Ich stell mir gerade die Produktionskosten einer FX-40 vor
Hallo,
und genau da list ja das Problem:
Pultsender werden nur in Europa genutzt, der Rest kennt so etwas gar nicht.
anlagen wie die FX 40 werden nun mal nur in kleine Stückzahlen Produziert.
Ich denke wenn Robbe davon ca. 500 St. Pro Jahr verkauft
ist dasschon viel. Denn das wären pro Arbeitstag 2 St.
Und in dementsprechend kleiner Menge werden die natürlich auch Produziert.
Gruß
Uli
Ich kann zwar nicht gut fliegen, liebe aber gute Technik.
AW: die Vorherschafft mancher Hersteller am Modellbausektor
Hi,
überall dort, wo nur wenig Stückzahl produziert wird, ists teurer.
Ein R32 Golf oder ein RS4 / RS6 kosten viel. Steckt ja viel Entwicklung drinnen und verkauft werden auch nicht so viele.
So ist es auch bei einer FX-40 oder T-14 wenn wir bei Futaba sind. Bei der T-14 kostet alleine die Hauptplatine ca. 600,- €.... Da bekommt man schon eine T-10 dafür....
Ich stell mir gerade die Produktionskosten einer FX-40 vor
Und dich mag mir lieber nicht vorstellen wie du dir das vorstellst..
Du hast deine FX-30 im FX-40 Koffer - und bist den "frechen" Firmen (die böserweise Gewinn machen wollen) nicht so wie wir andere Deppen auf den Leim gegangen..
AW: die Vorherschafft mancher Hersteller am Modellbausektor
Och Leute....
Kloppt Euch nicht, niemand ist gezwungen Sender mit High-End Ausstattung und Farbschirm zu kaufen. Wer den Komfort haben will, gibt halt das Geld aus, und wer nicht, der läßt es halt.
Die Leute, die ne FX-40 haben sind halt Leute, die bereit sind mehr Geld für etwas aussergewöhnliches auszugeben - wo ist da jetzt das Problem ?
Andere geben auch den Gegenwert eines Kleinwagens für ein Turbinenmodell aus, klar könnten die auch mit nem 100 EUR Segler in der Gegend herum fliegen....
Dass eine FX-30 vom Preis/Leistungsverhältnis her der optimalere Sender ist, ist klar aber es gibt halt Leute, die wollen mehr....
AW: die Vorherschafft mancher Hersteller am Modellbausektor
Hallo Freunde,
bei manchen Diskussionen verstehe ich die Welt nicht mehr und zweifle doch stark am Bildungsniveau mancher Modellflieger. Manche glauben anscheinend immer noch, dass der Preis eines hochwertigen, intelligenten Produktes am Kilopreis der Materialien berechnet werden kann. *? Seit ihr tatsächlich Kinder des 21. Jahrhunderts?
Auf der anderen Seite: Ich kann mir keine Rolex, keinen Ferrari, keinen Mercedes, keine Bose-Anlage und so weiter und so weiter leisten....Wo ist das Problem? Soll ich jetzt jammernderweise durch die Welt ziehen? Seit wann haben wir keinen Kapitalismus mehr, in dem die Profitmaximierung oberstes Gebot ist? Würde nicht jeder von uns mehr Lohn oder Gehalt annehmen, wenn er es bekäme? Würde er sich dann Gedanken machen, ob er diesen Lohn überhaupt wert ist, ob er in seinen Arbeitsstunden überhaupt dieses Geld erarbeitet?
"Nein, Chef, soviel Geld verdiene ich nicht für das bisschen Arbeit!" Haha!
