AW: T-Rex 450 Pro Störung durch Drehzahlmessung mit Iphone
Habe mein Handy immer in der Jackentasche und es klingelt auch des öfteren während des Fliegens. Auch habe ich immer die WLAN-Hotspot-Suche aktiviert.
Noch nie eine Störung gehabt. Sehe da kein Problem. Ich würde es aber auch nicht direkt unter den Heli legen.
AW: T-Rex 450 Pro Störung durch Drehzahlmessung mit Iphone
Hi
Wenn das Iphone Wlan aktiviert hatte, dann kann es schon sein, dass sich da was haken koennte, wenn das telefon knapp beim Empfänger liegt.
Wenn ich meine FX 30 neben meinem Laptop mit Wlan betreibe, dann habe ich auch schon bemerkt, dass Wlan und/oder Wlan nicht mehr funkt bzw. Der Empfänger komisch reagiert.
Lg martin
Lg martinLgmartin
Spektrum dagegen nützt lediglich 2 Kanäle aus diesem Band die werden beim einschalten zufällig gewählt. Diese können im schlimmsten Fall sogar direkt nebeneinanderliegen. Dann hast du defakto ein 1 Kanal System
Hallo? Was ist das für ne Logik 2 Kanäle nebeneinander sind 1 Kanal*
Vielleicht kann einer der Ingenieure mal erklären warum das nicht zwingend schlechter sein muss wenn die Kanäle nebeneinander liegen...
AW: T-Rex 450 Pro Störung durch Drehzahlmessung mit Iphone
Hallo
2 direkt nebeneinander liegende Kanäle können durch ein und die selbe Störquelle überlagert werden.
In dem Fall nützt es nix, 2 Kanäle zu haben, da sie beide überlagert werden. Sprich, da kann man grad mit einem Kanal fliegen.
AW: T-Rex 450 Pro Störung durch Drehzahlmessung mit Iphone
Hallo zusammen
auch wir haben festgestellt dass, das Natel den Funkverkehr stört
auch das bluetooth kann beim 2.4ghz gewaltig stören.
Warum man das Natel in der Tasche hat beim Fliegen verstehe ich nicht!
Will man dem Heli anrufen wenn man ihn nicht mehr sieht?
Gruss Iron Eagle
AW: T-Rex 450 Pro Störung durch Drehzahlmessung mit Iphone
Grundsätzlich kann jeder Sender die Elektronik stören, warum soll das also bei einem GSM-Sender nicht funktionieren? Das hat nichts mit Futaba, Graupner oder sonstwas zu tun sondern schlichtweg mit der Physik: jede Leiterbahn, jedes Kabel wird irgendwann zur Empfangsantenne, da kann die eigentlich Antenne bzw. der Empfänger noch so ein tolles ßbertragungsverfahren benutzen.
Hallo zusammen
auch wir haben festgestellt dass, das Natel den Funkverkehr stört
auch das bluetooth kann beim 2.4ghz gewaltig stören.
Warum man das Natel in der Tasche hat beim Fliegen verstehe ich nicht!
Will man dem Heli anrufen wenn man ihn nicht mehr sieht?
Gruss Iron Eagle
Weil ich mein Handy bestimmt nicht irgendwo rumliegen lasse. Erst recht nicht bei dem Wetter.
AW: T-Rex 450 Pro Störung durch Drehzahlmessung mit Iphone
Mal ganz unabhängig davon, wodurch FHSS besser störbar ist als DSSS und umgekehrt: Das hier sind Außerbandsignale.
Allerdings reden wir von sehr geringen Entfernungen und somit hoher Feldstärke. Diese 2G4-Empfänger haben kaum Selektionsmittel, sind also vorne offen wie ein Scheunentor. Auf der anderen Seite ist eine gepulste Amplitudenmodulation fast immer tödlich. Es kann sogar u.U., wie hier schon dargestellt wurde, in Nicht-HF-Schaltungstechnik reinhauen. Die gepulste Modulationsform ist für jede Empfängerregelung eklig (ob es hier überhaupt eine gibt, weiß ich nicht, vermutlich schon, um den Mischer zu schützen), sie führt zum Atmen der Regelung, weil ein solcher Regelkreis i.Allg. einen D-Anteil hat.
Als HF-Mensch mit einiger Praxis in 40J Afu-Dasein würde ich es für gut möglich halten, dass ein Handy in unmittelbarer Nähe wo reinhaut. Ich würde dabei auch an den Sender denken, der dem Handy möglicherweise näher ist als das Modell. Auf jeden Fall macht es in solchen Fällen vermutlich keinen Unterschied, ob eigentlich getrommelt oder gepfiffen wird, ob DSSS (Spektrum) oder FHSS wie bei FASST.
Es kann jeder für sich entscheiden, ob er ein Risiko befürchtet, - solange er alleine fliegt. Ich jedenfalls tue das Handy schon immer weg, auch mit 35MHz. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
AW: T-Rex 450 Pro Störung durch Drehzahlmessung mit Iphone
Wenn ein Handy UMTS/GSM den Empfang bei einem Empfänger stören kann dann ist der Empfänger schlecht konstruiert.
Das waere mir aber noch bei keinem Empfänger aufgefallen auch nicht bei Spektrum.
DSSS waere ansich eine sehr störsichere Sache wenn das verwendete Band gross genug waehre bei Spektum ist es meines wissens aber nur 1 Mhz. Das heisst liegen die 2 zufällig gewählten Kanäle nebeneinander verwendet Spektrum 2 Mhz von den verfügbaren 100 Mhz. Damit sind sie eben verwundbar schon bei einer Störquelle die dann halt zufällig auf der gleichen Frequenz sendet.
