ich hab zwar den SE, aber auch hier Heckschwingen. Ich hab den BLC 40 im Regler Mode
betrieben. Offenbar regelt er zu langsam und schauckelt sich mit dem GY 401 auf.
Auch nach dem Wechsel auf einen Neuen BLC 40 wars nicht besser. Ich hab sonst auch
vieles getestet. Besser wars im Steller Mode mit Gaskurve.
Dann bin ich auf JAZZ umgestegiegen. Seither steht das Heck.
Hallo Fritz,
wenn er aber vorher sauber geflogen ist gehe ich von schlechten Regeleigenschaften nicht aus.
Ich selber fliege auch mit dem Jazz-Regler und 450F-Motor, aber nur weil der original Regler von Anfang an nicht richtig gefunzt hat hier hat sich das BEC immer verabschiedet .
Nur nebenbei, auch ein alternder Akku kann unrunden Motorlauf verursachen.
Gerhard
Piccolo Pro Umbau auf BK 117, Mini Titan E325, T-Rex 600 E,
Vario BO-105 CBS DRF
war bei mir ähnlich. Der erste Tegler hatte anfangs funktioniert - kein Schwingen.
Auf den Defekt gekommen, weil sich die Drehzahl manchmal nicht über eine bestimmte
Vorgabe erhöhen ließ. Erst nach abstellen und neustarten gings dann manchmal besser.
Der 2te Regler funktionierte anfangs auch und zeigte nach einigen Flügen ein ähnliches Verhalten. Wie gesagt hab vieles probiert (Carbonstange für Heckanlenkung, ...)
Ohne weitern Umbau wars nach Umstieg auff Jazz weg.
ßbrigens hab ich auch mit Thunder Tiger telefoniert. Die legten mir nahe unbedingt mit dem Originalregler im Steller Mode zu fliegen.
danke für die Erklärungen, Gerhard. Ich werde das Heck morgen komplett demontieren, es reinigen und wieder zusammenbauen. Mal sehen, ob sich dann etwas ändert.
Den Regler betreibe ich, wie dem 3. Beitrag zu entnehmen, im Steller-Mode. Das ging bisher auch gut.
Hallo Matze
Hast du mal mit Delay versucht?
Hatte mal ein ähnliches Problem.
Weiss jetzt nur nicht mehr genau.......
Glaube bei höherer Empfindlichkeit, muss Delay etwas zurück genommen werden.
Würde ich erstmal probieren, bevor du das ganze Heck zerlegst.
daran dachte ich auch zuerst, doch da es bisher mit Delay = 0 ging, denke ich, wird ein mechanischer Fehler vorliegen. Doch ich kann natürlich mal versuchen, damit zu experimentieren. Danke für den Hinweis.
Delay steht im Normalfall auf 0 und wird im Bedarfsfall erhöht.
Man kann ja zu Testzwecken mal ein Servo aus einem anderen Hubi ausbauen und
kurz testen.
Was stutzig macht, ist die Tatsache, dass beim vorletzten Flug alles gut war und beim nächsten dann plötzlich nicht mehr. Das spricht doch eigentlich gegen einen elektronischen Fehler. Von allein verstellt sich da doch nichts.
Das mit dem genannten Axialspiel eines der Heckrotorblatthalter ist dagegen verdächtig. Wenn die Schraube sich beim vorletzten Flug schon leicht gelöst hat und jetzt eben noch etwas mehr, wäre das doch eine Erklärung. So etwas passiert ja schleichend.
Ich hatte das auch schon und da wurde das Heck auch unruhig. Da hatte sich einfach einen der Schrauben gelöst. Ich würde zuerst einfach beide Heckrotorblätter ausbauen und prüfen, ob die Schrauben der Heckrotorblatthalter fest sitzen.
Ich denke auch nicht (mehr), dass es an der Elektronik liegt. Ein schwingendes Heck deutet für mir zuerst auf eine zu hoch eingestellte Kreiselempfindlichkeit hin. Aber da es daran nicht liegt, muss es an der Mechanik liegen, das ist richtig.
Ich werde den Kleinen vermutlich heute untersuchen und vielleicht morgen testen, je nach Wetter.
