Nur ein Gedanke: fliegst du sie evtl. manchmal zu lange, z.B. bis zur Niederspannungsabschaltung??
Nie weil die Akkus immer schon nach 2 min abkacken
Nein ich fliege immer mit timer bzw. lande ich sogar vorher wenn ich merke das die Leistung nachlässt. Hört und sprürt man ja sofort wenn man bischen Pitch gibt.
Ich bin so happy das ich endlich wieder im Wohnzimmer flippen und inverted fliegen kann
...das sollte man früher oder später eh lernen, wenn man der Helifliegerei treu bleiben möchte
Das BL-Set fliegt sich aber auch problemlos, wenn es "nur" gesteckt wird
Gruß,
Uwe
Ich habe keine Probleme Servokabel, Akkustecker etc. zu löten.
Aber auf der Platine eines NCPX o.ä. rumzulöten ist noch mal ne andere Geschichte....
Ich habe keine Probleme Servokabel, Akkustecker etc. zu löten.
Aber auf der Platine eines NCPX o.ä. rumzulöten ist noch mal ne andere Geschichte....
Einfach nur die Stecker abmachen und dann die Kabel zusammenlöten (Schrumpfschlauch nicht vergessen).
Nie weil die Akkus immer schon nach 2 min abkacken
Nein ich fliege immer mit timer bzw. lande ich sogar vorher wenn ich merke das die Leistung nachlässt. Hört und sprürt man ja sofort wenn man bischen Pitch gibt.
Denke die Kalten Temps haben die Akkus so schnell gekillt.
Oder die Akkus hatte schon direkt einen Treffer weg. Soll ja auch schon mal vorkommen. Ich habe mir inzwischen angewöhnt, neue Akkus erst mal am Lader zu testen, bevor ich damit fliege. Wenn da irgendwelche Ungereimtheiten auftreten, dann wird direkt reklamiert. Da ich meine Akkus bisher ausschließlich bei Hobbyking gekauft habe, weiß ich nicht, wie andere Händler das handhaben. Aber Hobbyking ist sehr kulant, bei defekten Lipos.
Das Stromkabel von der nano-Platine zwischen Platine und Stecker abmachen,
das Stromkabel vom BL-Set an der Stelle wo eh schon der Schrumpfschlauch ist abmachen, neuer Schrumpfschlauch drüberziehen, schwarzes Kabel von der nano-Platine mit schwarzem Kabel vom Regler und schwarzem Kabel vom Stecker (oder bei mir eben von einem mCPXV2-Stecker) zusammenlöten, Schrumfpschlauch drüber und erhitzen. Dasselbe bei weiß nochmal.
Du machst praktisch an der Originallötstelle des Y-Kabels auf und lötest dort dann statt dem Stecker, der Richtung Platine geht, die Kabel von der Platine selber wieder dran.
Somit muss man nicht auf der Platine löten, spart sich eine Steckverbindung und einiges an unnötigem Gekabels... Und hat nachher auch nur eine Lötstelle, so wie vorher auch.
An dieser Stelle ACHTUNG: Das Stromkabel am BL-Regler bricht an der Originallötstelle leicht weg. Nicht zu viel hin- und herbewegen, wenn Du nicht dort auf der Platine löten willst .
Oder aber ich hab irgendendetwas grundlegendes falsch gemacht.
Naja, soviel kann man ja eigentlich nicht falsch machen. Das schlimmste ist, wenn man die Lipos zu tief entläd. Man sollte halt nie mehr wie maximal 80% entnehmen. Voll geladen rumliegen lassen ist auch nicht gut. Ladeströme höher wie 1C mögen die 1-Zeller nach meinen Erfahrungen gar nicht. Und tiefe Temperaturen sind halt Gift, weil die kleinen Lipos dann sehr schnell in der Spannung einbrechen und dadurch geschädigt werden können.
Ansonsten scheint es halt so zu sein, das es bei den kleinen Akkus ziemliche Schwankungen in der Qualität gibt. Meine Erfahrung nach inzwischen 3,5 Jahren sind halt, das ich bisher nie mehr wie 100 Zyklen geschafft habe, egal ob ich die Akkus gequält oder mit Samthandschuhen angefasst habe. Ich hatte aber auch schon welche, die waren nach 40 Zyklen platt. Und dabei spielte es auch keine Rolle, ob es billige Hobbykinglipos oder Markenakkus waren. Inzwischen behandle ich meine Lipos immer so, wie es sein sollte, also so wie oben beschrieben. Und trotzdem habe ich aktuell einen 4er Satz Turnigy-Nanotechs für meinen MQX, die nach 20 Zyklen schon anfangen zu blähen und auch schon an Leistung nachlassen. Genau die gleichen Akkus hatte ich vorher auch und die haben alle fast 100 Zyklen gehalten. Ich denke, es spielt auch eine große Rolle, wie lange die Lipos schon beim Händler rumgelegen haben, bevor man sie kauft. Und das weiß man ja leider nicht.
Der einzige Nachteil an der Lötstory ist man kann es nicht mehr Plug and Play mässig wieder auf Brushed zurückbauen. Manchmal ist das jedoch nützlich um Fehlerquellen zu finden.
Der einzige Nachteil an der Lötstory ist man kann es nicht mehr Plug and Play mässig wieder auf Brushed zurückbauen. Manchmal ist das jedoch nützlich um Fehlerquellen zu finden.
welche denn zb ? also ich hab noch kein brushed motor gebraucht um fehlerquellen zu finden. wenn die lipos im eimer sind merkt man das auch mit einem brushless motor ganz schnell.
das direkte verlöten der kabel an der platine des NCPX find ich jetzt nicht so schwer. ich hab beim ersten mal vorher noch an einem defekten 130x servo geübt und nach 10 min die 3 kabel dann einfach am board angelötet. beim signalkabel muss man einfach nur aufpassen das man keine brücke zwischen die beiden kontakte an dem bauteil lötet.
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