Grüßle Thomas
Umbau Heckrotor mit Fremdteilen wegen Geometrie?
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AW: Umbau Heckrotor mit Fremdteilen wegen Geometrie?
das Gewicht der Anlenkkugel und des Armes an der die Kugel befestigt ist und natürlich deren Position.Zitat von vlk Beitrag anzeigenWas ist denn für das zurückkehren in Neutralstellung verantwortlich?
Grüßle Thomas
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AW: Umbau Heckrotor mit Fremdteilen wegen Geometrie?
Aktuell klappt bei mir nicht, aber sobald ich Zeit habe werd ich das testen, interessiert mich ja echt. Zum Vergleich könnte ich dann noch meinen SDX mit Kunstoffblathaltern testen.Zitat von vlk Beitrag anzeigenIch kann nur hoffen das es jemand mit einem Logo ausprobiert und berichtet.
Ich werd berichten, aber wird ein paar Tage dauern.
Viele Grüsse
AndreIf you can't explain it simply, you don't understand it well enough
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AW: Umbau Heckrotor mit Fremdteilen wegen Geometrie?
Genau so ist das. Du kannst es auch anders herum probieren in dem du längere Blatthalterschrauben nimmst und z.B. Beilagscheiben dazu nimmst um mehr Gewicht Richtung Schraubenkopf und Mutter bringst. Du wirst merken dass der Heckrotor nur mit Kraft in die Neutralstellung gebracht werden kann. Das kann schnell mal ein Kilo Kraft kosten um die Heckrotoranlenkung zu bewegen
Der Heckrotor ist erst richtig ausbalanciert wenn er ohne viel Kraft verstellt werden kann und im Idealfall die Stellung beibehält egal in welcher Position du die Anlenkung los lässt.
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AW: Umbau Heckrotor mit Fremdteilen wegen Geometrie?
Zitat von vlk Beitrag anzeigenAlso die Blatthalter selbst ohne Schrauben zentrieren schon selbst, nur nicht wie ich das von anderen Helis kenne, sondern Matschig. Mit Schrauben und Mutter ist dann Schluss mit Lustig.Ist denn das Verhalten der Blatthalter, ob mit oder ohne Schrauben, nicht völlig irrelevant?Zitat von vlk Beitrag anzeigenIrgendwo ist bei mir ein Fehler, oder es ist bei allen Logos so, wobei viele es nicht bemerken, normal finden, es ignorieren oder tatsächlich durch den Vorlauf oder was auch immer vertuscht wird.
Sollte man den Rotor nicht als ganze Einheit sehen? Interessant sind doch eher die Kräfte bei angestellten Blättern und das diese hier ausgewogen sind. In den wenigen Situationen, in denen die Blätter auf 0° stehen sind sie ohnehin ohne Last und Wirkung. Hast du schon geschrieben, was bei ausgehängter Anlenkung, mit Blättern, passiert?Mindestens haltbar bis: 17.04.2020
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AW: Umbau Heckrotor mit Fremdteilen wegen Geometrie?
LionBit76,
Normalerweise ist es genau umgekehrt, jedenfalls bei allen Heckrotoren die ich ausprobiert habe.
Da ging der Blatthalter (ohne Blätter) selbstständig in Neutralposition und konnte nur mit Kraft zu den Endwegen gebracht werden.
Daher hatte man ja auch mit PMG`s experimentiert um es fürs Servo erträglich zu machen.
Beim Diabolo und Voodoo meine ich PMG`s gesehen zu haben.
Oder habe ich Dich jetzt falsch verstanden?
Bei mir muss ich schon nur mit Schraube und Mutter viel Kraft aufwenden wenn ich ein kleines Stück aus der Neutralposition gehe und das wird schlimmer je mehr ich mich von der Neutralposition entferne oder die Drehzahl erhöhe.