Nur als Gedächtnisstütze: Als erste Fertiganlage habe ich mir eine Simprop Super 4 gekauft, eine einfache, nicht erweiterbare 4-K-Anlage mit vier Servos der heutigen 10-EUR-Klasse und habe dafür 999,- DM bezahlt. Verdient habe ich 1300,- DM im Monat!!!! Das Einzelservo kostete 98,- DM, ein 4-K-Empfänger 249,- DM, ein Graupner Twinjet (Heli!) 1800,- DM. Und wir haben nicht gejammert sondern gespart und uns dann, wenn es soweit war, wie die Könige gefühlt und auf Wolke sieben geschwebt.
Ich habe mir 1997 die mc 24 für umgerechnet etwa 900,- EUR gekauft, das heißt, für etwa 90,- EUR pro Jahr solch eine hochwertige Anlage bis jetzt benutzt. Das sehe ich als preiswert und nicht als teuer an. Gerade der Sender ist letztendlich eine Langzeitanschaffung, die im gesamten Budget langfristig nur ein kleiner Posten ist.
Mich würde echt mal interessieren, was die einzelnen, die so genau wissen, was alles zu teuer ist, eigentlich beruflich machen, womit sie noch (!) ihren Lebensunterhalt finanzieren und ob ihre Firma Wohltaten verteilt oder auch einfach Geld verdienen muß, auch um die Arbeitnehmer letztendlich bezahlen zu können. Darüber hört man aber prinzipiell nichts.
bei manchen Diskussionen verstehe ich die Welt nicht mehr und zweifle doch stark am Bildungsniveau mancher Modellflieger. Manche glauben anscheinend immer noch, dass der Preis eines hochwertigen, intelligenten Produktes am Kilopreis der Materialien berechnet werden kann. *? Seit ihr tatsächlich Kinder des 21. Jahrhunderts?
Auf der anderen Seite: Ich kann mir keine Rolex, keinen Ferrari, keinen Mercedes, keine Bose-Anlage und so weiter und so weiter leisten....Wo ist das Problem? Soll ich jetzt jammernderweise durch die Welt ziehen? Seit wann haben wir keinen Kapitalismus mehr, in dem die Profitmaximierung oberstes Gebot ist? Würde nicht jeder von uns mehr Lohn oder Gehalt annehmen, wenn er es bekäme? Würde er sich dann Gedanken machen, ob er diesen Lohn überhaupt wert ist, ob er in seinen Arbeitsstunden überhaupt dieses Geld erarbeitet?
"Nein, Chef, soviel Geld verdiene ich nicht für das bisschen Arbeit!" Haha!
Nur als Gedächtnisstütze: Als erste Fertiganlage habe ich mir eine Simprop Super 4 gekauft, eine einfache, nicht erweiterbare 4-K-Anlage mit vier Servos der heutigen 10-EUR-Klasse und habe dafür 999,- DM bezahlt. Verdient habe ich 1300,- DM im Monat!!!! Das Einzelservo kostete 98,- DM, ein 4-K-Empfänger 249,- DM, ein Graupner Twinjet (Heli!) 1800,- DM. Und wir haben nicht gejammert sondern gespart und uns dann, wenn es soweit war, wie die Könige gefühlt und auf Wolke sieben geschwebt.
Ich habe mir 1997 die mc 24 für umgerechnet etwa 900,- EUR gekauft, das heißt, für etwa 90,- EUR pro Jahr solch eine hochwertige Anlage bis jetzt benutzt. Das sehe ich als preiswert und nicht als teuer an. Gerade der Sender ist letztendlich eine Langzeitanschaffung, die im gesamten Budget langfristig nur ein kleiner Posten ist.
Mich würde echt mal interessieren, was die einzelnen, die so genau wissen, was alles zu teuer ist, eigentlich beruflich machen, womit sie noch (!) ihren Lebensunterhalt finanzieren und ob ihre Firma Wohltaten verteilt oder auch einfach Geld verdienen muß, auch um die Arbeitnehmer letztendlich bezahlen zu können. Darüber hört man aber prinzipiell nichts.
AW: die Vorherschafft mancher Hersteller am Modellbausektor
Alles Anstellerei.
