>>>Test Walkera LM180D01 Flybarless
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Gast
AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless
So, Modell zwei ist in der Luft. Allerdings tauchen nach einem kleinen Einschlag immer wiederkehrende Vibrationen auf. Der ganze Heli schüttelt sich immer wieder mal. Blätter sind getauscht, nicht zu fest oder zu lose. Das ganz passiert auch schon direkt nach dem Start und auch ohne Haube. Ich habe mal versucht, das mit einer Kamera einzufangen. Nicht ganz einfach, aber so ab 1.15 min und später kann man das schütteln schon erkennen.
Gruß
Heinz-Jürgen
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Gast
AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless
Ursache der Vibrationen gefunden. Waren lose Schrauben im unteren Rotorkopf. Nun fliegt er wieder schön sauber und ruhig.
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dingo
AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless
Hallo Heinz-Jürgen!
Ja, mit dem LM180D01 ist das so eine Sache. Der Heli fliegt nur gut, wenn er keine kleinen Macken hat. Man muss also genau kontrollieren, und gegebenenfalls etwas Nacharbeiten, denn häufig hat bei Walkera der gelieferte Set irgend eine Kleinigkeit.....
Auch sollte man den LM180D01 nicht crashen, was angesichts der super gutmütigen Flugeigenschaften bei etwas geübten Anfängern auch möglich ist. Wer absoluter Anfänger ist, sollte schon extrem(!) vorsichtig sein und ein gewisses Talent mitbringen, sonst ist der Heli nicht geeignet.
Dafür erfreut der Heli dann mit den absolut besten Flugeigenschaften, die wir bei einem so relativ leicht zu fliegenden Heli je gesehen haben.....
Gruß, Peter
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Gast
AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless
Na ja, direkte heftige Crashs gibt es nicht mehr. Das war auch kein Crash, nur ein leichter Anschlag der Blätter ohne Folgen für dieselben. Mittlerweile haut er mir auch nicht mehr ab. Man ahnt schon wo er hin will. So langsam bekomme ich ihn auch Indoor immer besser in den Griff. Allerdings streikt jetzt der Nick Servo. Zum Glück nicht mitten im Flug sondern vor dem Start bei der Servokontrolle nach dem Binding. Da muss ich morgen wohl den Händler kontaktieren. Irgendwas ist doch immer. :-(
So gutmütig wie der Robbe ist, so zickig stellt sich der LM180 an.
Gruß
Heinz-Jürgen
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Womtong
AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless
Hoi Heinz - Jürgen,Zitat von meierzwo Beitrag anzeigenNa ja, direkte heftige Crashs gibt es nicht mehr. Das war auch kein Crash, nur ein leichter Anschlag der Blätter ohne Folgen für dieselben. Mittlerweile haut er mir auch nicht mehr ab. Man ahnt schon wo er hin will. So langsam bekomme ich ihn auch Indoor immer besser in den Griff. Allerdings streikt jetzt der Nick Servo. Zum Glück nicht mitten im Flug sondern vor dem Start bei der Servokontrolle nach dem Binding. Da muss ich morgen wohl den Händler kontaktieren. Irgendwas ist doch immer. :-(
So gutmütig wie der Robbe ist, so zickig stellt sich der LM180 an.
Gruß
Heinz-Jürgen
die Servos sind offensichtlich echt nicht die besten - wie du ev. gelesen hast, ist ja meines währen des Fluges ausgefallen - Gott sei Dank kein schlimmer Absturz:-(
Jedoch habe ich nicht original Walkera Servos verbaut. Offensichtlich mag das FBL System das nicht. Aktuell ist das Teil nicht fliegbar.
Hab jedoch schon einen neuen Satz Original Servos bestellt.
lg
Chris
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Gast
AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless
Mal abgesehen davon, das das Teil nicht ganz billig ist, sollten die Servos schon etwas länger halten. Da darf man schon etwas Qualität verlangen. Problematisch ist es natürlich, wenn so etwas im Flug passiert. Wie will man nachweisen, das der Absturz Folge des Servoschadens ist und nicht umgekehrt. Die Ersatzteilpreise finde ich auch ganz schön happig auch wenn man noch Teile der Vorgängermodelle verwenden kann. Das Rotorsystem nur noch als Komplettpaket anzubieten ist nicht nachvollziehbar. Da braucht man eventuell nur ein Kleinteil wie Welle oder Blatthalter und darf sich dann ein teures Komplettsystem ans Bein binden. Ich glaube nicht, das sich Walkera damit viele Freunde macht.
Ich hatte ja noch Glück, das der Ausfall am Boden passierte und das ganze somit über die Garantie abgewickelt werden kann. Mit einem beschädigtem Modell sähe das wieder ganz anders aus und man bleibt unter Umständen auf den Schaden sitzen obwohl man schuldlos daran ist.
