>>>Test Walkera LM180D01 Flybarless

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    schreckschraube

    #61
    AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless

    Korrigiere,
    falls sie wirklich halbsymmetrisch wären, könnt ihr damit nix anfangen, weil euch immer das halsymmetrische andersrum laufende Paar fehlen würde.
    Calle

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    • Lupusprimus
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      • 23.11.2009
      • 2135
      • Bernd
      • Chemnitz

      #62
      AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless

      Glaube nicht, daß das funktioniert. Die Blätter haben zwar ein fast gleiches Längenmaß, aber die vom 4F180 sind innen 25 mm und außen 20 mm breit (LM180D01 gleichbleibend 29 mm) und deutlich schwerer. Auch klappern sie in den Blatthaltern (unterschiedliche Dicke).
      Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.

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      • dingo
        dingo

        #63
        AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless

        Hallo Heinz-Jürgen!

        Aus Sicht eines Anfängers ohne Unterstützung durch erfahrene Piloten kann ich den LM180D01 als erstes Modell nicht empfehlen. Ein Umstieg auf dieses Modell nur, wenn man normale Koax schon einigermaßen sicher beherrscht.
        Hier im Forum will man ja Anfängern immer wieder einen 450er oder größer andienen. Dagegen ist der LM180D01 geradezu ein Kinderspiel. Aber ich gebe Dir Recht, er ist nur für sehr talentierte Anfänger (auch mit etwas technischem Vorwissen) mit großer Vorsicht (also ohne Crash) zu verwenden. Gut getrimmt und nach Behebung eventueller kleiner Macken steigt er völlig problemlos beim Gasgeben senkrecht nach oben, man kann ihn sofort problemlos wieder absetzen, so kann man sich als Anfänger "zentimeterweise" auch ohne crash vorarbeiten.

        Bei einiger ßbung spielt der Heli dann seine ganze ßberlegenheit gegenüber allen anderen Umsteigerhelis aus, und führt einen mit seinem fast CP-artigen aber extrem gutmütigen Flugverhalten bis zur Beherrschung eines großen CP. Habe heute wieder mal zwischendurch auf der Wiese hinterm Haus eine Runde gedreht, einfach sagenhaft wie der Volldampf abzischt, dann wieder kontrolliert und langsam Vollkreise mit 4m Durchmesser zirkelt, und das ohne den Stress der sonst beim CP vorhanden ist.

        Aber es ist ganz eindeutig ein Problem mit den Ersatzteilpreisen, da immer nur Funktionsgruppen geliefert werden, und der ganze Doppel-Rotor mit TS für 50 Euro ist zwar nicht zu teuer, aber unnötig, wenn man nur den Klemmring für 20 Cent benötigt. Auch die Tatsache dass neuerdings immer wieder kleine Mängel bei Neugeräten zu beheben sind, ist schlecht. Da hat man nun einen genialen Heli konstruiert, und macht den dann durch solche "Dummheiten" schwer verkäuflich, eine sehr merkwürdige Politik, die einem schnell das Genick brechen kann.....

        Trotzdem bin ich von den drei LM180 bei uns begeistert, und würde die kaum wieder hergeben.....

        Gruß, Peter

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        • Gast
          Gast

          #64
          AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless

          Zitat von Lupusprimus Beitrag anzeigen
          Glaube nicht, daß das funktioniert. Die Blätter haben zwar ein fast gleiches Längenmaß, aber die vom 4F180 sind innen 25 mm und außen 20 mm breit (LM180D01 gleichbleibend 29 mm) und deutlich schwerer. Auch klappern sie in den Blatthaltern (unterschiedliche Dicke).
          Denke auch, das das nicht passt. Die Dicke könnte man ja vielleicht noch ausgleichen aber mehr Gewicht und anderes Profil dürfe die Flugeigenschaften doch ganz schön verändern und eventuell auch die Motoren überfordern. Na ja, vielleicht überlegt sich Walkera noch einmal die Materialwahl.

          Gruß
          Heinz-Jürgen

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          • Gast
            Gast

            #65
            AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless

            Zitat von dingo Beitrag anzeigen
            Trotzdem bin ich von den drei LM180 bei uns begeistert, und würde die kaum wieder hergeben.....
            Dem kann ich nur zustimmen, wenn ihn denn schon wieder hätte. Die Mängel sind ärgerlich. Es sind zwar im Prinzip nur Kleinigkeiten und ich weiß mittlerweile auf was ich achten muss, aber ein Anfänger hätte damit ziemliche Probleme. Ausfallende Servos sind allerdings tödlich. Interessant, das es hier jetzt bei zwei Modellen den Nick-Servo erwischt hat. Hoffen wir mal, das das nur Ausnahmen waren.

