AW: Onboard Lipo ßberwachung im TDR bzw. TD MP-XL-E
Ganz schön viel Elektonik wenn man noch Einzelzellen ßberwachung will und andere extras.
Der Heli ist dann richtig voll gestopft mit E Teilen das man gar nicht mehr weiß wo man alles unterbringen soll.Es musste ein kleines Teil für alles geben das wäre schön.
AW: Onboard Lipo ßberwachung im TDR bzw. TD MP-XL-E
Hi,
wie ist denn bei euch die Reichweite der Telemetriemodule?
Hat die Antennenverlegung eine großen einfluss darauf?
Ich kann mir nicht vorstellen dass eine Antennenverlegung direkt am CFK für ein 433MHZ- Modul so optimal ist.
Hi,
wie ist denn bei euch die Reichweite der Telemetriemodule?
Hat die Antennenverlegung eine großen einfluss darauf?
Ich kann mir nicht vorstellen dass eine Antennenverlegung direkt am CFK für ein 433MHZ- Modul so optimal ist.
Grüsse
Franz
Hallo Franz,
was soll denn bei der Antennenverlegung Probleme bereiten ?
Man verlegt die Antenne halt in einem Röhren, oder Silicon-Schlauch !
Keine Angst - Du empfängst noch Telemetriedaten, wenn Du den Heli am Horizont schon lange nicht mehr siehst ;-)
Gruß
Ralf
[FONT="Arial"]GruÃ? Ralle[/FONT]
Lutscher sind nicht nur die mit Stiel ...
Also nachgeladen habe ich 3650 mA, das würde in etwa 25% Restkapa edeuten, warum der gut alte pulsar equilizer dann nur 12% Restkapa ermittelt hat *
Wie ist das mit den aufgezeichneten Logs. Bleiben die erhalten wenn man das Cockpit ausstellt? Ich habe nämlich keine Daten mehr drauf, kann aber auch dait zusammenhängen, dass ich beim "Rumspielen" auf löschen gekommen bin. Werde das aber das nächste mal checken und mich nochmal melden.
Gruß Martin
Das hört sich für mich einfach so an, als ob Dein Akku nur noch eine Kapazität von gut 4000mAh hat. Oder Du hast ausversehen nen 4000 verwendet!? Lade den Akku mal voll und dann entlade ihn mal mit dem Lader und Balancer und schau, wieviel Du noch raus bekommst aus dem Teil. Evtl. ist durch viele Zyklen, falsche Lagerung oder ßberlastung einfach schon die Kapazität so gesunken.
Kann man beim IISI eigentlich auch Zwischenpiepser vorgeben (z.B. bei 40% Restkapa)? Dann könntest Du je nach Akkugüte beim einen beim Zwischenpiepser landen und beim anderen erst beim "Endpiepser".
AW: Onboard Lipo ßberwachung im TDR bzw. TD MP-XL-E
Hallo Leute,
ich verfolge diesen Thread schon einige Zeit, weil dieses System einfach was hat
Aber warum macht ihr immer alles an der Kapazität fest? Die ist doch überhaupt nicht ausschlaggebend...
Interessant beim Lipo ist NUR die Spannung unter Last, alles andere ist wirklich furzegal
Ihr verschenkt mit einem neuen Akku doch nur Flugzeit, und bei 'nem alten Akku wird's arg kritisch, weil der ja keine 100% mehr hat, wovon ihr bei der Kapawarnung ja ausgeht - aber die Spannung ist dann schon fast im Keller - dann ist der Akku schneller tot
Lasst euch die Spannung anzeigen, das reicht wirklich aus ...
AW: Onboard Lipo ßberwachung im TDR bzw. TD MP-XL-E
Ne, so einfach ist es leider nicht!
Ein Vereinskollege hat mal ein paar Spannungslogs gemacht und festgestellt, daß je nach Gangart und Akku die Spannung bereits nach dem ersten Drittel der Gesamtflugzeit kurzzeitig unter die (sinnvolle) Mindestspannung einbricht und da der Alarm schon losgehen würde. Setzt man die Alarmspannung so niedrig, daß es nicht bei jedem Leistungspeak einen Fehlalarm gibt und fliegt mal nen gemütlichen Flug ohne Peaks, hat man beim Alarm nur noch sehr kurz Zeit zum Landen, bevor eine schädliche Unterspannung entsteht.