Ich könnte zwar die Servos aus meinem erstem Modell verwenden, sehe das aber nicht so ganz ein. Mehr wie drei Starts sollten schon drin sein.
Die Flugeigenschaften sind ja super, aber der Rest muss auch passen. Das Modell als Einsteigermodell zu bezeichnen halte ich auch für grenzwertig. Dafür ist es zu filigran und empfindlich. Ich habe ja immer noch den LM130D01 im Auge, wenn er denn kommt. Recycling des HM5#10 (Robbe Blue Arrow). Bis auf das Landegestell und Rotorblätter dürfte er etwas robuster sein.
Gruß
Heinz-Jürgen
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dingo
AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless
Hallo Heinz-Jürgen!
Das habe ich auch schon vehement beim Händler reklamiert. Ich meine, wenn Walkera da nicht einlenkt, haben die in Germany bald nichts mehr zu bestellen. Ich habe bei etlichen Händlern Teile vom 5#4 und 5G4 aufgekauft, und bin für unsere drei Modelle ganz gut eingedeckt. (Zahnräder, Rotorwellen, Landegestelle, Rotorblätter, Heckteile).Da braucht man eventuell nur ein Kleinteil wie Welle oder Blatthalter und darf sich dann ein teures Komplettsystem ans Bein binden. Ich glaube nicht, das sich Walkera damit viele Freunde macht.
Bisher hatte ich nur die kleinen Macken bei Auslieferung zu beheben, im Fluge ist noch kein Teil defekt geworden. Allerdings hat den Heli noch keiner (auch unsere Umsteiger nicht) gecrasht. Ich habe lediglich mal bei starkem Wind beim Landen einen Rutsch in einen Gartenstuhl gehabt, Rotorblätter im Eimer......
Der Heli ist definitiv zu teuer, und sollte nur von Piloten geflogen werden, die ihn nicht crashen. Daher meine ich auch, er ist nur für sehr talentierte Anfänger geeignet. Für Umsteiger zum CP ist er hingegen ideal, die wissen schon, wie man mit einem Heli crashfrei trainiert, speziell wenn er so extrem gutmütig fliegt wie der LM180D01.
Für mich ist der LM180 der einzige "richtig fliegende Heli", bei dem ich mit Sicherheit weiß, dass ich(!) ihn nie crashen werde solange die Technik mitspielt. Aber Schattenseiten gibt es eben auch genug. Ich warte mal, wie unsere Umsteiger damit klar kommen, und im Forum empfehle ich den Anfängern nur den mSR.
Das Konzept des LM180 ist allerdings einmalig und so noch nie erreicht, daher war er mir auch einen aufwändigen Testbericht wert. Nur die Fertigungsqualität und die Ersatzteilpreise stimmen nicht, daran muss Walkera noch arbeiten. Es könnte auch sein, dass da mal eine Serie von weniger ordentlich produzierten Geräten ins Ländle gekommen ist, denn diese Häufung kleiner Mängel bei Auslieferung hatte ich bei anderen Walkera Modellen noch nie. Ich habe leider die zwei zusätzlichen Modelle erst nach Fertigstellung des Testberichts bekommen, und das erste Modell war absolut fehlerfrei nachdem ich die Kühlöffnungen in die Haube gebohrt hatte, erst beim zweiten und dritten Modell kamen dann die berühmten "Kleinigkeiten", die ein Anfänger mangels Erfahrung nicht unbedingt problemlos korrigieren kann.
Gruß, Peter
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Gast
AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless
Ja, die Ersatzteilpreise gehen gar nicht. Wenn Walkera sein Spielzeugimage in der Koaxklasse ablegen will, muss nicht nur der Preis angepasst werden. Den LM180 als Einsteigermodell zu verkaufen passt auch nicht. Dafür ist er einmal zu teuer und wenn sich doch ein Anfänger an das Modell verirren sollte, wird er beim ersten Start böse auf die Nase fallen. Der wird vor einem Trümmerhaufen stehen.
Das Modell sollte eher für fortgeschrittene Einsteiger ausgewiesen werden. Als Aufstieg nach einem normalen Koax.
Zu meiner Flugerfahrung. Ich bin sicherlich noch Anfänger. Einstieg war wie bei vielen ein billiger 3 Kanal Infrarot Spielzeugheli. Reichte um vom Virus infiziert zu werden. Dann folgte ein Blade MCX, der beim zweiten Start mit defektem Servo ausfiel. Elektronik mag mich irgendwie nicht, beim anstecken des Akku lief der Servo in den Endanschlag. Die Ersatzlieferung flog wie eine Hummel auf Speed, das Teil war in der Luft kaum zu bändigen. Mittlerweile weiß ich, das auch bei dem Modell die Elektronik einen Schuss hat. Wenn ich mich quälen will, kommt der zum Einsatz. Es ist eine Herausforderung, das Teil mal für eine Minute im Schwebeflug zu halten. Ganz gute ßbung.
