Ich bin neu hier im Forum und dies ist mein erster Eintrag. Seit einem Jahr baue und fliege ich verschiedene Helis der Firma Align.
Nun zu meinem Thema,welches mich seit zwei Wochen intensiv beschäftigt.
Vor zwei Wochen hatte ich einen Absturz mit meinem T-rex 450 pro im rückenschwebeflug. Dabei schwebte ich anfangs kurz über dem Boden und erhöhte dann auf ca. 2m und dann sah es so aus, als ob mein Hauptrotor abrupt aufhörte sich zu drehen und der Heli fiel wie ein Stein vom Himmel.
Nach anschließender Prüfung stellte ich fest, dass nur die rotorblätter umgeknickt waren.
Ich baute eine Woche später neue Blätter drann und flog dann so ca. 15 Akkuladungen. Am Montag passierte es dann schon wieder. Beim ßbergang in den Rückenflug (rolle nach hinten) lieb mein rotor erneut stehen. Es sah wieder so aus, als ob dieser abrupt stillstand. Die Bestandsaufnahme nach dem Crash ergab, dass einer der vorderen servos beschädigt und ein arm der DFC Anlenkung abgerissen ist. Die rotorblätter sind dieses mal ganz geblieben.
Hier noch ein paar Zusatzinfos
- T-rex 450 pro mit DFC rotorkopf
- Taumelscheibenservos Emax 09MD
- supergünstige Rotorblätter aus China 1. Absturz
- Align rotorblätter 2. Absturz
Hattet Ihr so etwas schon mal? Wo ist die ganze Rotationsenergie hin?
Meine Vermutung:
Kann es sein, dass beim ersten mal eines der China Rotorblätter im Flug abgeknickt ist und dann der
erhöhte Luftwiederstand zu einem scheinbaren abrupten stillstand führte?
Beim zweiten mal ist vielleicht der Abbruch des DFC arms die Ursache gewesen. Vielleicht war dieser bereits durch den ersten Crash beschädigt. Hier hätte ich dann aber auch irgendwelche spuren an der Welle, oder an dem Arm selbst sehen müssen.
Kann das auch am freilauf liegen? Beim schalten in die Autorotation läuft der rotor wirklich schön lange nach.
Viele Grüße und ich freue mich schon auf Eure Antworten,
Hannes

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