ich hatte bei dem schönen Wetter Ende Februar eine etwas harte Landung - es Crash zu nennen wär' übertrieben. Außer einer gebrochenen Kugelpfanne der Rotorkopfanlenkung und ein paar kleineren Schrammen an den Rotorblättern hat's nur dem Landegestell ein Bein gebrochen ...
Am selben Tag repariert und auch noch einen Akku verflogen. Dann kam das Mistwetter

Heute erstmals wieder geflogen. Dabei fiel mir auf, dass der Blattspurlauf nicht gut ist. Im Hobbykeller dann folgendes festgestellt: Bei Blattausrichtung in Heli-Längsachse steht die Spitze des einen Blattes 12 mm höher als die des anderen Blattes (gemessen vor der Nase des Helis). Kein Wunder, dass der Spurlauf nicht toll ist ...
Ein Tausch der Blätter brachte keinen Unterschied! Damit fallen sie - die Blätter - als Ursache schon mal weg.
Bevor ich jetzt alles zerlege, frag' ich lieber mal die, die sich mit sowas besser auskennen
:- Was kann die Ursache sein?
- Kann's am Rotorkopfblock liegen?
- Oder hat die Rotorwelle einen Schlag?
- Kann ich diese Abweichung ignorieren und weiterfliegen, oder was kann passieren?
Danke und Gruß,
Rainer

) nicht so fixieren, dass ich Bewegungen des Blattendes wirklich identifizieren konnte. Also im Schweiße meines Angesichts - ich habe den Verdacht, die haben bei Blade das falsche Loctite verwendet - eine Schraube der Blattlagerwelle rausgedreht, Welle entnommen. Und - perfekt gerade
. Selbst in der Bohrmaschine keinerlei Schlag zu entdecken ...
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