            Gruß
            Heinz-Jürgen

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            • dingo
              dingo

              #66
              AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless

              Die Mängel sind ärgerlich. Es sind zwar im Prinzip nur Kleinigkeiten und ich weiß mittlerweile auf was ich achten muss, aber ein Anfänger hätte damit ziemliche Probleme. Ausfallende Servos sind allerdings tödlich. Interessant, das es hier jetzt bei zwei Modellen den Nick-Servo erwischt hat. Hoffen wir mal, das das nur Ausnahmen waren.
              Bei Walkera gibt es eventuell Helis, bei denen bei praktisch jedem Crash ein bis drei Servos defekt sind. Ein Beispiel ist der HM 59D von dem wir 3 Stück hatten, und vermutlich der baugleiche (bis auf FBL) V400. Im Ebenfalls fast identisch konstruierten V370D05 halten die gleichen Servos vermutlich erheblich länger, weil die durch den kleineren Rotor nicht so belastet werden. Daher habe ich den (sonst sicher sehr gut fliegenden) V400 auch gar nicht erst in unsere Tests aufgenommen, sondern den V370D05.

              Es könnte nun sein, dass die Servos beim LM180 auch beim Crash stärker belastet werden, und daher leicht defekt werden. Wie gesagt, der LM180 fliegt sich so harmlos, dass weder ich selbst als auch ein Umsteiger ihn bei uns mal richtig gecrasht hätten, die Servos haben klaglos einige Flugstunden überstanden.

              Vor der Verwendung von anderen Rotorblättern würde ich warnen, es passen nur die Originale, und die sind doch wirklich mit 14 Euro für vier Blätter nicht teuer, zumal vollsymmetrisch und auch mit Beschriftung nach unten zu verwenden. Jeder Ersatz durch stabilere Blätter würde beim Crash die Hauptzahnräder und die Rotorwellen beschädigen, und dann wird es richtig teuer. Also Finger weg von ßnderungen im Bereich Rotor!

              Gruß, Peter

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              • Lupusprimus
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                • Bernd
                • Chemnitz

                #67
                Brushless-Umbau Teil 1

                Wir haben mit dem Brushless-Umbau des LM180D01 begonnen. Die Motorgruppe soll mit dem Rumpf des Prototypen 3 unserer Kamov Ka-52 fliegen.
                2 Roxxy 1815/17 (man kann auch andere nehmen, aber die waren in D nicht preiswert vorrätig), 2 7A-Regler, 2 BL-Konverter, Schalter und paar Kabel incl. Computer-Stecker und los gings.
                9er Ritzel abziehen, auf die Roxxys drauf (man sollte sich merken, welcher Motor wieviel mm Ritzelabstand hat). Die Goldstecker ab (sind zu schwer), Computersteckleisten-Abschnitte ranlöten. Der Einbau ist unspektakulär, die Löcher passen. Beim hinteren muß am Chassis seitlich bissel Platz für die Kabel gemacht werden (man könnte die auch innen am Servo lang verlegen). Schaltung zusammenstecken (wir machen alles mit Stecker, so läßt sich leichter mal eine Komponente ohne Löten wechseln).
                Erster Probelauf ohne Rotoren. Ein Motor dreht anders rum, einfach umstecken. Die Motore nehmen willig Gas an, reagieren auch auf Gier gut (beim Fliegen wird sich die Schnelligkeit der Konverter erst noch beweisen müssen).
                Alles montieren, Bauteile und Kabel um das Landegestell gewickelt. Am oberen Rotor halten und Achse durch Akkuverschieben senkrecht trimmen.
                Der spannende Augenblick. Bindevorgang geht wie gehabt, Servos reagieren. Gas vorsichtig hoch, Rotore laufen richtig rum an. Vorsichtiges weiteres Gasgeben, Prüfen von Nick und Roll. Erstes Abheben. Satter Klang, Heli geht hoch (30 cm). Wackelt bissel mit dem Heck (Empfindlichkeit muß bei der Motorleistung runtergedreht werden), erste vorsichtige Bewegungen auf Nick, Roll und Gier. Alles im grünen Bereich.
                Dann überreagiert der Heli auf ein Steuerkommando, kommt in Wandnähe (im Korridor vor der Werkstatt ist nicht allzu viel Platz), touchiert die Wand schon im Runtergefahrenen von Pitch. Oberer Rotor fliegt komplett zur Seite - so eine Schei...!
                Schadenanalyse: 2 Blätter haben geringe Blessuren, die innere Welle ist bei der Verstiftung unterhalb des Rotorkopfes weggerissen. Was paßt da als Ersatz?
                Angehängte Dateien
                Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.

