Ich würde mir erst Gedanken machen, wenn beim Fliegen was nicht stimmt und davon hat er nichts geschrieben.
Weiviel Spiel am Rotorkopf ist tolerierbar?
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AW: Weiviel Spiel am Rotorkopf ist tolerierbar?
Sorry Robert, aber das Spiel von 0,08mm merkt er beim Fliegen ja gar nicht.Zitat von Piroflip21 Beitrag anzeigen
Ich würde mir erst Gedanken machen, wenn beim Fliegen was nicht stimmt und davon hat er nichts geschrieben.Gruß Klaus
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AW: Weiviel Spiel am Rotorkopf ist tolerierbar?
Jawohl, ich werde die Welle abschleifen und dann hier berichten.
Aktuell bin ich gerade dabei mein Mini Vstabi wieder einzubauen. Danach werde ich eine Vibanalyse mit dem Spiel machen. Danach die BLW abschleifen und dann nochmal eine Vib Analyse machen, um zu sehen, ob und was da der Unterschied ist.
Das mit dem eventuellen Verkauf hat nur sehr sehr gering was mit dem Thread hier zu tun. Da spielen noch viele andere wichtige Sachen mit hinein.GruÃ?, Bernd
Rex 450 Sport, Fusion 50, Joker 3
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Piroflip21
AW: Weiviel Spiel am Rotorkopf ist tolerierbar?
Zitat von Klaus Ortner Beitrag anzeigenSorry Robert, aber das Spiel von 0,08mm merkt er beim Fliegen ja gar nicht.
Ich würde mir erst Gedanken machen, wenn beim Fliegen was nicht stimmt und davon hat er nichts geschrieben.
_____________________________ohne worteZitat von fireboatcaptain Beitrag anzeigenVielleicht war das Spiel der Grund für die möglichen Vibrationen die mein Brain dazu gebracht haben, das Selflevelebene nach einiger Zeit nahezu umgedreht hat.
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AW: Weiviel Spiel am Rotorkopf ist tolerierbar?
Siehste Klaus, das ist doch mal eine klare Aussage. Das hätte mir ein paar Antworten zuvor viel gebracht und vielleicht deinen Unmut nicht hervorgerufen.Zitat von Klaus Ortner Beitrag anzeigenSorry Robert, aber das Spiel von 0,08mm merkt er beim Fliegen ja gar nicht.
Ich würde mir erst Gedanken machen, wenn beim Fliegen was nicht stimmt und davon hat er nichts geschrieben.
Und ja, ich mache mir gerade deswegen Gedanken, weil beim Fliegen etwas nicht gestimmt hat.
Wahrscheinlich durch Vibrationen ausgelöst, hat mein Brain beim 5. mal Rettung ziehen den Joker auf den Rücken gedreht und eingebombt hat. Deswegen bin ich da so penibel. Habe ich in einem anderen Thread geschrieben. O.K. hätte ich vielleicht mitteilen sollen. Asche auf mein Haupt.Gru�, Bernd
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AW: Weiviel Spiel am Rotorkopf ist tolerierbar?
Wir reden hier von 0,08mm Spiel, das ist weniger wie ein Blatt Papier.
Ich frage mich wie das gemessen wurde?
Das produziert mit Sicherkeit keine spürbaren Vibs.TDR2, Diabolo, Blue Thunder @VBC - Willkommen
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AW: Weiviel Spiel am Rotorkopf ist tolerierbar?
Meine Rede, aber das ist ihm wurscht, warum auch immer.Zitat von Fingolf Beitrag anzeigenWir reden hier von 0,08mm Spiel, das ist weniger wie ein Blatt Papier.
Ich frage mich wie das gemessen wurde?
Das produziert mit Sicherkeit keine spürbaren Vibs.
Feuerbootkapitän, hast Recht, trenne Dich vom Joker, denn mein Eindruck ist das Du mit diesem Heli hoffnungslos überfordert bist, dabei fliegt der Heli wie ein Bus.Gruß Klaus
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Wie vorher beschrieben, habe eine 0,1mm U-Scheibe untergelegt und da fing es an das die BH schwergängig wurden und das Spiel nicht mehr zu spüren war. Daher meine Schätzung von knapp 0,1mm Spiel.Zitat von Fingolf Beitrag anzeigenWir reden hier von 0,08mm Spiel, das ist weniger wie ein Blatt Papier.
