@Christian:
Dem stimme ich voll zu. Wenn man den Rex wegen des günstigen Preis-Leistungs-Verhältnisses kauft ohne extremen Kunstflug von ihm zu verlangen kommt ein 10s-Umbau nicht in Frage.
Und wenn ich einen Top-Power-Heli will, bei dem der Preis zweitrangig ist, dann kaufe ich sowieso keinen T-Rex (... ich geh schon mal in Deckung... )
Kann ich den Rex mit 6s und Baukastenmotor also mit dem Jazz 55-10-32 betreiben um mir die Option für ein späteres umrüsten auf 10s offen zuhalten, oder ist das eher nicht ratsam.
Also so wie ich das nun verstanden habe, kann ich den Jazz 55-10-32 und 8S Akku reinhauen, und später mal auch auf 10S aufrüsten (eventuell mit Umbau oder so) ohne den Regler tauschen zu müssen.
Wenn ja, was für ein Motor ist dann empfehlenswert? Ich lese hier oft von Tango. Sonst Plettenberg oder so was in dem Bereich. Oder ist der Originale Motor der dabei ist für den Anfang gut (oder geht der nicht mehr mit 8S).
Also Akku wollte ich übrigens keine Günstigen nehmen, sonder die Flight Power. Die sollen ja richtig gut sein.
Ein T-Rex 600 hat mit 6S Lipos schon mehr Leistung als jeder Verbrenner Raptor 50!
Ich habe den Rex zwar noch nicht fertig, aber bei dieser Aussage bin ich doch etwas skeptisch.
Mein 50er Rappi hatte 11° Pitch bei 2000 U/min dauerhaft ohne Drehzahleinbruch gezerrt.
Wenn das der Rex mit 6s auch kann bin ich glücklich, aber noch glaube ich es nicht ...
wäre cool, wenns mit 6S schon abgehen würde.
bin auch am überlegen trex600 zu kaufen.
aber soweit ich gelesen habe beträgt die flugzeit rund 6 bis 8 min bei 4800er akkus.
somit wäre das ein durchschnittstrom von 40 bis 50A.
das ist schon recht viel.
Ich habe den Rex zwar noch nicht fertig, aber bei dieser Aussage bin ich doch etwas skeptisch.
Mein 50er Rappi hatte 11° Pitch bei 2000 U/min dauerhaft ohne Drehzahleinbruch gezerrt.
Wenn das der Rex mit 6s auch kann bin ich glücklich, aber noch glaube ich es nicht ...
Bei mir zieht er 12° bei ca. 1900 U/min und 6s-Akku durch.
Gruß Michael
[FONT="Comic Sans MS"]Hughes 500E JetCat PHT2[/FONT]
Bei mir zieht er 12° bei ca. 1900 U/min und 6s-Akku durch.
Naja, das ist beim Elektroantrieb doch keine Kunst. Im Gegensatz zum Verbrenner, der in die Knie geht und dies auch akustisch meldet, lässt sich der E-Antrieb weitaus stärker mißhandeln.
Die Frage ist eher, wie lange hält der Akku diese Spitzenströme aus, welche "Betriebskosten" akzeptiere ich, um solche Leistungen zu fahren.
Ich habe den Rex zwar noch nicht fertig, aber bei dieser Aussage bin ich doch etwas skeptisch.
Mein 50er Rappi hatte 11° Pitch bei 2000 U/min dauerhaft ohne Drehzahleinbruch gezerrt.
Wenn das der Rex mit 6s auch kann bin ich glücklich, aber noch glaube ich es nicht ...
Ich hab den Rex vom Kollegen gemessen.
1,9kW Eingangsleistung mit Standardantrieb und 6s FP4900
Welcher Raptor hat denn tatsächlich ECHTE 1,9kW (=2,6PS) Eingangsleistung?
UND: Der T-Rex 600 ist dabei ja auch noch deutlich leichter als der R50.
Die Eingangsleistung ist natürlich schwer zu messen beim Verbrenner.
Am Ausgang bringt der Webra 55 GT jedenfalls 2,1PS, was bei deinem gemessenen Antrieb dann bei 80% Wirkungsgrad auch rauskommt.
Natürlich ist die Stromaufnahme entscheidend. Aber auch ein Elektroantrieb hat, wenn ich ihn bei Vollpitch mit der vollen Akkuspannung versorge eine gewisse Stromaufnahme. Und wenn das Produkt aus Akkuspannung unter Last und dem dabei aufgenommenen Strom nicht ausreicht, um den Anstellwinkel zu ziehen, dann geht der in die Knie (natürlich bei erhöhtem Strom).
Die Darstellung einiger hier, als würde die Stromaufnahme bei einer Auslegung mit 6s ins Unermessliche steigen (100A hab ich da schon gehört) ist absoluter Quatsch. Der Strom kann dabei nur bis zu einem gewissen Punkt ansteigen.
Ich fliege den Rex mit 4800er Zellen und lade nach 8 min Flug ca. 3500mAh nach. Das ist eine durchschnittliche Stromaufnahme von 26,25A. Wenn ich jetzt davon ausgehe, dass ich in Vollpitchphasen mehr als die doppelte Stromaufnahme habe (noch nicht gemessen, werde ich aber machen), sagen wir mal 60A, wovon ich noch nicht unbedingt ausgehe, dann würde das Akkumäßig für eine kurzfristige Spitzenstrombelastung immer noch absolut unkritisch sein (12,5C).
Man sollte also nicht so tun, als ob ein Rex 600 mit einem 6s-Setup ein totaler Akkukiller wäre.
Gruß Michael
[FONT="Comic Sans MS"]Hughes 500E JetCat PHT2[/FONT]
Man sollte also nicht so tun, als ob ein Rex 600 mit einem 6s-Setup ein totaler Akkukiller wäre.
Da hast Du vollkommen recht, solange man sich beim Pitch an die Vorgabe von 9° hält.
Meine Werte: 9° Vollpitch, ca. 1870 U/min, ca. 60 bis 65 A Spitze. Mit Logger gemessen. Alles serienmäßig. Damit kann man gut leben, sowohl Geldbeutel, als auch Akku. Meine Erfahrung zeigt, dass der Stromverbrauch und damit die Akkubelastung extrem vom Flugstil abhängt und somit jederzeit vom Piloten beeinflussbar und damit auch in dessen Verantwortung ist.
Mein 50er Rappi hatte 11° Pitch bei 2000 U/min dauerhaft ohne Drehzahleinbruch gezerrt.
Mich würde interessieren, ob dies nachvollziehbar gemessen oder mit dem Ohr geschätzt wurde.
Irgendwie erinnern mich diese Peak Werte immer an die PMPO Angaben auf den billigen PC Lautsprechern
Mag sein dass ein Verbrenner keine 1.9kW schafft, aber der bringt wenns sein muss einen Tank lang maximale Leistung. Mit einem Akku möchte ich das nicht machen...
Mein 50er Rappi hatte 11° Pitch bei 2000 U/min dauerhaft ohne Drehzahleinbruch gezerrt.
Mich würde interessieren, ob dies nachvollziehbar gemessen oder mit dem Ohr geschätzt wurde.
Die Drehzahl wurde am Boden mit dem Drehzahlmesser gemessen und ist im Flug nicht hörbar weniger geworden.
Es waren 2050 U/min um genau zu sein.
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