Bei der kommenden Robbe FC-30 soll der Reflex-Mode per Drucktaster aktiviert werden können, er funktioniert bis zu fuenf mal. Der Vertriebler von Robbe teilte mir einen voraussichtlichen Strassenpreis von 21.999 € (Einzelsender, Turbinenmodus kostet extra) mit.
Ja so ein Schalter wäre super
Habe auch immer das Gefühl das mein Sparbuch mitfliegt ;(
Aber das ist halt unser schönes Hobby.Versuch einfach nicht daran zu denken und genieße die Power des MP´s.
Bin total begeistert von dem Teil
Um ehrlich zu sein wird mir Reflex nach ein paar Sessions zu langweilig und ich lass ihn dann einige Zeit ruhen.
Ich glaube es ist gerade der Adrenalinstoss beim richtigen Fliegen, der die Sache so interessant macht. Insofern wäre ein Reflex-Mode gar nicht so hilfreich (außer vielleicht im Wettbewerb).
Vielleicht ist eine abgespeckte Version des Reflexmodes die beste Lösung. Sozusagen ein Reflex-Light Mode. Gerade so viel Angst, dass es Spass macht. Man könnte die Funktion dann auf einen Schieberegler legen, oder vielleicht doch besser Flugphasenabhängig schalten )
Du kommst auf Ideen :loeblich:
Ich denke auch das die Gefahr den Heli zu versenken,gerade den Kick ausmacht.
Wäre das ausgeschlossen,wäre unser Hobby auch nicht mehr so Reizvoll oder?
NO RISK NO FUN
da es heute überhaupt nicht windig und schon gar nicht böig war
habe ich kurz vor Einbruch der Dunkelheit meinen MP eingeflogen
Auf meinem Regler steht die Versionsnummer 8E5, die bei machen Piloten einen rabiaten Anlauf mit anschließender Bodenakrobatik verursachte.
Deshalb tastete ich mich langsam an den ersten Start heran:
Das Vorspiel fand im Zimmer bzw. im Garten statt:
Helimodus neu programmieren.
Rotor hochlaufen lassen mit 12 NiCd Zellen + Ballast im Akkuschacht bei -5° Pitch.
Helimodus neu programmieren.
Rotor hochlaufen lassen mit 18 NiCd Zellen + Ballast im Akkuschacht bei -5° Pitch.
Da keinerlei Ruckeln zu erkennen war, machte ich gleich den 10S Lipoakku mit meinem Schulze 636 bekannt.
Der noch jungfräuliche Akku wollte vor Anbruch der Dunkelheit nicht so recht voll werden, deshalb habe ich diesen allerersten Ladezyklus nach 2,3Ah abgebrochen und bin zum Platz gefahren.
Für die bevorstehenede Umstellung von 18 NiCds auf 10 Lipos mußte ich den Helimodus abermals neu programmieren,
das geht aber sehr schnell ( 1 - 2 Minuten ). Auch mit 42 Volt lief der Rotor sehr sanft hoch.
Irgendwelches Austrimmen nach dem Abheben war nicht nötig.
Wegen des nicht vollgeladenen Akkus habe ich mich auf 3:30 Minuten leichten Rundflugs beschränkt.
Die kurze Zeit in dem kräftigen und böigen Wind hat aber schon gereicht um zu sehen, daß der MP recht stabil schwebt,
genauso stabil seine Bahnen zieht und trotzdem schön direkt auf die Steuerbewegungen kommt, sodaß ich mich schon auf die nächsten Flüge freue. Wenn's endlich wieder hell ist, nämlich morgen vor der Arbeit - Elektro macht's möglich
Mal eine *von Lipo-keine-Ahnung*-Frage:
Ich habe hier im Forum und auf Rc-Line gelesen, dass Ladegeräte unterschiedlicher Hersteller bei Verwendung von Balancern Probleme bereiten (können). In der neuen Rotor (Bericht von Erhard Manthei S. 41) wird indirekt vom Schulze ISL-636 (den ich habe) abgeraten.
Könnte man nicht einfach nur 80%-90% der Kapazität laden und somit auf Balancer gänzlich verzichten?
eine Sichere Möglichkeit ist mit dem Schulze im LiLo Modus zu Laden da fehlen ca. 500mAh
Wenn mit dem Schulze im Lipo Modus und Balancer geladen wird schaltet das Schulze überhaupt nicht ab und die Balancer (Orbit) stehen auf dauerentladen.
Allerdings gibt Balancer die auch mit der höheren Abschaltspannung vom Schulze 4.25 Volt klarkommen obs da natürlich ist weis ich auch nicht.
Mit Balancer Laden geht´s ja darum das die Zellen nicht auseineanderlaufen.
Wenn du nur 80%-90% lädst kann´s trozdem sein da eine Zelle 4.1 die andere nur 4.0 und die nächst 4.2 Volt hast wenn sich das summiert hat irgentwann eine schon unterspannung wärend die anderen noch ok sind.
auf der Schulze Homepage
ist ganz gut beschrieben, wie man auch mit den Schulze-Ladern zum Ziel kommt.
