Die Sache mit dem Kopf
Einklappen
X
-
AW: Die Sache mit dem Kopf
mit meinen 81 Jahren bekomme ich folgendes Gefühl:
Je billiger der Hubi ist (z.B. Ersatzteile) bzw. T-rex500 umso mehr riskiere ich!
Ist mir sch....egal wenn er runter kommt!
Beim Goblin 500 oder Logo500 bekomme ich dagegen Herzklopfen.
Da setze ich auch HC3Sx mit Rettung ein.
Interessant der Thread.
Grüße
Rolf aus Quickborn b. Hmb.
- Top
Kommentar
-
AW: Die Sache mit dem Kopf
Genau so ist es bei mir auch!Zitat von ro.heg Beitrag anzeigenJe billiger der Hubi ist (z.B. Ersatzteile) bzw. T-rex500 umso mehr riskiere ich!
Ist mir sch....egal wenn er runter kommt!
- Top
Kommentar
-
AW: Die Sache mit dem Kopf
Moin mijn Jong !
Weiche Knie, Herzklopfen, nasse Hände ...jau, kann ich voll mit. Bin ebenfalls mit einem TRex 600E angefangen mit gaaaaaz viel Schiss.
Tja, einen psychologischen Rat werde ich Dir nicht geben, da fühle ich mich nicht berufen.
Die Lösung für mich war und ist eine Weicheier-Steuerung, mit der man erst mal (fast) idiotensicher Erfahrungen sammeln kann ...aber nicht sonderlich verbreitet oder beliebt ist: Ich fliege ausschließlich mit einen Naza-H mit GPS-Unterstützung.
Erste Stufe: GPS-Modus ...voll geil. Da kannst Du, wenn mal die Nase juckt sogar die Funke auf den Boden stellen, einen Sirtaki tanzen, denn der Heli bleibt wie angenagelt exakt dort, wo er gerade in der Luft hängt.
Zweite Stufe: Atti-Mode, dann hält er nur die Höhe selbstständig und Du kannst tüchtig rumheizen = flotte Rundflüge durchführen. Kommt Panik auf, kann ich die Lage nicht erkennen oder muss einfach mal Luft holen, schalte ich auf GPS, schnaufe durch und dann geht's wieder los.
Dritte Stufe: Hardcore ...das ist nichts für mich. Aber man kann - ...wenn man kann - auch im manuellen Modus volles 3D hinlegen, ...äh hinfliegen. ABER: Es gibt keine (!!!) Rettungsfunktion wie bei anderen Systemen. Ein direktes Umschalten nach 3D-Flug in GPS lässt den Hubi sogar sicher ...abstürzen.
Das Fazit für mich, der ich wirklich nur Rundflüge möchte (...bin übrigens auch nur Wildflieger): Klasse System, schont die Herzkranzgefäße und macht tüchtig Spaß.
Gruß aus Ostfriesland
Hans-Uwe[FONT="Garamond"]So'n Schiet: Bislang jedes Jahr mindestens ein Crash[/FONT]
- Top
Kommentar
-
AW: Die Sache mit dem Kopf
Mir egal, deswegen hab ich auch lieber mit dem G700CE anstatt dem 550L Dominator seit über nem Jahr trainiert.Zitat von ro.heg Beitrag anzeigenJe billiger der Hubi ist (z.B. Ersatzteile) bzw. T-rex500 umso mehr riskiere ich!
Ist mir sch....egal wenn er runter kommt!
Beim Goblin 500 oder Logo500 bekomme ich dagegen Herzklopfen.
Da setze ich auch HC3Sx mit Rettung ein.
Ich will das fliegen, was mir am meisten Spaß macht und da das Training niemals im Leben beendet ist, will ich das bißchen Zeit das ich zum Fliegen habe, nicht mit ner Klapperkiste verschwenden.
Zum Thema sag ich nur ReFu!Goblin 700CE, Cool Kosmik 200, Pyro 800, MKS X8, Spirit, Jlog
Jeti DS-16 Red Carbon, REX7
- Top
Kommentar
-
AW: Die Sache mit dem Kopf
Ich habe das Gleiche auch durch.