Kurz gesagt: Die Mindestspannung bzw. Alarm-Spannung müßte Leistungsabhängig sein, wenn man sicher danach gehen will.
Ich denke das Fliegen nach Kapazität ist da sinnvoller und da ich beim Akku Laden eh immer die Restkapazität prüfe (was das Hyperion halt so anzeigt), würde ich schon erkennen, wenn die Kapazität aufgrund der Alterung sinkt und ich den Alarm anpassen muß.
AW: Onboard Lipo ßberwachung im TDR bzw. TD MP-XL-E
Hallo,
dann hat er einen doch schon etwas älteren Akku ziemlich hart ran genommen - und das wird diesem Akku in der Zukunft nicht mehr besonders gut tun...
es kommt natürlich drauf an, welche Spannung man als Alarmspannung ansetzt, nehmen wir mal 3,5V...
Bei einem neuen Akku wird man diese Schwelle erst sehr spät erreichen, bei einem älteren Akku wegen des höheren Ri schon wesentlich früher, dafür bleibt die Spannung dann auch relativ lange in diesem Bereich.
Eine Kapaanzeige irgendeines Ladegerätes oder Lipocheckers ist immer glatt für'n A..., weil dort niemals eine reale Last anliegt - es wird nur im Leerlauf gemessen und ein idealisierter Lipo als Grundlage genommen wird. Aber jeder Akku ist eben anders , der neue ist komplett anders, als der "alte"...
Hier mal ein Beispiel aus eigener Erfahrung:
Ich mache die ersten Flüge mit neuen Akkus, fliege bis zu einer Zellenspannung von knapp 3,6V - mein Ladegerät zeigt beim laden Anfangsspannungen von 3,6...3,65V je Zelle an.
Ich lade in diese Akkus 95% der Nennkapazität
Ich fliege mit älteren Akkus genau bis zu dieser Endspannung (knapp 3,6V) und stelle beim Laden fest, die hatten ja noch 3,8...3,85V drauf ! Ich lade 80% rein...
Und das ist die Auswirkung des Innenwiderstandes, und von daher - nur nach Spannung fliegen...
Was würde jetzt ein Checker bezüglich der Kapazität anzeigen ? Nur Müll
AW: Onboard Lipo ßberwachung im TDR bzw. TD MP-XL-E
Das bedeutet dann, daß Du beim neuen Akku nur noch 5% Reserve hast, was schon kritisch sein könnte, wenn man etwas länger zum Landen braucht und beim alten Akku 20%. Das bedeutet für mich, daß ich für jeden Akku eine individuelle Spannungsschwelle einstellen müßte, um ihn einigermaßen gleich leer zu fliegen. Und man kann denke ich von Deiner Schwelle von 3.6V nicht unbedingt darauf schließen, wann der Akku tatsächlich mal kurz unter 3,0V/Zelle kommt, was ja das eigentliche Akku-Leer Kriterium wäre. Ideal wäre meiner Meinung nach ein Fliegen nach Kapazität ggf. mit Spannungsüberwachung (zur Sicherheit). Und die Hyperion-Lader kommen mit den Kapazitätsschätzungen recht gut hin, nachdem der Wert nach den ersten Ladesekunden durch den Lader nochmal angepasst wird.
Das hört sich für mich einfach so an, als ob Dein Akku nur noch eine Kapazität von gut 4000mAh hat. Oder Du hast ausversehen nen 4000 verwendet!? Lade den Akku mal voll und dann entlade ihn mal mit dem Lader und Balancer und schau, wieviel Du noch raus bekommst aus dem Teil. Evtl. ist durch viele Zyklen, falsche Lagerung oder ßberlastung einfach schon die Kapazität so gesunken.
Kann man beim IISI eigentlich auch Zwischenpiepser vorgeben (z.B. bei 40% Restkapa)? Dann könntest Du je nach Akkugüte beim einen beim Zwischenpiepser landen und beim anderen erst beim "Endpiepser".