Gleich im Hauptfenster ist ein Link "LiPo Akkupflege" - Hinweise zum Gebrauch der isl-Ladegeräte in Verbindung mit "Balancern"
Schulze hält wohl nicht viel von Balancern und empfiehlt, nach dem Laden im LiO Modus jede einzelnen 1s5p-Pack am Ausgang 2 (3) zu Laden, bis er voll ist. Dieser Ausgang ist wohl bei kleinen Spannungen genauer.
Das würde zwar länger dauern, aber man hätte sich das Geld für die Balancer gespart.
Man kann es aber noch einfacher machen:
Jedes digitale Multimeter für 10€ erkennt SpannungsUNTERSCHIEDE von 0,01 Volt.
Ab und zu misst man alle Zellen durch. Wenn eine Zelle zuviel Spannung hat, kann man sie mit einem geeigneten Widerstand, oder einer kleinen Glühbirne etwas entladen, bis die Spannung passt. Wenn eine Zelle zuwenig Spannung hat, kann man sie irgendwie etwas aufladen. Handlungsbedarf besteht bei Spannungsunterschieden von 0,03 Volt oder mehr im Pack.
Ab und zu misst man alle Zellen durch. Wenn eine Zelle zuviel Spannung hat, kann man sie mit einem geeigneten Widerstand, oder einer kleinen Glühbirne etwas entladen, bis die Spannung passt. Wenn eine Zelle zuwenig Spannung hat, kann man sie irgendwie etwas aufladen. Handlungsbedarf besteht bei Spannungsunterschieden von 0,03 Volt oder mehr im Pack.
Also, ich für meinen Teil will ja in meiner begrenzten Freizeit auch mal den MP in die Luft kriegen. Wenn man aber sonst nix zu tun hat: Warum nicht
Also, ich für meinen Teil will ja in meiner begrenzten Freizeit auch mal den MP in die Luft kriegen. Wenn man aber sonst nix zu tun hat: Warum nicht
Hallo Uli,
ich glaub nicht, daß ich dafür länger als 10 bis 15 Minuten bräuchte. Und ich lerne die einzelnen 5p-Packs im Akku genauer kennen. Balancer anstöpseln kann ja jeder
Schulze hält wohl nicht viel von Balancern und empfiehlt, nach dem Laden im LiO Modus jede einzelnen 1s5p-Pack am Ausgang 2 (3) zu Laden, bis er voll ist. Dieser Ausgang ist wohl bei kleinen Spannungen genauer.
Schulze empfiehlt also bei unterschiedlicher Spannungslage der einzelnen 5-er Packs jedes einzelne 1s5p-Pack mit dem LiO Ausgang voll zu laden. Die Prozedur also 10 mal durchführen.
1.) Müsste man eigentlich nicht jede einzelne Zelle aus dem 1s5p-Pack dieser Prozedur unterziehen? Das wären dann 50 Ladevorgänge 8o .
2.) Wie oft ist dann dieser Spannungstest durchzuführen? Nach jedem Ladevorgang? Das wäre doch wohl etwas zu umständlich oder (Zeit)?
ja, die Schulze-Technik ist wenig praktikabel. Aber man muss bei einem 1025p Pack das ganze "nur" 10-mal machen.
Uli hat schon recht. Balancer braucht man nicht unbedingt. Ab und zu Messen und ausgleichen geht auch. (Notfalls sogar mit dem NiCd-Modus des Ladegeräts bei aktiver Strombegrenzung, gerade am Ladeende sinnvoll.)
@Uli und Klaus
Machen wir ein kleines Frankfurter MP Treffen, wenn mein Regler da ist? Ich könnte meinen 225-Ah Bleiakku zum Laden mitbringen.
Ich glaube, das "von Hand Balancen" entweder mit dem 2. Schulze-Ausgang
oder mit einzeln Entladen auf gleiche Spannung (wie gleich?) hat meinen
Tanic bzw. Zellen darin schlapp gemacht.
Bzw. die gelegentlichen ßberladungen, weil die Packs danach doch nicht gleich
voll waren.
Der Schulze kann auch am 2. Ausgang nicht vernünftig wiederholbar messen
(zumindest meiner nicht).
Seit ich mit Balancern "spiele", sind meine Packs besser in Form.
Und es spart Zeit, und die ist im Endeffekt Geld (genauso, wie ein
gut gepflegter Akku gegenüber einem kaputtgepflegten).
Frei nach Baz Luhrmann - Everybody's Free (To Use Balancers)
Uli hat schon recht. Balancer braucht man nicht unbedingt. Ab und zu Messen und ausgleichen geht auch. (Notfalls sogar mit dem NiCd-Modus des Ladegeräts bei aktiver Strombegrenzung, gerade am Ladeende sinnvoll.)
@Uli und Klaus
Machen wir ein kleines Frankfurter MP Treffen, wenn mein Regler da ist? Ich könnte meinen 225-Ah Bleiakku zum Laden mitbringen.
1. Ich bin der mit den Balancern
2. Klar, machen wir. Jetzt machts noch Spass MPs zusammenzubringen. Später sieht man die dann überall. Erinnere mich noch an die "guten, alten Zeiten", wo ein NT so selten war, dass ihn alle sehen wollten... Melde Dich bei mir.
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