Mir hat geholfen:
- Flugschule (auch wenn man hinterher dann doch wieder allein klarkommen muss)
- Simulator
- ein gut eingestellter Heli
- sich selber anfangs keine zu hohen Ziele stecken um sich selber den Druck rauszunehmen
Und dann ist es das regelmäßige Fliegen um die Routine zu bekommen.
Zwischenzeitlich hatte ich auch kleine Helis wie NanoCPx und 180CFX, aber vorangebracht hat mich echt nur den eigenen Druck loszuwerden und einen Tag in einer guten Flugschule mit viel Input.
Ein Rettungssystem gibt ebenfalls nochmal ein Stück Sicherheit, allein das es vorhanden ist.Gru�
Jörg
- Top
Kommentar
-
AW: Die Sache mit dem Kopf
Ich will Dir jetzt nicht zu nahe treten, aber so lernst Du das fliegen nie.Zitat von heliuwi Beitrag anzeigenErste Stufe: GPS-Modus ...voll geil. Da kannst Du, wenn mal die Nase juckt sogar die Funke auf den Boden stellen, einen Sirtaki tanzen, denn der Heli bleibt wie angenagelt exakt dort, wo er gerade in der Luft hängt.
Zweite Stufe: Atti-Mode, dann hält er nur die Höhe selbstständig und Du kannst tüchtig rumheizen = flotte Rundflüge durchführen. Kommt Panik auf, kann ich die Lage nicht erkennen oder muss einfach mal Luft holen, schalte ich auf GPS, schnaufe durch und dann geht's wieder los.
Dritte Stufe: Hardcore ...das ist nichts für mich. Aber man kann - ...wenn man kann
So kann man vorgehen, wenn man den eigenen Heli in der Luft sehen will,
aber keine Ambitionen hat, fliegen zu lernen. Das ist auch ok, aber wie soll
man so die Blockade im Kopf überwinden, wenn man weiter kommen _will_?Torsten
Voodoo 600, Logo 600SX
Spektrum, Spirit, Heli X
- Top
Kommentar
-
AW: Die Sache mit dem Kopf
Für mich war des Beste was ich machen konnte, Kopter fliegen.
Kurzer Abriss. Hab vor gut 15 Jahren mit einem Verbrenner Heli angefangen. Bin fast jeden Tag ßben gegangen, aber außer leichtem Rundflug mit annäherndem Seitenschweben bin ich nicht weiter gekommen, an Nasenschweben war gar nicht zu denken. Ich hab ne Flugschule besucht, nen großen Ring unterm Heli gehabt, hat mich alles nicht viel weiter gebracht. So hatte ich dann irgendwann die Lust am Heli verloren.
Vor ca. 2 Jahren bin ich dann, durch Foto- und Videomanie, zum Kopterfliegen gekommen. Schön wie die Dinger in der Luft stehen können, ohne das man etwas tun muss. Ganz schnell habe ich die Angst vor dem Flug auf mich zu, dem seitlichen und frontalen zu mir stehen und dem Ausnutzen des kompletten Luftraumes verloren. Wenn irgendwas nicht passt, ein Steuerbefehl beim Nasenschweben in die falsche Richtung ging, einfach alles los lassen und nix passiert.
Nun bin ich durch einen Freund vor ca. 4 Monaten wieder auf den Heli Geschmack gekommen. Hab mir erst nen 300er und jetzt nen 450er Heli gekauft. Bin mit dem Heli direkt, ohne Lehrer oder sonst was gestartet und geschwebt, ging erstaunlich gut. Die ersten 3-4 Tage hatte ich schon noch gut Respekt vorm Heli fliegen, habe so langsam angefangen seitlich hin und her zu schweben und habe ganz schnell gemerkt, dass ich gar keine Probleme mehr mit der Steuerung habe, wenn der Heli nicht mit dem Heck zu mir steht.