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                • Gast
                  Gast

                  #68
                  AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless

                  Upps, das Schadensbild kenne ich. Genau den gleichen Schaden hatte ich bei meinem erstem Modell bei dem Senderausfall. Ersatz außer ein komplettes Rotorsystem habe ich bislang nicht gefunden. ßberreagieren auf Steuerkommando kenne ich auch. Laufen die Servos noch? Mit ähnlichem Fehlerbild sind bei mir die Servos ausgestiegen.
                  Zuletzt geändert von Gast; 27.08.2011, 19:22.

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                  • Lupusprimus
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                    • 23.11.2009
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                    • Bernd
                    • Chemnitz

                    #69
                    AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless

                    Meine Servos laufen sauber und ohne Geräusche wie am ersten Tag.
                    Dann werde ich wohl in den Apfel beißen müssen. Ich kriege den Kopf ja deutlich preiswerter (Händler-Konditionen). Trotzdem ärgerlich, daß so eine Schwachstelle vorhanden ist. Bei anderen Koaxen haut es vielleicht mal die Welle krumm, aber abgeknallt habe ich noch nie eine (auch nicht von gehört).
                    Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.

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                    • Gast
                      Gast

                      #70
                      AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless

                      Andere Koaxe habe auch nicht so hohe Rotordrehzahlen und einen starren oberen Rotorkopf. Dazu dann noch die Blätter, die nicht wegklappen können. Trotzdem ist diese Schachstelle ärgerlich und müsste eigentlich nicht sein. Die Ersatzteilpolitik für dieses Modell hatten wir ja schon und ist in diesem Fall erst recht ärgerlich. Du brauchst ja nur die innere Welle. Bevor man jetzt in den sauren Apfel beißt wäre eventuell ein Versuch mit einer Welle der Vorgänger möglich. Wenn man sie denn noch bekommt. Vielleicht weiß Peter da etwas mehr.

                      Gruß
                      Heinz-Jürgen

                      P.S.: Den 4F180 hatte ich heute auch in der Werft.

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                      • dingo
                        dingo

                        #71
                        AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless

                        Hallo!

                        Du brauchst ja nur die innere Welle. Bevor man jetzt in den sauren Apfel beißt wäre eventuell ein Versuch mit einer Welle der Vorgänger möglich. Wenn man sie denn noch bekommt. Vielleicht weiß Peter da etwas mehr.
                        Ja, sicher, die innere Welle kostet ungefähr 5 Euro. Ich habe nun etliche Teile probeweise bestellt, und kann demnächst genauer sagen, welche Teile billig zu beschaffen sind.

                        Was das Servo-Problem angeht: Ich habe bei zwei von drei Helis kein Problem mit heißen Servos, bei dritten Heli ist es bei Temperaturren über 25 Grad so, dass sich das Nickservo stärker erwärmt als das Rollservo. Ursache hierfür ist vermutlich der Empfänger, der bei schnellen Knüppelbewegungen ungefähr 100mA mehr Strom auf das Nickservo gibt ( ist aber nur bei einem der drei Helis so). Ich werde das weiter untersuchen und berichten, dauert aber noch eine Weile.

                        Trotz einiger Probleme ist der LM180D01 ein genialer Heli, mit keinem Gerät lernen begabte(!) Koax-Umsteiger so schnell das Fliegen für die CP-Reife. Ich selbst fliege den LM180D01 nach wie vor extrem gerne bei (fast) Windstille am Abend im Garten oder auf den Bolzplatz, man kann ihn so richtig "fetzen" lassen, und hat dennoch das Teil völlig stressfrei im Griff. Endlich ein Heli, mit dem ein etwas geübter Pilot beim Start weiß, dass er ihn nicht crashen wird.

                        Man darf ihn aber nicht bei Temperaturen über 25 Grad fliegen, und muss bei Temperaturen über 17 Grad mindestens 10 Minuten Abkühlen lassen. Auch sollte man nicht länger als 7-8 Minuten fliegen (also keine größeren Akkus). Wenig geübte Piloten sollten so vorsichtig mit dem Heli umgehen, dass er möglichst nicht gecrasht wird. Das ist durchaus möglich, wenn man langsam und bedacht an die Sache herangeht. Beim Crash wird es teuer, nicht jeder Pilot kann eine verbogene innere Welle korrekt wieder ausrichten. Und wenn der Heli vibriert gibt es ßrger, wir untersuchen daher jeden neuen oder reparierten Heli vor dem Fliegen sorgfältig, und stellen eventuell vorhandene Vibrationen ab.

