AW: T-Rex 450 S Versuch selbst zu Rep. Bitte Unterstützung
Hallo Jürgen,
frage mich dann gerade, wofür die Lager mit dem Innenmaß 3mm sind?
Die Paddelstange muss mittig in der Paddelwippe sitzen. Ausrichten kannst Du die Paddel ebenfalls mit der Pitchlehre. Augenmaß sollte jedoch auch langen (kommt aufs Auge an).
frage mich dann gerade, wofür die Lager mit dem Innenmaß 3mm sind?
Die Paddelstange muss mittig in der Paddelwippe sitzen. Ausrichten kannst Du die Paddel ebenfalls mit der Pitchlehre. Augenmaß sollte jedoch auch langen (kommt aufs Auge an).
Gruß
Carsten
Habe eben mal laufen gelassen. Funktioniert supi. Läuft alles sehr schön rund. Ohne irgendwelche erkennbaren Unwuchten. Selbst bei Vollgas (ganz langsam hochgefahren) steht der Heli ohne irgendweche Vibrationen. Wie gesagt, die Blatt-Halter sind noch nicht dran, sondern nur mit den Paddeln.....
bis später, baue weiter an meinem Heck. Neues Rohr habe ich schon drin. Jetzt Heck-Rotor-Mechanik....
AW: T-Rex 450 S Versuch selbst zu Rep. Bitte Unterstützung
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Hallo zusammen.
Ich habe meinen geschrotetten T-Rex 450 S nun wieder zusammen. Die meisten Teile konnte ich wieder verwenden....
Ein erster Test auf dem Gartentisch sah vielversprechend aus.
Der Heli läuft relativ ruhig und läßt sich per Heck-Servo links und rechts drehen. Der Kreisel scheint zuverlässig zu reagieren (Heck-Rotor-Ausschläge wenn ich das Heck ruckartig bewege).
Gut, der Heli war war vorher vom Händler eingstellt gewesen. Ich habe die Gestänge 1:1 wieder so angebracht wie zuvor.
Das untere Zahnrad, welches den Heck-Rotor-Zahnriemen antreibt eiert (so ungefähr knapp 1 mm) in der Höhe, liegt aber gut am Ritzel an. Sonst ist mir zur Zeit nichts aufgefallen nach der Reparatur.
Trotzdem müssen alle Einstellungen zur Sicherheit nachkontrolliert werden....
Das nehme ich dann als nächstes in Angriff!
gruß und danke an alle von Euch von Jürgen alias Skycom
Zuletzt geändert von thomas1130; 16.08.2010, 16:58.
Grund: Formatierung
Guter Link, aber ziemlich viele Fehler, Satzfragmente usw.
Teilweise auch schwer für mich zu begreifen (z.B. Programmierung Sender - Grundeinstellung/Mittenstellung/Wegbegrenzung):
[Die mechanische Grundeinstellung Teil 3:
Der Pitchbereich - es geht also rauf oder runter ... !!
Bevor wir mit diesen Ausführung "los"-lassen müssen machen wir uns Gedanken über den Pitchbereich! Was wollen sie "eigentlich" - was fordern sie!? Der Pitchbereich wir fü jede Flugphase variieren - zudem braucht es ab und an auch auf dem Flugfeld ein paar Anpassungen.
Wir beginnen am Anfang - dem Schwebeflug!
Hierbei handelt es sich um einen sehr ruhigen Flugzustand (wenn man(n) es kann :-)), er wird in der Normal-Position des Flugphasenschalters eingestellt. Der erwähnt ruhige Flugzustand wird durch eine geringe Kopfdrehzahl unterstützt - dadurch wird ihnen auch ein stabileres Gefühl vermittelt, gleichzeitig wird aber auch das Ansprechverhalten eingeschränkt - genau das richtig für die erste Zeit als Heli-Pilot. Sie denken sie jetzt vielleicht - wunderbar, ich drehe also mächtig an der Kopfdrehzahl, dann erreiche ich einen trägen Heli und kann ihn leichter bedienen. Uebertreiben sie es hier nicht, des es gibt einen Punkt an dem unsere Modell-Hubis regelrecht zu schwingen beginnen ... achten sie also bitte darauf, bleiben sie über diesem Punkt!]
