Hi,
Mein Chef ,Dr.Götz Heidelberg ,hat solche Blattspitzenantriebe in allen möglichen Größen Entwickelt.Wir haben das auch mal Diskutiert .Der Grund weshalb diese Antriebsart sich nicht durchgesetzt hat ist der Wirkungsgrad des ganzen Systems. früher als die Brennstoffkosten noch keine so große Rolle gespielt haben war es egal .Aber seit der ßlkriese in den 70zigern schaut das anders aus.Dr.Heidelberg hat in meiner Zeit bei MM übrigens vor gut 20 Jahren einen Quadrocopter konstruiert ,allerdings mit 4 x 100 KW Antrieben und kleinem Gasturbinengenerator zur Versorgung der Elektromotoren. http://de.wikipedia.org/wiki/Götz_Heidelberg .
Ich denke ja beim Flettnersystem an zwei etwas kleinere Rotoren und würde auch hier einen ehr flachen Tragflügelähnlichen Rumpf nehmen .Vom Abstrom der Rotoren sollten die aussen liegenden in Flugrichtung nach vorne kämenden Blatter für den Auftrieb sorgen und der Abstrom der ineinanderkämmenden Blätter in der Mitte über dem Rumpf auf der Tragflächenoberseite umgelenkt für Vortrieb sorgen,also nicht rein über die Blattanstellung.
Ach noch ,Dr.Heidelberg war Assistent bei Prof.Focke ,der den Hubschrauber als einer der ersten zu fliegen gebracht hat und für Speedhelis hat er mir immer gesagt muss ich mit halt einen Derschmidtrotor bauen ,da laufen die Rotorblätter langsammer vor und schneller zurück .Ich such das mal in meinen Helibüchern ,das wurde auch mal bei MBB in München Ottobrun Entwickelt. Derschmidtrotor - Google-Suche .




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