Die Heckrotorwelle sieht bei mir etwas abgenutzt aus. Vermutlich ist das nur die Brünierung und nicht schlimm. Es fühlt sich auch alles noch rund an.
Dennoch würde ich gerne wissen, ob das normal ist oder ob es ein Anzeichen für eine schlechte Schmierung o.ä. ist.
sieht bei mir genauso aus, zum schmieren nehme ich das Silikonöl von Robbe.
Nach jedem Flugtag reinige ich mit einem Wattestäbchen die Welle und bewege dabei das Heckservo. Anschließend wieder einen Tropfen auf die Welle und gut ist.
Gerhard
Piccolo Pro Umbau auf BK 117, Mini Titan E325, T-Rex 600 E,
Vario BO-105 CBS DRF
Die Heckwelle hatte etwas axiales Spiel, obwohl alles korrekt montiert und angezogen war. Wahrscheinlich ist das normal. Dennoch habe ich nun das Kugellager, das seitlich an der Heckwellenhalterung sitzt, etwas weiter innen sitzen als bis am Anschlag (das kann man nur mit etwas Kraftaufwand hineinpressen). Nun ist das axiale Spiel weg.
Die Heckrotorblatthalter hatten und haben geschätzt 1/10 mm axiales Spiel, was aber nicht weg geht. Klar, von dem Heck kann man nicht so viel erwarten, wie von einem CNC-gefrästen, aber mal sehen, wie es beim nächsten Flug klappt.
Eine wirkliche Besserung war nicht erkennbar. Allerdings steht das Heck einigermaßen still, wenn die Empfindlichkeit auf 40% reduziert wird. Die Flüge davor ging's mit 75%.
Die Empfindlichkeit ist mir viel zu niedrig. Beim Rückwärtsfliegen dreht das Heck nun leicht weg und wenn man eine schnelle Drehung um 90° mit dem Heck macht, dann dreht es anschließend um geschätzte 10 - 20° wieder zurück. Das ist natürlich auch Mist.
Fliegen kann ich zwar mit dem Heli, aber es ist einfach nicht mehr so gut wie bisher.
Unter Last scheint das Heck leichtgängig zu sein, da es mit 40%-Empfindlichkeit still steht.
Das Delay des Gyros haben wir zum Test auf 25 gestellt, doch das brachte keine Veränderung.
Habt ihr noch irgendwelche Ideen woran es liegen kann, dass das Heck stark schwingt, wenn die Empfindlichkeit wieder auf die ursprünglichen 75% erhöht wird?
Mein Heckrotorblatthalter hat bei ordentlicher Verschraubung auch etwa 1/10tel Millimeter Spiel. Und die Heckrotorwelle auch. Wenn da keine Schrauben lose sind, ist das okay, denke ich.
Dein Aufschwingen bei hoher Empfindlichkeit schreit einfach danach, dass irgendwas lose ist oder klemmt. Ich hatte beides schon und in beiden Fällen gab's den von Dir beschriebenen Fehler.
Wenn Deine Mechanik aber okay ist, wie Du schreibst, bleiben ja fast nur noch der Kreisel und das Servo. Wenn Du den Kreisel in den Normalmodus schaltest, zieht das Servo zu beiden Richtungen sauber und leicht durch? Haste da mal rein geguckt, ob das Getriebe wirklich heil ist? Wenn ein Zähnchen des Getriebes kaputt ist, kann es durchaus sein, dass sich das Servo beim Testen unauffällig zeigt und im Einsatz doch gelegentlich überspringt.
Und klemmt da wirklich nichts? Bei mir lässt sich das Hecksteuerküken auch bei stehendem Heckrotor ganz leicht zu beiden Anschlägen bewegen. Es hat ja nicht ohne Grund eine Buchse aus Messing mit guten Gleiteigenschaften. Wenn das ein bisschen hakt, drückt das Heckservo, das Drahtgestänge puffert etwas und schiebt das Küken erst verzögert. Und dann meist zu weit, das Servo zieht zurück, es hakt wieder kurz usw. usw. Dann haste ein erstklassig schwingendes Heck
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