Wenn das Heck sauber aufgebaut ist, nicht verbogen ist, dann klemmt da nix! Auch unter Last nicht. Wenn sich die Hecksteuerstange so verbiegen müßte, ist es eine Frage der Zeit bis das Servo abraucht. Wenn die Heckschiebehülse nicht ganz nach außen läuft ist das Limit am Servo vielleicht verstellt, oder die Servomittenstellung nicht optimal *
T-REX 500 ESP wird bei hoher Drehzahl fast unsteuerbar
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Uff
AW: T-REX 500 ESP wird bei hoher Drehzahl fast unsteuerbar
Wenn das Heck sauber aufgebaut ist, nicht verbogen ist, dann klemmt da nix! Auch unter Last nicht. Wenn sich die Hecksteuerstange so verbiegen müßte, ist es eine Frage der Zeit bis das Servo abraucht. Wenn die Heckschiebehülse nicht ganz nach außen läuft ist das Limit am Servo vielleicht verstellt, oder die Servomittenstellung nicht optimal *
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Die Limits sind im Ruhezustand optimal eingestellt. Bei Drehzahl ohne Blätter fährt die Schiebehülse dann nicht ganz bis Anschlag. Die Stange verbiegt sich wohl noch minimal. Werd jetzt mal Carbonblätter probieren. Das Servo sollte halten, da das DS650 stark überdimensioniert ist.
Eben im Flug war es leicht besser aber noch nicht optimal.T-REX 500 ESP, 3x DS510, Microbeast & DS650, DX7 & AR7000, Roxxy 9100 mit Scorpion 4015
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dl7uae
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Irgendwie checke ich das nicht. Der Steuerdraht kann sich nur biegen, wenn was anläuft oder klemmt!
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Hab eben nochmal genauer geschaut. Die Stange biegt sich jetzt nicht mehr, nachdem ich die Führungen ordentlich mit Kabelbinder befestigt habe. Wenn ich in Ruhe die Blatthalter festhalte fährt die Hülse nicht ganz bis Anschlag. Lasse ich die Blatthalter dann los, dreht sich der Servoarm dann noch ein Stück.
Ich habe dann einfach mal nen Fliegerkollegen die Blatthalter festhalten lassen und die Endausschläge "unter Last" eingestellt. Deutliche Besserung! Aber zufrieden bin ich mit dieser "Murkslösung" noch nicht. Wobei das Heckservo wenn es dann in Ruhe anläuft nicht unauffällig laut quitscht.
Ich weiß nicht wo ich noch suchen soll.T-REX 500 ESP, 3x DS510, Microbeast & DS650, DX7 & AR7000, Roxxy 9100 mit Scorpion 4015
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Hast Du denn die Blatthalter jetzt richtig rum (= nach Anleitung) verbaut?
Wenn ich mich nicht täusche, dann sind die nicht ganz symetrisch und könnten sich daher -wenn sie falsch montiert sind- unter Last verkeilen. (Bei mir ist es jedenfalls so, aber ich habe auch so ein Alu-Upgrade drauf.)
-Guido
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Ich hab sie noch falschrum. Und dies soll sogar besser sein. Manche Piloten haben durch diese Maßnahme ihr Heckpendeln wegbekommen wenn ich mich richtig erinnere. Dennoch wäre es einen Versuch wert.T-REX 500 ESP, 3x DS510, Microbeast & DS650, DX7 & AR7000, Roxxy 9100 mit Scorpion 4015
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Naja, wie gesagt: Könnte auch sein, dass ich mich täusche.
Trotzdem klingt alles so, als ob sich bei Dir irgendetwas unter Last verkeilt. Das müsste doch irgendwie zu lokalisieren sein?
-Guido
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Was ich noch garnicht erwähnt habe: Ich konnte die erforderliche Kraft mit PMG's (ohne Blätter) fast neutralisieren.T-REX 500 ESP, 3x DS510, Microbeast & DS650, DX7 & AR7000, Roxxy 9100 mit Scorpion 4015
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friftar
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Genau dasselbe Problem mit dem Heck gabs bei den 250er Rexen am anfang auch, die meisten haben es mit einer CFK-Anlenkung und einem stärkeren Heckservo gelöst.
ßle mal ein wenig die Schiebehülse, das könnte helfen.
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jobuxxy2006
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Hallo
ich hab gestern meinen ESP mit dem LF Umbau ausgestattet- absoluter Hammer-
konnte meinen Regler - problemlos - von 75% ßffnung auf 45% runterschrauben
(Drehzahlen leider noch nicht gemessen)
Der ESP ist so was von stabil geworden - egal bei welcher Drehzahl-
Dies war vor dem Tuning undenkbar- unter 2600- nur schütteln
Gruss Thomas
http://www.lf-technik.de/shop/produc...T-Rex-500.html
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AW: T-REX 500 ESP wird bei hoher Drehzahl fast unsteuerbar
Also, ich hab bei 2800 Umdrehungen ohne Haupt- und Heckrotorblätter hochfrequente Vibrationen. Wenn ich mit dem Finger das Microbeast leicht berühre dann ist das richtig unangenehm. Ohne komplettes Heck vibriert es nur leicht. Dann habe ich die Heckrotorwelle getauscht, keine Besserung. Heckblatthalterlager (beide auf jeder Seite) getauscht, auch keine Besserung. Vibriert immer noch hochfrequent und die Anlenkstange lässt sich immer noch verdammt schwer bewegen.