Ich frage mich wie das gemessen wurde?
....
Mir fällt sowas einfach auf, weil wenn ich etwas mache, es genau sein muss und ich es kontrolliere. Vielleicht sollte ich das nicht so eng sehen..... tu ich aber. Wenn ich was mache, mache ich es ordentlich.
Die einen nennen das ßberforderung.... wegen mir.
Ich werde es jetzt machen wie angekündigt. Zusammenbau und Vib Analyse und dann Spiel entfernen und Vib-Analyse. Vielleicht kann man dann daraus was lernen, hier weitergeben und eventuell jemanden zu Wissen verhelfen.Gru�, Bernd
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AW: Weiviel Spiel am Rotorkopf ist tolerierbar?
Hüstl, aber Du nicht.Zitat von fireboatcaptain Beitrag anzeigenhier weitergeben und eventuell jemanden zu Wissen verhelfen.Gruß Klaus
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AW: Weiviel Spiel am Rotorkopf ist tolerierbar?
Klaus, lass es doch einfach gut sein. Ich hatte eine normale Frage gestellt und auf normale Antworten gehofft. Das wird leider zunehmend schwerer hier, da es Forummitglieder gibt, die die Weisheit mit Löffeln gegessen haben und schon als Heligott geboren wurden
Das wir alle hier im Forum, dir Allwissendem niemals das Wasser reichen können, ist mir schon klar. Wenn ich aber nur einem hier weiterhelfen kann, ist das ausreichend für mich.
ßbrigens für die Aussage, das du hier raus bist, lese ich doch noch ziemlich viel von dir.
GruÃ?, Bernd
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AW: Weiviel Spiel am Rotorkopf ist tolerierbar?
Moin Bernd,
nicht über gewisse Antworten ärgern, einfach die Welle etwas kürzen und fliegen gehen.
An sich glaube ich nicht, dass die paar Hundertstel überhaupt spürbar sind, aber mich würde es auch stören wenn ich den Heli am Kopf tragend zum Startpunkt bringe und ich spüre dieses Spiel.
Da muß doch jeder für sich entscheiden ob man es so lässt oder nicht, auch wenn andere Piloten sagen, dass es keinen Einfluß hat.
Der Fragesteller ist unsicher, und sucht nach Hilfestellung um seine Entscheidung zu treffen. Ob er dann so oder so entscheidet ist ihm überlassen.
Zum Welle abschleifen. Ich kenne die Welle vom Joker nicht, aber wenn das einfach eine durchgehende Welle ist, die sich in Achsrichtung verschieben lässt, dann braucht man nur an einer Seite etwas wegschleifen. Die Welle zentriert sich von alleine, und es gibt dadurch auch keine Unwucht.
Viel wichtiger ist es, dabei möglichst genau im 90° Winkel zu bleiben. Wenn du schräg schleifst drückt die Scheibe hinterher nicht sauber auf die Lager im Blatthalter.
Vielleicht hast du eine Ständerbohrmaschine? Dann würde ich die Welle da einspannen und auf dem Tisch ein Stück Schleifpapier legen. Motor an und langsam und vorsichtig die Welle runter drücken. Besser wäre natürlich eine Drehbank.....
Gruß
JanDiabolo / Warp 360 / EC 145
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AW: Weiviel Spiel am Rotorkopf ist tolerierbar?
Ersteinmal eine grundlegende ßberlegung.
Die Blattlagerwelle ist nicht in der Mitte mit dem Kopf verbunden, also wird ein vorhandenes Spiel durch die Fliehkraft der Blätter größer, da immer ein Blatt, egal wie genau es gewuchtet ist mehr nach außen zieht als das andere.
Dabei bleibt es nicht bei in dem Beispiel hier knapp 1/10tel, da die O-Ringe auf der Seite vom sagen wir einfach leichterem Blatt mehr zusammengepresst werden.
So habe ich das bei einem Logo von mir erlebt, wo nach dem Aufbau der Spalt zwischen Kopf und Blatthalter gleich war, sich aber im laufe der Zeit zur einer Seite hin vergrößert hatte.
Bei den neuen Dämpfungsgummis (O-Ringe) ist mir aufgefallen das die Pakete aus mehreren O-Ringen mit dem Messschieber unterschiedlich waren.
