Verwende LiPos jetzt seit gut einem Jahr ohne Probleme. Die angesprochenen 910 habe ich in gleicher Konfiguration im T-Rex im Einsatz (Entladung dort mit etwa 10 C, was sicher hoch ist, aber den Spezifikationen von Kokam entspricht).
Zu den Ursachen für Feuer: konnte oft schon bei Kollegen die 'sachgerechte' Verarbeitung der Zellen durch den Anwender bewundern; mangelnde Isolierung, Kurzschlüsse beim Anstecken, kaum stoßgeschützte Befestigung am Modell usw. Bei einem Kurzschluß kann jede Hochleistungs/Energie -Zelle zur Brandquelle werden (auch NiCd, NiMH), was ja auch früher öfters bestätigt wurde (passierte mir auch mehrmals mit Eigenbauladern und NiCd; konnte Brand immer gerade noch verhindern).
Im konkreten Fall: der Schulze wurde offensichtlich (siehe Photo) an einem Netzteil betrieben. Falls diese nicht ausreichend geglättet ist, kann es zu Fehlfunktionen kommen. Bei eventuell noch flugwarmen Akku (so ca. 50 °C innen), entsprechendem Ladestrom und schwächerer Zelle ist es vorstellbar, daß eine Zelle über 120 ° (wieder innen) bekommt und damit zur Selbstentzündung neigt.
Fazit: aufpassen !
Nachtrag: so wie es aussieht war das ein original konfektioniertes Pack. Die Art der Verlötung ist im großen und ganzen recht gut, bei mechan. Beanspruchung (stauchen der Platine in Richtung Zellen) kann es jedoch zu Kurzschlüssen kommen. Möglicherweise ist der Kurzschluß beim Anstecken erfolgt

es geht hier nur um Lipos? Wie sieht es denn mit Mit NiMH oder NiCD zellen aus?
->voll landen ->belasten ->leer machen.... Und zum Lagern endladen.
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