Starrantriebswelle mit allen Lagern und hinteres Kegelrad getauscht. Vibrationen sind deutlich weniger geworden, Heckgestänge lässt sich aber immer noch verdammt schwer bewegen. Nun habe ich noch die beiden Lager der Heckrotorwelle getauscht. Damit lässt sich jetzt die Heckstange mit Heckblättern gefühlt leichter bewegen als da wo ich es ohne Heckrotorblätter probiert habe. Eben nochmal geflogen, Heck hält genauso beschissen wie zuvor.
Jetzt wo ich zu Hause bin fällt mir gerade ein dass ich ganz vergessen habe die Empfindlichkeit zu erhöhen. Ich hatte das Servohorn mal 1 Loch weiter außen eingehängt und musste mit der Empfindlichkeit bei Spektrum auf 40% runter. 50%
entsprechen der geforderten Einstellung, die man bei Erstflug wählen soll. Bin mit einem Loch weiter innen 60% geflogen und kann jetzt evtl. wegen niedrigerer Vibrationen noch weiter hoch gehen. Hoffentlich hält dann das Heck. Wenn nicht weiß ich auch nicht was ich noch machen soll. Ich bräuchte echt mal nen Vergleich, wie viel Kraft am Heckgestänge "normal" ist.
Weiterhin wäre auch gut zu wissen wie viel "Vibration" normal ist. Ganz vibrationsfrei wird da bei den Drehzahlen nix laufen können.
Jedenfalls werde ich mich erstmal dem Heckproblem widmen. Vorher hat es garkeinen Sinn nochmal zu probieren mit 2800 Umdrehungen zu fliegen um zu sehen ob das Problem, um das es ursprünglich ging, noch besteht. 1. könnte ja beides die gleiche Ursache haben (z.B. die Idee von Euch mit den Vibrationen) 2. macht es weniger Spaß je weniger das Heck hält, und bei höherer Drehzahl wird es eben schlimmer und 3. ist mir die hohe Drehzahl nicht so wichtig wie ein vernünftig arbeitendes Heck.T-REX 500 ESP, 3x DS510, Microbeast & DS650, DX7 & AR7000, Roxxy 9100 mit Scorpion 4015
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AW: T-REX 500 ESP wird bei hoher Drehzahl fast unsteuerbar
Mit der Empfindlichkeit konnte ich leider nicht hochgehen. Was aber funktioniert hat ist die Blattschmied Carbon-Heckblätter draufzuschrauben. Damit hält das Heck jetzt zufriedenstellend. Dreht zwar noch wenige Zentimeter raus, aber darüber will ich mich bei 14° Pitch nicht beschweren.
Jetzt brauche ich erstmal neue Hauptrotorblätter, da ich mit den GCT Ultra ne richtig dicke Delphinbewegung habe. Aufbäumkompensation habe ich auf sehr hoch gestellt. Wurde besser, ist aber noch nicht ganz weg, sprich es tritt seltener auf aber wenn dann immer noch sehr heftig. Bevor ich das nicht geändert habe, brauch ich die hohe Drehzahl garnicht erst ausprobieren, da die Kräfte auf die Servos dann ja noch höher werden. Wenn ich irgendwann mal neue Blätter habe (warte noch dass der Blattschmied die GCT Ultra Blackline in der Economy-Variante lieferbar hat) werde ich wieder probieren ob das Problem noch besteht oder ob es an den Vibrationen lag.
Vielen Dank nochmal an alle die hier mitgeholfen haben.T-REX 500 ESP, 3x DS510, Microbeast & DS650, DX7 & AR7000, Roxxy 9100 mit Scorpion 4015
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Also, Stand mittlerweile ist der, dass ich das Wegkippen über Roll reproduzierbar erzeugen kann. Hohe Drehzahl rein und zack bricht er über Roll weg.
Ich war zusammen mit Cossy und Dulgonn fliegen. Als ich ihnen dies vorgeführt habe ist folgendes passiert: Der Heckrotor verdreht sich ein Stück. Wieder fest angezogen, hoch, hohe Drehzahl rein, Heli wieder über Roll weg.
Ohne noch ein hartes Manöver zu fliegen gelandet, Heckrotor wieder schief. Wenn man den von Hand drehen will muss man schon rohe Gewalt anwenden. Die beiden meinten jetzt ich soll den Starrantrieb mehrfach lagern. Das werde ich jetzt mal probieren. Beim Auseinanderbauen trat schonmal zu Tage was auf den Bildern zu sehen ist. Das Plastikteil hatte schon mehrere Abstürze, das Heckrohr ist komplett absturzfrei.
Irgendwo müssen wohl unter Last solche Schwingungen auftreten, dass die Lager klemmen, und dadurch solche Kräfte auftreten, so jedenfalls die Vermutung von Cossy und Dulgonn. Vielen Dank an der Stelle schonmal Euch beiden. Sobald ich ein neues Heckrohr drauf hab und den Starrantrieb doppelt gelagert habe, werde ich wieder berichten...Angehängte DateienT-REX 500 ESP, 3x DS510, Microbeast & DS650, DX7 & AR7000, Roxxy 9100 mit Scorpion 4015
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Heimi
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Inwiefern doppelt gelagert?
Ein Lager vorn und eins hinten? Oder 2 in der Mitte, oder 1 nach dem 1/3 und das 2te nach dem 2/3 der Länge?
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Peter_S
AW: T-REX 500 ESP wird bei hoher Drehzahl fast unsteuerbar
Hallo LeuteZitat von Heimi Beitrag anzeigenInwiefern doppelt gelagert?
Ein Lager vorn und eins hinten? Oder 2 in der Mitte, oder 1 nach dem 1/3 und das 2te nach dem 2/3 der Länge?
Ich habe meinen Starrantrieb auch doppelt gelagert und zwar nach 1/3 und das 2te beim 2/3. Seitdem ist Ruhe mit Vibs. am Heck.
Grüße Peter
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