Guter Link, aber ziemlich viele Fehler, Satzfragmente usw.
Teilweise auch schwer für mich zu begreifen (z.B. Programmierung Sender - Grundeinstellung/Mittenstellung/Wegbegrenzung):
[Die mechanische Grundeinstellung Teil 3:
Der Pitchbereich - es geht also rauf oder runter ... !!
Bevor wir mit diesen Ausführung "los"-lassen müssen machen wir uns Gedanken über den Pitchbereich! Was wollen sie "eigentlich" - was fordern sie!? Der Pitchbereich wir fü jede Flugphase variieren - zudem braucht es ab und an auch auf dem Flugfeld ein paar Anpassungen.
Wir beginnen am Anfang - dem Schwebeflug!
Hierbei handelt es sich um einen sehr ruhigen Flugzustand (wenn man(n) es kann :-)), er wird in der Normal-Position des Flugphasenschalters eingestellt. Der erwähnt ruhige Flugzustand wird durch eine geringe Kopfdrehzahl unterstützt - dadurch wird ihnen auch ein stabileres Gefühl vermittelt, gleichzeitig wird aber auch das Ansprechverhalten eingeschränkt - genau das richtig für die erste Zeit als Heli-Pilot. Sie denken sie jetzt vielleicht - wunderbar, ich drehe also mächtig an der Kopfdrehzahl, dann erreiche ich einen trägen Heli und kann ihn leichter bedienen. Uebertreiben sie es hier nicht, des es gibt einen Punkt an dem unsere Modell-Hubis regelrecht zu schwingen beginnen ... achten sie also bitte darauf, bleiben sie über diesem Punkt!]
aber, was noch nicht ist, kann/wird noch werden.
Danke nochmals.
Hi, es gibt ja noch mehr Einstell-Links.
Bei IKARUS gibts auch ein Buch mit CD für Elektrohelis.
Ausserdem sollte man sich auch mal das Buch vom Meister Schlüter anschaffen.
Im Schlüterbuch erfährt man einiges über den Beginn der Modellhubschrauberfliegerei, Grundlagen und Einstellerei. Ich würde sagen, sehr interessant.
Bei IKARUS gibts auch ein Buch mit CD für Elektrohelis.
Ausserdem sollte man sich auch mal das Buch vom Meister Schlüter anschaffen.
Im Schlüterbuch erfährt man einiges über den Beginn der Modellhubschrauberfliegerei, Grundlagen und Einstellerei. Ich würde sagen, sehr interessant.
Weiterhin viel Spass
Gruss Helmut
Hi Helmut,
ja, ja der Meister "Schlüter".
Das Buch war meine erste Bett-Lektüre, bevor ich überhaupt zu der Modell-Heli-Fliegerei kam.
Aber der Mann hat entscheidendes geleistet auf dem Sektor Modell-Tragschrauber.
Faziniert mich heute noch, das Buch. Irgendwie noch nachvollziehbar. Ohne diesen ganzen Technik-ßberkram.
Alle Achtung an die Heli-Piloten von damlas, die es fertigbrachten (ohne den heutigen Technik-Overhead) die Dinger in die Luft zu bringen (UND ZU HALTEN!!).
Kann ich noch an die Bell von GRAUPNER in den 70iger Jahren zurück erinnern. Eine fliegerische Meisterleistung par exelance.....
AW: T-Rex 450 S Versuch selbst zu Rep. Bitte Unterstützung
Hi Jürgen, ich meinte eher sein neues Buch.
Da steht ein bisserl mehr drinn.
Ich habe noch einen Schlüter MagicII. Das war der letzte Hubi den Schlüter für Robbe entwickelt hat.
Dieser Hubi hat schon, wie heute üblich, einen modernen Rotorkopf. Der fliegt wie ein Omnibus.
Ich gehöre natülich zu den alten Säcken die noch beim Schlütercup in Dietzenbach
zugeschaut haben und sich schlecht und recht an einem Bell 222 Trainer zuschaffen gemacht haben, mit damals mäßigem Erfolg.
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