Wer´s hat und wen´s glücklich macht soll sich kaufen was er will, ohne hier gleich zerrissen zu werden.
Muss doch jeder selbst wissen, was soll also das ganze getue*
Und wenn doch einer meint, er könne Sachen besser oder billiger produzieren, dann kann ich ihm empfehlen, sich mal mit seinen Ideen selbständig zu machen und das beweisen.
Wenn´s ein gutes und günstiges Produkt wird, wird derjenige bestimmt schnell Abnehmer finden.
Mich würde echt mal interessieren, was die einzelnen, die so genau wissen, was alles zu teuer ist, eigentlich beruflich machen, womit sie noch (!) ihren Lebensunterhalt finanzieren und ob ihre Firma Wohltaten verteilt oder auch einfach Geld verdienen muß, auch um die Arbeitnehmer letztendlich bezahlen zu können. Darüber hört man aber prinzipiell nichts.
Gruß Meinrad
Vielleicht Betriebsrat
sorry, ist mir sofort eingefallen, soll keine neue Diskussion werden
AW: die Vorherschafft mancher Hersteller am Modellbausektor
Unglaublich wie manche Vorstellungen sind: Noch nie in unserem Wirtschaftssystem gab es einen Zusammenhang von Herstellkosten zu einem Produktpreis. Das gab es mWn nur ansatzweise in Planwirtschaften. Der Preis wird immer noch vom Markt bestimmt und ein Hersteller kann sich überlegen, ob er damit seine Kosten deckt.
Und umgekehrt funktioniert es auch sinngemäß; ein Produkt wird zu einem Preis angeboten und der Kunde entscheidet ob er es will um seine Bedürfnisse zu befriedigen.
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten oder nachfragen!
Der Dunning-Krueger-Effekt ist immer und überall!
AW: die Vorherschafft mancher Hersteller am Modellbausektor
Mahlzeit!
Ich bin stolzer (Ernsthaft!) Besitzer einer uralten Graupner MC 18, die das ROM-Modul der MC20 drin hat.
Habe ich mir vor einigen Jahren mal gebraucht gegönnt.
Wenn ich das Geld dazu übrig hätte, käme mir mangels adäquater Konkurenz , nur eine MC 24 ins Haus.
Was ich eventuell in naher Zukunft tun werde, ist die Umrüstung auf 2,4GhZ.
Dies aber nicht weils modern ist, sondern zum einen weil mich die Antenne stört und zum anderen weil man mittlerweile ja auch nicht mehr sicher sein kann, welche Frequenz, welcher Kanal gerade von dem Bengel verwendet wird, der gerade sein 29,90 € Spielzeug in die Luft wirft...
Robbe/Futaba?
Nee, nicht mein Ding.
Und mal ehrlich: Welchen Sinn macht ein sündteures, empfindliches buntes Display, wenn das Ding die meiste Zeit im Koffer liegt?
Oder ausgeschaltet?
Oder ich eh nicht draufschauen kann, weil ich den Heli beobachte beim Fliegen?
Für die 30 Minuten Einstellerei oder den kurzen Blick auf die Akkuspannung*
Sorry, mir erstreckt sich der Sinn danach nicht wirklich...
Ok, muss aber jeder selber wissen. Mir persönlich ist Optik auch wichtig, und die Graupners gefallen mir nunmal.
Und das was die Anlagen bieten genügt mir völlig bzw. überfordern mich sowieso
Der einzige Nachteil besteht eigentlich nur darin, das mir kaum einer noch helfen kann bei der Programmierung. Die meisten besitzen ja super-duper Hightechsender die sogar das Denken für einen übernehmen.
Ich persönlich denke lieber selber für mich
Und ganz wichtig:
Meine Frau ist auch so mit mir zufrieden, ich muss keine meiner Funktionen durch neueste Elektronik ausgleichen
GruÃ? Markus
Diskutiere nie mit einem Idioten. Er gewinnt dann durch Erfahrung.
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