                        Wie gesagt, ich werde bei Gelegenheit unseren Bericht (Homepage) noch ausführlich ergänzen, der Heli ist es trotz einiger Probleme wirklich wert. Man sieht wie das laufen kann, das Exemplar für unseren 7,5-seitigen Testbericht in "rc heli action" (momentan auf dem Markt) war nicht ausgesucht (habe ich privat gekauft), und hatte keine Probleme, nach Abschluss des Tests später hinzugekaufte Helis waren nicht ganz so perfekt, eigentlich müsste man immer gleich drei Helis zum Test kaufen.....

                        Gruß, Peter
                        Zuletzt geändert von Gast; 29.08.2011, 10:59.

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                        • Lupusprimus
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                          • Chemnitz

                          #72
                          AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless

                          Nur innere Welle ist gut. Allein das abgebrochene Reststück aus dem Rotorkopf-T-Stück rauszubekommen, war eine anstrengende Tätigkeit für einen deutschen Ingenieur. Der Stift saß derartig fest, es war fast zum Verzweifeln. Aber auch das gelang.
                          Wer als Student des Maschinenbaus seinem Dozenten vorschlagen würde, eine 2 mm Welle mit einem 1 mm starken Stift per Durchbohrung zu sichern, würde achtkantig wegen Blödheit aus dem Kurs fliegen. Eine Schraube an einer abgeplattenten Stelle der Welle (wie unten fürs Zahnrad) hätte es auch getan. So ist der Stift scherfester als die durchbohrte Welle. Weiß nicht, was für "Ingenieure" bei Walkera so einem Mist verbocken.
                          Habe eine Welle aus der Krabbelkiste genommen, die am oberen Ende einen Plastkopf aufgepreßt hatte. Plaste runter, auf Länge geflext und im T-Stück eingeleimt.
                          Heli fliegt wieder, die 2 x BL-Motorisierung ist aber bisher noch nicht das Wahre. Bisher keine Ahnung, ob es an den Konvertern oder den Reglern liegt. Wir experimentieren weiter. Der Prototyp 3 der Ka-52 (hier derzeitiger Stand P2) wartet auf eine leistungsstarke Motorisierung, um FBL zu fliegen.
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                          Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.

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                          • dingo
                            dingo

                            #73
                            AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless

                            Hallo!

                            Welchen Kleber verwendest Du für das Einkleben der Welle in das Alu-Teil? Die Welle ist doch recht dünn und glatt, und wegen der genauen Passung ist wenig Kleber zwischen Welle und Alu. Bist Du sicher, dass das hält?

                            Gruß, Peter

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                            • Lupusprimus
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                              • Bernd
                              • Chemnitz

                              #74
                              AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless

                              Peter, die von mir verwendete Welle hatte eine größere Abflachung am oberen Ende (siehe obiges wenn auch unscharfes Bild). Ich habe also einfach Sekundenkleber (2contruct) ins Loch gekippt, auch auf die Abflachung, die Welle ins T-Teil geschoben und (da der Kleber sofort Wirkung zeigen wollte) mit dem Hammer etwas nachgeklopft. Hochkant trocknen lassen, die Reste außen und am Gewinde von oben rausgekratzt und alles wieder montiert. Bisher hält es.
                              Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.

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                              • dingo
                                dingo

                                #75
                                AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless

                                Hallo!

                                Wir haben nun zwei unserer LM 180D01 im Sektor "Einsteiger, Umsteiger, Genusspilot" seit einiger Zeit mit hervorragendem Ergebnis im Einsatz, und nach anfänglichem ßberarbeiten keinerlei Probleme damit gehabt. Speziell Umsteiger lernen mit diesem Flybarless-Koax unglaublich schnell einen CP zu fliegen.

                                Die Helis laufen in der Tat so störungsfrei, dass unser drittes Exemplar neuwertig herumliegt, und dringend einen neuen Besitzer sucht, wer kennt ein nettes "Herrchen" für den Kleinen, er hätte es verdient?

                                Gute Nachricht: Der Importeur hat bei Walkera erreicht, dass für den LM180D Ersatzteile auch einzeln (und nicht nur in großen Baugruppen) geliefert werden, verfügbar vermutlich in einigen Wochen.

                                Gruß, Peter
                                Zuletzt geändert von Gast; 13.10.2011, 14:30.

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