Der dritte ist der Robbe Blue Arrow (HM5#10). Der bringt mich mittlerweile nicht mehr ins Schwitzen, ist aber trotz maximaler Empfindlichkeitseinstellungen eben ein typischer Koax und draußen beim leisesten Windhauch hoffnungslos verloren. Ich fliege den noch ganz gerne zur Vertiefung der Steuerkontrolle und Schulung der Hand/Auge Koordination. Nur zur Verbesserung der Reaktionszeiten ist er weniger geeignet. Man hat halt Zeit zum reagieren.
Der LM180 ist eine Herausforderung. Ich habe Respekt vor dem Flugverhalten und mittlerweile weiß ich ihn zu handeln. Indoor werde ich den nur noch für Einstellungsarbeiten fliegen, der ganze Rest wird draußen oder in der Halle stattfinden. Und das, was ich mit dem Robbe mittlerweile machen kann, geht mit dem LM180 noch lange nicht. Den muss ich noch schön langsam und hochkonzentriert fliegen. Nach zwei/drei Flügen ist dann auch die Luft raus und ich entspanne mich dann mit dem Robbe. :-)
Aus Sicht eines Anfängers ohne Unterstützung durch erfahrene Piloten kann ich den LM180D01 als erstes Modell nicht empfehlen. Ein Umstieg auf dieses Modell nur, wenn man normale Koax schon einigermaßen sicher beherrscht.
Trotzdem sollte Walkera das Modell nachbessern. Den Heckausleger kann man auch aus flexibleren Kunststoff fertigen. Und ob die Rotorblätter unbedingt diese Stege zum begrenzen des Seitenausschlages benötigen? Sie verhindern das Wegklappen bei leichten Anschlägen an Hindernissen. Für den Flug sollten sie eigentlich unnötig sein, oder?
Gruß
Heinz-Jürgen
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AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless
Kann Dir in vielem nur zustimmen. Walkera fährt seit Nürnberg 2011 eine neue Preispolitik, deren Erfolg ich stark anzweifle. Nur liegt das auch nicht nur am Produzenten. Ende 2009 habe ich mir in Shenzhen (China) einen CB 180Q RTF im Modellbauladen für 60 $ gekauft. Da wurde der in D noch für 199 € verkauft!
Die Stege an den Blättern habe ich einfach abgefeilt. So können sie wegdrehen ohne zu splittern oder Kerben zu bekommen.Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.
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Gast
AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless
Das der Zwischenhandel da auch noch die Hand auf hält ist schon klar. Leider komme ich so selten nach China. :-)
Bei meinen nächsten Käufen werde ich mir die Preis- und Ersatzteilpolitik sehr genau anschauen und dann muss nicht unbedingt Walkera der Gewinner sein.
Wenn der Ersatz da ist, werde ich mal einen Satz Blätter opfern und die Stege entfernen. Mal sehen was das bringt. Der Tipp mit dem Kunststoffspachtel bei angeschlagenen Blättern war auch gut. Funktioniert nur leider nicht so gut bei ausgefransten Blattspitzen.
Gruß
Heinz-Jürgen
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AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless
Das geht auch bei den Blattspitzen. Mußt aber zwingend danach immer die Blätter auswiegen, sonst hast Du Unwuchten drin, die das FBL-Fliegen fast unmöglich machen.Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.
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schreckschraube
AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless
Vorweg, ich habe keinen Themen-Koax.
las nur vom Blattgefranse; wie wären denn diese:
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Carbon, symmetrisches Profil, auch 180-er , 4 Stück für 20 US$?
Gruß, CalleZuletzt geändert von Gast; 25.07.2011, 17:38. Grund: sorry, der link hat sich textlich heftig aufgebläht
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Gast
AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless
Hmm, sehen auf den ersten Blick passend aus. Wäre mal einen Versuch wert. So teuer sind die Blätter hier in D für das Modell ja auch nicht.
Obwohl, der eine oder andere Anbieter des Modells schreibt von halbsymmetrischen Blattprofil. Die Blätter des LM180D01 sind vollsymmetrisch.
Gruß
Heinz-JürgenZuletzt geändert von Gast; 25.07.2011, 18:25.
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schreckschraube
AW: >>>Test Walkera LM180D01 Flybarless
Das könnte sich als weiterer Vorteil gegenüber den O-Blättern herausstellen,Zitat von meierzwo Beitrag anzeigender eine oder andere Anbieter des Modells schreibt von halbsymmetrischen Blattprofil.
geringere Rotordrehzahl oder vermehrte Zuladung, ich denke an die Kamov-Hülle..., allerdings kann man dann aus einem Set nur jeweils 2 Blätter nutzen...
Gruß, Calle
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