Moderne Systeme verwenden fast das ganze ISM Band (FrSky) bzw einen grossen Teil (Hitec) andere wie Jamara/Wfly Jump immerhin 4 Kanäle gut verteilt.
Würde Spektrum ihr Problem beheben dass die gewählten Kanäle nebeneinander liegen können wäre zumindestens erreicht dass ein einzelner Störsender ausreicht das System zu blockieren.
Prinzipell muss man sagen ein Spektrum System ist aufgrund der 2 verwendeten "Kanäle" zumeist störsicherer wie die herkömmliche 35/40Mhz Funktechik aber eben nicht immer. Moderne Systeme nutzen fast das ganze verfühgbare Band und sind somit nicht durch ein zwei Störsender die auf konstanten Frequenzen senden lamzulegen...
mfg,
Stefan
Die Tests zu den einzelnen Systemen findet man auf www.rcmodelreviews.com (das FASST solle auch gleich mal kommem bin mal gespannt)
AW: T-Rex 450 Pro Störung durch Drehzahlmessung mit Iphone
Wenn ein Handy UMTS/GSM den Empfang bei einem Empfänger stören kann dann ist der Empfänger schlecht konstruiert.
Woher beziehst Du diese Aussage?
wenn das verwendete Band gross genug waehre bei Spektum ist es meines wissens aber nur 1 Mhz
Spektrum verwendet das gesamte Band, die je Spektrum-Kanal belegte Bandbreite ist beinahe 1MHz. Der Transceiver im Sender scannt das gesamte Band(!) während des Power-On, der Software-Designer war zum Glück nicht so blöd, ohne extreme Not zwei nebeneinander liegende Kanäle zu belegen.
DSSS ist im Gegensatz zu FHSS nicht durch schmalbandige Signale störbar, das Verfahren ist selbst bei einer breitbandigen Störung meist noch in der Lage, SEIN Signal aus der Rauschglocke zu picken. Hier wird mit einem Spreizcode multipliziert, der deutlich mehr Bandbreite beansprucht als das eigentliche Nutzsignal benötigt. Bei FHSS nimmt man den Ausfall in Kauf, da man eh gleich springt, DSSS ist dafür weitgehend resistent. Ein breitbandiger Störer, am besten einer, der das ganze Band zurauscht, kann in so einem Fall FHSS nachhaltig stören, DSSS höchstens beeinträchtigen. (Ich empfehle Google "Wiki DSSS".) Ich habe trotzdem keine Präferenz für das eine oder das andere.
Wir reden hier aber von immensen impulsartigen Feldstärken, da bleibt kein Auge trocken. Die ganzen Verfahren sind für Katz, wenn der HF-Teil hoffnungslos zugestopft ist bzw. nur noch brachiale IM produziert.
AM/FM-Systeme, wie die von Dir angeführten 35/40MHz-Anlagen, sind in keiner Weise mit den Kodierungsverfahren im 2G4 ISM-Band vergleichbar, jedenfalls nicht mit denen, die der ETSI EN300328 entsprechen.
Ich habe schon lange mit Funktechnik zu tun, mal geht es um hohe Systemempfindlichkeit (geringe Systemtemperatur) wie für EME (Reflexion an der Mondoberfläche), mal um hohe Intermodulationsfestigkeit, wie z.B. bei Contesten mit starken Nachbarstationen. Ein's kann ich Dir sagen: Es gibt keine Empfangsanlage, die absolut störfest ist, sei es nun hinsichtlich Störungen durch Inbandsignale oder durch starke Außerbandsignale. Wenn Dich so bestimmte Leute hören würden..., Leute, die seit Jahren gegen Störungen ihrer EME-Empfangstechnik durch ein starkes Außerbandsignal kämpfen (regionaler UKW-Rundfunk), den Kampf aber nie endgültig gewinnen werden können.
HIER reden wir über eine Sorte HF-Technik, die genau genommen zw. Spielzeug und verwertbarem Ausschuss rangiert, jedoch für die Anwendungen durchaus hinreichend ist, solange man von ihr nicht das Wunder erwartet, auch im Nahfeld einer Handy-Antenne bestehen zu müssen.
---OT
Seit wann bist Du stolzer Dipl.-Ing., Stefan, und in welchem Fachgebiet?
Weshalb ich frage: Ich kann mich irren, ich tippe aber, Du bist noch ziemlich jung und noch nicht lange fertig mit dem Dipl.(?) War mir nämlich wie ein kleines Dejavù.. Ich habe früher, so Anfang der 80er, nach meiner Promotion ein paar Dipl.Ing. machen "müssen/dürfen".., however. Der berechtigte Stolz nach dem Abschluss, das scheint mir hier wiederzubegegnen. Wenn Du mir jetzt sagst, Du seiest alt wie Methusalem und seit 30J Ing, habe ich mich mit diesem OT-Vorstoß natürlich gewaltig blamiert.
Ich habe übrigens auch keine HF-Technik studiert, sondern Elektronik, via Forschung und andere "Irrwege" sogar beruflich ganz im Abseits gelandet, in der Informatik. Leider blieb die geliebte HF-Technik immer nur dem Hobby überlassen, Amateurfunk, von den empirischen Versuchen mit 14 über späteres Antennendesign und so'n Zeugs, was der Mensch eben so braucht, bis in solche gelegentlichen, ziemlich basislosen HF-Dispute im wiederbelebten R/C-Hobby, die mir, ehrlich gesagt, ohne obige "Dejavu-Dämpfung" leicht zum ßrgernis geraten können.
Ich bin nicht allwissend, leider kein beruflicher HF-Mensch geworden, aber, bitte glaube mir, so einfach, wie Du es darstellst, ist es nicht. Man lernt nie aus..
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