Ulli600,
Ich glaube nicht, da aus leichtem Zug am Umlenkhebel mehr oder weniger im Bereich der Schwebeposition plötzlich der Blatthalter umschlägt, also auch das Spiel in der Anlenkung umschlägt, was mit Blätter zu einer ßnderung des Anstellwinkel führt.Ist denn das Verhalten der Blatthalter, ob mit oder ohne Schrauben, nicht völlig irrelevant?
Genau das Gleiche, deshalb auch immer die Warnung von mir bei einem Versuch mit Blätter vorsichtig zu sein.Hast du schon geschrieben, was bei ausgehängter Anlenkung, mit Blättern, passiert?
Wenn ich von 0° ausgehend in beide Richtungen einen Widerstand Richtung 0° hätte, wäre das Spiel in der Anlenkung auf Druck/Zug.
Wenn dann angenommen bei 5° geschwebt wird und ich den Anstellwinkel auf 6° erhöhe, geht das ohne umschlagen, weil ein Gegendruck vorhanden ist, gleiches wenn ich in die andere Richtung auf 4° gehen würde, das Servo braucht dazu nur den Druck senken, da die Steuerbrücke ja selbstständig in diese Richtung geht.
Nachgewiesen habe ich es ja dadurch, das ich durch ein PMG den Punkt wo der Heckrotor umschlägt vor den angenommenen 5° Schwebepunkt verschoben habe.
Die Unruhe war sofort weg, allerdings mussten noch mehr Kräfte durch das Servo gehalten werden.
Ein schwieriges Thema.
Irgendwie sind durch die Geometrie beim Logo schon überdimensionierte PMG`s vorhanden, ich brauche also das Gegenteil von PMG.Gruß
Siggi
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AW: Umbau Heckrotor mit Fremdteilen wegen Geometrie?
Moin Siggi,
Hab mal kurz an meinem Logo 600SX getestet und versuche das Ganze zu erklären.
Richtig. Der Grund dafür ist, dass Massepunkte eines drehenden Körpers immer das Bestreben hat sich in der Drehebene aufzuhalten (und es auch tun, wenn die Möglichkeit besteht). Beim Heckrotor eines Helis (ohne Blätter) gibt es diese Möglichkeit, da die Masse (Heckblatthalter) kugelgelagert und drehbar sind.Zitat von vlk Beitrag anzeigenWenn man irgendein Heli ohne Heckblätter und Blatthalteschrauben laufen lässt und hinten am ausgehängtem Umlenkhebel per Hand steuert, wird man feststellen, das sich die Blatthalter immer selbstständig in Neutralposition stellen wollen und ein Auslenken in beiden Richtungen nur mit einen gewissen Kraftaufwand möglich ist.
Logo 600 aus dem Regal geholt - Blätter, Heckblätter und Heckblatthalterschrauben ab - angestöpselt. Fazit: Diese Beobachtung kann ich nicht bestätigen. Die Blatthalter zentrieren sauber, können aber mit "geringer" Kraft ausgelenkt werden. Wie zu erwarten.Zitat von vlk Beitrag anzeigenBeim Logo ist das so gut wie gar nicht der Fall, im Mittelbereich sogar eher schwammig, so das man die Neutralposition nicht spürt.
Logo 600 - Heckblatthalterschrauben samt Muttern montiert. Fazit: Die Heckschiebehülse verschiebt sich recht schnell in Richtung Heckrohr. Genau das ist aber auch zu erwarten, da die Muttern und die herausschauenden Schrauben auf dieser Seite des Heckblatthalters eine größere Masse besitzen als der Schraubenkopf auf der anderen Seite. Dadurch verschiebt sich der Masseschwerpunkt und damit auch die Position des rotierenden Körpers.Zitat von vlk Beitrag anzeigenSetzt man jetzt nur die Blatthalteschrauben samt Muttern ein, zieht es die Steuerbrücke beidseitig sogar zu den Endanschlägen, so als ob man zu groß dimensionierte PMG`s verwenden würde.