Das habe ich durch Tauschkombinationen ausgeglichen.
Prüfe vor dem Abschleifen ob Deine Dämpfung, auch die schwarze Scheibe von der hier die Rede war optisch und vom Maß ok ist, und baue lieber auf beiden Seiten die 1/10tel Passscheibe zusäzlich ein, leichtes Klemmen wird sich bestimmt auch bei Deinem Heli von allein auflösen, bzw. drücke beide Blatthalter nach dem Zusammenbau zwischen den Handballen zusammen.
Ich habe das den Lagern zuliebe anders gelöst.
Zentralstück mit Blattlagerwelle und Dämpfungsgummis zusammengebaut, auf beiden Seiten eine U-Scheibe, zwei Röhrchen, wieder eine U-Scheibe und dann so weit mit den Blatthalteschrauben zusammengedreht bis die inneren U-Scheiben die O-Ringe bündig mit dem Zentralstück gepresst haben.
Das Ganze über Nacht liegen lassen und erst dann den Rest zusammenbauen.
Prüfe ob das so oder ähnlich bei Dir geht.Gruß
Siggi
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AW: Weiviel Spiel am Rotorkopf ist tolerierbar?
Es handelt sich um diese Teile.Zitat von vlk Beitrag anzeigenauch die schwarze Scheibe von der hier die Rede war
Nennt sich Dämpfungssatz.
Erst kommen die beiden Dämpfungsgummis rein, dann diese Teile und dann erst die ganzen Scheiben und Lager.
@Bernd (fireboatcaptain)
Ich möchte mich bei Dir für mein gestriges Verhalten entschuldigen.
Selbstverständlich unterstütze ich Dich auch bei künftigen Fragen von Dir, wenn ich kann.
Angehängte DateienZuletzt geändert von Klaus O.; 08.11.2014, 17:44.Gruß Klaus
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AW: Weiviel Spiel am Rotorkopf ist tolerierbar?
Ich habe mir mal die Anleitung angeschaut aber kann nicht genau erkennen ob da irgendwas bündig mit dem Zentralstück abschließt.
Ich baue auch erst alles provisorisch zusammen und ermittle die Passscheibenstärke, danach wird gepresst.Gruß
Siggi
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AW: Weiviel Spiel am Rotorkopf ist tolerierbar?
Die im Bild oben gezeigten Dämpfungsstücke schließen mit dem Zentralstück bündig ab.Zitat von vlk Beitrag anzeigenIch habe mir mal die Anleitung angeschaut aber kann nicht genau erkennen ob da irgendwas bündig mit dem Zentralstück abschließt.Gruß Klaus
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AW: Weiviel Spiel am Rotorkopf ist tolerierbar?
Ich würde so vorgehen.
Zuerst kommen zwei Passscheiben ins Zentralstück, warum auch immer, dann zwei dünne O-Ringe auf diesen Dämpfungssatz und das wiederum ins Zentralstück.
Wenn ich das mit Fett eingesetzt und mit der Hand fest eingedrückt habe, kann ich schon sehen ob Differenzen vorhanden sind.
So einen Aufbau habe ich bei einer Tuningdämpfung im Goblin 500 auch.
In den Blatthalter kommt ja ein Einsatz mit dem die Anlenkhebel am Blatthalter verschraubt werden.
Diesen Einsatz würde ich beim festschrauben der Anlenkhebel in Richtung Zentralstück drücken und nach dem Zusammenbau überprüfen ob beide Lager auf der Seite vom Zentralstück gleich mit dem Blatthalter sind.
Hätte ich wie der TE danach um 0,08mm Spiel und zwei 0,1mm Passscheiben auch nach zusammendrücken zuviel sind, bleibt nur eine andere Kombination der zwei Passscheiben zwischen der Dämpfung und dem Blatthalter.
Dafür habe ich mir alle erdenklichen Passscheiben ab 3mm bis 10mm Durchmesser über die Bucht besorgt und messe wie bei den O-Ringen eine passende Kombination aus, wobei wie schon gesagt auch eine Anpassung durch pressen möglich ist.
Und da wo mit O-Ringen oder irgendwelche Gummis gedämpft wird, dürften 1/10 in Richtung Druck eigentlich egal sei, Hauptsache kein Spiel.Gruß
Siggi
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