So wurde die Angst bzw der Respekt recht schnell weniger und nach wenigen Tagen konnte ich schon Seit- und Nasenschweben und noch ein paar Tage später schon richtig Rundfliegen. Dann kamen schnell Turns dazu und mittlerweile, ich sag nochmal ich habe vor ca. 4 Monaten angefangen, fliege ich auf dem Rücken, Loopings, Rollen, Flips und versuche mich fast wöchentlich an neuen Figuren. Mittlerweile fliege ich auch noch nen Nano CPS im Freien bei Wind auf dem Rücken und übe neue Figuren mit ihm, wer den Heli kennt, der weiß wie der beim kleinsten Windhauch zappeln kann, aber das ist kein Problem mehr.
Mein Fazit, eine Funktion die einen Heli oder Kopter selbstständig an Ort und Stelle halten kann ist aus meiner Sicht nicht schlecht. Mir hat dies wahnsinnig geholfen den Knoten und die Angst aus dem Kopf zu bekommen und den Heli gut zu beherrschen. Klar sollte einem aber schon sein, dass man den Wechsel von einem selbst stabilisierenden System zum richtigen manuellen Fliegen auch ßben und dem etwas Zeit geben muss, aber ich konnte so viel größere Schritte machen und viel schnell besser Heli Fliegen, als ohne diese Erfahrung und Lehrzeit mit dem Kopter.
[MENTION=39888]parkplatzflieger[/MENTION] ich würde daher gern wiedersprechen, für mich war genau das der Knotenlöser. Ob das bei jedem anderen auch funktioniert steht aber auf einem anderen Blatt
- Top
Kommentar
-
AW: Die Sache mit dem Kopf
Ich finde es immer wieder interessant zu lesen, wie unterschiedlich jeder an die komplexe Sache des Fliegen-Lernens herangeht. Dies beweist, dass es nicht DEN richtigen Weg zum Ziel geben kann.
Was ich damit sagen will: Probiert einfach verschiedene Lernwege in unterschiedlichen Entwicklungsphasen durch, analysiert die Fehler und versucht, daraus zu lernen.
- mini-Helis
- Flugschule
- Lehrer/Schüler mit Kumpels
- Copter
- Sim
- Rettungsfunktion
- großer, stabil fliegender Heli
Viele Grüße
Rolf[FONT="Impact"][FONT="Arial Black"]Was bist Du? Macher oder Kritiker?[/FONT][/FONT]
- Top
Kommentar
-
AW: Die Sache mit dem Kopf
Von Lehrer/Schüler mit Kumpels würde ich persönlich abraten. Im Fall des Falles dass sich der Heli in den Boden bohrt und es dann anfängt ums Geld zu gehen, kann es mit dem "Kumpel sein" auch ganz schnell vorbei sein......Bell 412 Canada, Bell 222 Airwolf, Arrows Husky, Jeti DS12
- Top
Kommentar
-
AW: Die Sache mit dem Kopf
Interessant war auch der Vortrag von Daniel auf der Rotor Live "systematisches Flugtraining. Da sind sehr gute Tipps dabei, lohnt sich auf jeden Fall mal bei YouTube anzuschauen.
Gruß Steffen
- Top
Kommentar
-
AW: Die Sache mit dem Kopf
Da gibts doch gar nichts zu diskutieren. Wenn der Heli runter kommt, ist der Lehrer schuld. Wie in der Fahrschule.Zitat von Moses Beitrag anzeigenVon Lehrer/Schüler mit Kumpels würde ich persönlich abraten. Im Fall des Falles dass sich der Heli in den Boden bohrt und es dann anfängt ums Geld zu gehen, kann es mit dem "Kumpel sein" auch ganz schnell vorbei sein......
Was ich schon selbst gesehen hab ist, dass Leute L/S anbieten, die selbst noch nicht gut genug fliegen bzw. zu spät eingreifen.Helis, Flächen, Copter, FPV
- Top
Kommentar
-
AW: Die Sache mit dem Kopf
Wenn der Kumpel gut fliegen kann, warum nicht. Auch ein Fluglehrer ist sicher nicht unfehlbar.Zitat von Moses Beitrag anzeigenVon Lehrer/Schüler mit Kumpels würde ich persönlich abraten. Im Fall des Falles dass sich der Heli in den Boden bohrt und es dann anfängt ums Geld zu gehen, kann es mit dem "Kumpel sein" auch ganz schnell vorbei sein......
- Top
Kommentar


Kommentar