Heckblätter montiert und mit größter Vorsicht hochgefahren ohne mir die Finger abzuhäckseln - schwierig. Fazit hier: Die Heckschiebehülse und somit auch die Blätter zentrieren sich sehr sauber in der Mitte. Ich bin jedoch erstaunt, welche Kraft nötig ist um sie jetzt (105mm Blätter, 1800rpm Hauptrotor) noch in eine Richtung auszulenken.Zitat von vlk Beitrag anzeigenDas setzt sich mit Blätter genau so fort.
Was jetzt bei Dir anders ist als bei mir weiß ich allerdings auch nicht.
Greets,
TomLogo 600SX | Pyro700-45L | Neo
Diabolo 700L | Pyro750-50 | Neo
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AW: Umbau Heckrotor mit Fremdteilen wegen Geometrie?
Hallo Tom,
danke für Deine Versuche, die vielleicht Licht ins Dunkle bringen.
Bei mir spielt es keine feststellbare Rolle ob ich den Schraubenkopf rechts oder links habe, wenige mm aus der 0 Lage raus, und die Blatthalter schlagen um, egal ob nach rechts oder links.
Ich verstehe es auch nicht, warum das so ist, werde mal ein Foto machen, wobei man ja eigentlich nichts falsch aufbauen kann.
Wenn Du mit Schraube und Mutter mal Richtung Nabe steuern würdest, läuft dann die Schiebehülse auch wieder von allein Richtung Heckrohr?
Bei mir nicht, und sie läuft auch nicht dahin, sondern schlägt um, jeweils zu der Seite nach der ich aus der Mitte bin.
Ich habe 92er Heckblätter von EDGE, RT und zur Zeit Radix, wobei die Radix die Blätter mit der schlechtesten Haltekraft in 0° Position sind.
Alle Blätter schlagen aber früher oder später nach verlassen der 0° Position um.
Ich habe jetzt erst einmal von RJX einen ALU Heckrotor mit kompletter Steuerbrücke und Umlenkhebel bestellt und werde es wenn ich nicht doch noch wo einen Fehler finde, diesen verbauen.Gruß
Siggi
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AW: Umbau Heckrotor mit Fremdteilen wegen Geometrie?
Ich habe jetzt den Schraubenkopf auf der linken Seite und so weit abgeschliffen das ich noch mit einem Inbusschlüssel dran komme.
Rechts jetzt eine Messingmutter weil sie links im Blatthalter verschwindet und ich nicht mit einem Maulschlüssel drankommen würde und die verklebte Mutter zu lösen.
Wenn ich jetzt das System mit Blätter laufen lasse gehen die Blätter nach dem Auslenken selbstständig zurück, aber nicht in Neutralstellung, sondern irgendwo mittig.
Die Schiebehülse kann ich im 1-2mm Bereich irgendwo in der Mitte stehen lassen, der schwammige Bereich ist also geblieben.
Ich habe mal ein paar Bilder Gemacht, vielleicht seht Ihr ja was ich falsch gemacht habe.Angehängte Dateien- k-DSC02672.JPG (511,0 KB, 89x aufgerufen)
- k-DSC02673.JPG (553,1 KB, 80x aufgerufen)
- k-DSC02674.JPG (66,4 KB, 79x aufgerufen)
- k-DSC02675.JPG (466,6 KB, 70x aufgerufen)
- k-DSC02676.JPG (459,3 KB, 68x aufgerufen)
- k-DSC02677.JPG (482,9 KB, 76x aufgerufen)
- k-DSC02678.JPG (466,2 KB, 66x aufgerufen)
- k-DSC02679.JPG (470,5 KB, 70x aufgerufen)
Gruß
Siggi
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AW: Umbau Heckrotor mit Fremdteilen wegen Geometrie?
Moin Siggi,
Hast Du den Logo selbst aufgebaut oder gebraucht gekauft?
Zu den Bildern:
1. Ich habe Mutter und Heckblatthalterschraube anders rum drin. Schraube von rechts eingeschoben (Blick von hinten auf den Heli) und Mutter von links dagegengesetzt. Das wird aber keinen Unterschied machen.
2. Was ist das für eine kleine Schraube oder Metallteil das auf der linken Seite aus der Hecksteuerbrücke rausschaut (Bild ###2677)? Das gibt es bei mir nicht.