Ja das würde zu den 12 % passen, ist aber definitv ein 5000er gewesen. Nach Flugtagen lade ich immer (am Hyperion Duo) auf 55% Kapa auf und lagere die Akkus in einer Munitionskiste bei normaler Kellertemperatur. Da ich aus familiären Gründen nicht so oft fliege haben die Akkus auch nicht so viele Zyklen drauf (um die 20) Sind aber schon ein Jahr alt. Ich habe ein älteres Hyperion Duo, bei dem kann ich nicht die Kapazität einstellen, bis wohin entladen werden muss, insofern kann ich wahrscheinlich nur nochmal den Test im "Echtbetrieb" machen. Die Spannung habe ich auf 3,4V gestellt, habe diesbezügl. keinen Alarm bekommen (muss ich evtl. auch was höher stellen).
Testbedingungen des oben beschriebenen Tests waren ruhier Schwebe- und Achtenflug in der Halle, daher konnte ich die Sache mit der Spannung als Größe unter Belastung nicht so austesten
Aber soll man die Akkus egal ob neu oder alt nur bis zu einer Restkapa von 20 % fliegen? In dem Beispiel vom Stephan mit dem neuen Akku hätte er ja nur noch 5% gehabt, oder sehe ich das falsch?
Wenn ich hier begrifflich etwas durcheinanderwerfe seht es mir bitte nach. Bin beruflich eher kaufmännisch belastet und weiß, das Strom aus der Steckdose kommt, das war es dann aber auch weitestgehend
AW: Onboard Lipo ßberwachung im TDR bzw. TD MP-XL-E
Das bedeutet dann, daß Du beim neuen Akku nur noch 5% Reserve hast, was schon kritisch sein könnte, wenn man etwas länger zum Landen braucht und beim alten Akku 20%.
Nein, dem ist nicht so, da ist nichts kritisch, denn - nur die Spannung ist entscheidend...
Und die sackt auch nicht unter die 3V ab, wenn sie überwacht wird, und dazu ist doch das Iisi auch prima geeignet. Zudem hat ein neuer Akku auch einen extrem geringen Ri, den drückt man nicht einfach mal soweit runter, auch nicht bei Tic Toc's - im Gegensatz zu einem schon etwas "betagten" Akku
Aber soll man die Akkus egal ob neu oder alt nur bis zu einer Restkapa von 20 % fliegen?
das wäre dann bei einem neuen Akku verschenkte Flugzeit , so etwa nach 20...30 Zyklen "normalisiert" sich das dann alles und man kommt schnell an die 15-20% Restkapa ran...
Meine ältesten Akkus haben jetzt so ca. 140 Zyklen drauf und da merkt man schon die nachlassende Kapazität... Aber da darf das dann auch so sein ,
AW: Onboard Lipo ßberwachung im TDR bzw. TD MP-XL-E
O.k. ... das klingt für mich als "Nichtelektroniker" logisch. Auf welchen Schwellenwert soll ich den den am sinnvollsten einstellen? Auf 3,4V je Zelle habe ich ihn derzeit stehen und da war mein erster Testakku noch nicht.
Ich hatte auch mal so eine Lipoblitzer im Einsatz, der ist aber dann bei den Pitchpassagen immer relativ früh angesprungen, allerdings auch wieder ausgegangen. Das hat mich ehrlich gesagt schwer irritiert und hat mir auch nicht so richtig weitergeholfen. Ws die Flugkünste angeht bin ich kein "Bolzer" schneller Rundflug und weiträumiger Kunstflug.
Na ja, ich werde dann mal ein wenig experimentieren ...
AW: Onboard Lipo ßberwachung im TDR bzw. TD MP-XL-E
Moin Martin,
das ist ja logisch, wenn du eine Pitchpassage machst, sackt die Spannung beim Lipo schon mal kurz in den Keller, wenn du schon in der "zweiten Hälfte" deiner Flugzeit bist (davon stirbt aber der Lipo nicht) - dann weißt du also, die Spannung geht jetzt langsam ein bissel abwärts - fliege ich also etwas ruhiger...
So soll es ja auch sein.
Die 3,4V sind als (erste) Warnschwelle schon ziemlich niedrig angesetzt. Die Spannungskurve geht da dann schon ziemlich steil bergab, und du hast dann nur wenig Zeit zum Landen.
Ich weiß nicht, ob das Iisi-System eine Hysterese drin hat und der Alarm dann ständig stehen bleibt - das wäre aus meiner Sicht von Nachteil, wenn die Spannung überwacht wird...
Grüße Stephan
Zuletzt geändert von Stephan Lukas; 15.02.2011, 08:07.
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