gekauft. Mittlerweile kaufe ich nach der tatsächlichen Qualität. Und da gibt es schon erhebliche Unterschiede. Man muss halt mal verschiedene Sorten ausprobieren. Hier ist teuer nicht immer auch gut. Bei BEC Akkus kommt es mir mehr auf die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit an, als auf den perfekten Innenwiederstand. Beim Speeden mit dem Funjet muss aber Strom und Spannung her - auch wenn der Akku nach 20x platt ist. Bei Helis suche ich die Kombination aus beidem - was aber nicht immer klappt aber mit den "blauen" ein guter Kompromiss ist.
Da ich öfters neue Akkus auch von anderen Herstellern teste hatte ich ganz am Anfang nach dem Typ gefragt. Ich möchte hiermit aber keine neue Herstellerdiskussion lostreten. Ich wollte es einfach nur wissen. Auch soll es keine Werbung/Abwertung für eine Sorte sein. Man kann einen Akku nicht nur am Innenwiederstand beurteilen. Dies zeigen auch immer wieder diverse Testberichte.
Falls ich das ganze Thema mit dieser Ausführung falsch verstanden habe, dann bitte korrigieren.
Sehr merkwürdig finde ich das nicht preisgegeben wird wie gemessen wird aber eine Diskussion der Ergebnisse verlangt wird. Bei dieser Diskussion wird aber auch nur eine Antwort als richtig angenommen und alle die was anderes behaupten sind unwissend. Da kann selbst ein Physiker nicht helfen.
Die Beste Methode um herauszufinden ob Akkus gut oder schlecht sind ist zu fliegen. Das kann man bei diesem Wetter auch besonders gut und man braucht auch kein abgeschlossenes Hochschulstudium.
ich finde, dass es ecorc auf den Punkt gebracht hat. Wenn ich das Ohmische Gesetzt verstanden habe, bedeutet ein Wiederstand auch gleich ein Spannungsabfall an dem Wiederstand.
Dies bedeutet wiederum, dass man nicht mit der weiter vorne genannten Formel I=U/R den maximalen Strom berechnet (schön wäre es ja). Man berechnet eher, wie ecorc schon beschreiben hat, über die Formel U=R*I den Spannungsabfall pro Zelle.
0,017Ohm * 82,5A = 1,4025V Spannungsabfall pro Zelle bei 25C
Die Zellspannung würde dann von 3,7V auf 2,3V einbrechen!!!!!. Hier hätte dann schon jeder Regler mit Unterspannungsschutz abgeschaltet. Ein guter Akku mit 5mOhm hat nur einen Spannungsabfall von ~0,5V.
Finde ich cool. Wenn die Zelle 0,5 Ohm Widerstand hat dann
0,5 Ohm * 82 A = 41 Volt Spannungsabfall auf der Zelle. Dann hätte die Zelle ca. -37 Volt. Würde wohl alle Energiesorgen dieser Welt lösen.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten über Nutzer unserer Website mithilfe von Cookies und anderen Technologien, um unsere Dienste bereitzustellen, Werbung zu personalisieren und Websiteaktivitäten zu analysieren. Wir können bestimmte Informationen über unsere Nutzer mit unseren Werbe- und Analysepartnern teilen. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.
Wenn Sie unten auf "Einverstanden" klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie und unseren Datenverarbeitungs- und Cookie-Praktiken wie dort beschrieben zu. Sie erkennen außerdem an, dass dieses Forum möglicherweise außerhalb Ihres Landes gehostet wird und Sie der Erhebung, Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten in dem Land, in dem dieses Forum gehostet wird, zustimmen.
Kommentar