Greets,
TomLogo 600SX | Pyro700-45L | Neo
Diabolo 700L | Pyro750-50 | Neo
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AW: Umbau Heckrotor mit Fremdteilen wegen Geometrie?
Hallo Tom,
ich habe den Heli selbst aufgebaut.
Die Mutter musste ich nach rechts setzen damit ich sie noch mit einem Maul oder Ringschlüssel fassen kann, sie ist ja mit der Schraube verklebt und würde sich wenn ich sie links einsetze im Blatthalter drehen.
Die kleine Schraube ist eine winzige Sicherung die die Steuerbrücke mit der Messingschiebehülse verbindet.
Mir ist diese Einheit mal in der Luft auseinandergefallen, wodurch sich das weiterfliegen und Landen als schwierig erwies.
Das Neuteil was jetzt verbaut ist, konnte leider ohne die Schraube relativ leicht gelöst werden.Gruß
Siggi
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AW: Umbau Heckrotor mit Fremdteilen wegen Geometrie?
Dann hättest es reklamieren sollen, die ist normal ab Werk verklebt.Zitat von vlk Beitrag anzeigenDas Neuteil was jetzt verbaut ist, konnte leider ohne die Schraube relativ leicht gelöst werden.
Wozu verklebst du die Schraube im Blatthalter mit der Mutter? Da habe ich einfach eine selbst sichernde Mutter und gut.
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AW: Umbau Heckrotor mit Fremdteilen wegen Geometrie?
Es scheint ein Problem mit den Steuerbrücken gegeben zu haben oder immer noch.
Verklebt werden die nicht, sondern auf das Gewinde gewürgt, wovon man bei allen Steuerbrücken die ich habe aber nicht reden kann.
Sie lassen sich leicht lösen und haben innen nur wenige Spuren des Gewinde.
Vermutlich ist die Bohrung in der Steuerbrücke zu groß.
Wenn ich eine selbst sichernde Mutter verwende habe ich ein höheres Gewicht der Mutter und der etwas längeren Schraube.
Warum auch immer funktioniert das dann bei mir nicht, weshalb ich auch diesen Thread eröffnet habe.
Normalerweise müsste ich die Mutter in der Dicke halbieren und die Schraube entsprechend kürzen.
Ich bin zur Zeit mit dem Aufbau/anpassen eines RJX Heckrotor samt Steuerbrücke und Anlenkhebel beschäftigt.
Hoffe wenn die jetzige Gewichtsminimierung der Befestigungsschrauben nichts bringt, mit dem RJX Heck mehr Erfolg zu haben.Gruß
Siggi
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AW: Umbau Heckrotor mit Fremdteilen wegen Geometrie?
Ich hab auch eine selbstsichernde Mutter für die Heckblatthalterschraube, funktioniert bei mir seit >400 Flügen und bei aufsummierten >1000 Flügen wenn ich die Kollegen mit einbeziehe.
Zu der Hecksteuerbrücke: Die Messinghülse passt saugend auf die Heckwelle und hat nur eine Dicke von 0,5mm. Messing ist recht weich und verformt sich somit schnell. Ich schätze wenn du da eine Schraube auch noch so vorsichtig reindrehst verformst du die Hülse, die sich daraufhin schwer auf der Welle dreht, dadurch dürfte das Ganze schwergängiger werden?! Lange Rede, gar kein Sinn: Wenn du den Heckrotor ohne Blätter und ohne montierten Heckriemen mit dem Finger andrehst sollte der absolut leichtgängig einige Drehungen machen. Ist das so?
Die Messinghülse ist eigentlich mit mindestens 20 Windungen in die Steuerbrücke reingeschraubt und müsste zusätzlich verklebt sein. Wenn das nicht der Fall ist und sich löst solltest du reklamieren/hättest du reklamieren sollen, oder?
Greets,
TomLogo 600SX | Pyro700-45L | Neo
Diabolo 700L | Pyro750-50 | Neo
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