Risikomomente beim Fliegen

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • Rapiflyer
    Senior Member
    • 13.09.2008
    • 1007
    • Paul
    • Tirol

    #16
    AW: Risikomomente beim Fliegen

    Der ganze Flug ist ein einziges Risiko!
    Gruß Paul

    Kommentar

    • coolmarc
      Senior Member
      • 31.08.2009
      • 1904
      • Marcus
      • Peine

      #17
      AW: Risikomomente beim Fliegen

      Zitat von sexyskillz Beitrag anzeigen
      sorry, aber dafür piept das ding doch.
      ich versteh nicht, wieso man da draufkucken muss.
      ich bin auch einer von der "Aufs-Display-Kuck" Fraktion.

      Zwischen den Flügen beim Akkuwechsel schalte ich gewöhnlich meinen Sender kurz einmal aus und wieder an, um den Timer zu reseten.
      Aber einmal hatte ich das vergessen. Der Sender blieb eingeschaltet und der Timer war dadurch nicht aktiviert.Gemerkt hatte ich das aber erst, nachdem der Regler den Motor abregelte.
      Da hatte ich dann mit viel Glück noch eine Landung hinbekommen.Seitdem kontrolliere ich die Timerfunktion immer mal wieder im Flug. Heli in größerer Höhe parken und dann schneller Kontrollblick.
      Zuletzt geändert von coolmarc; 06.01.2011, 23:50.
      GruÃ? Marcus
      Goblin 770
      Wildflieger Peine-Braunschweig

      Kommentar

      • heli-carsten
        heli-carsten

        #18
        AW: Risikomomente beim Fliegen

        Auf die Funke schaue ich während des Fluges auch nicht, warum auch. Wenn ich den Gyro einstellen will/muss, schalte ich vorher ins Setup und kann während des Fluges beim Schweben direkt den Taster bedienen, um die Empfindlichkeit zu korrigieren.

        Seitdem ich den 500er fliege habe ich kaum noch brenzliche Situationen. Nach den ganzen Crashs damals mit dem 450er übe ich Figuren erst bis zur Vergasung im Sim, bevor ich sie am 500er in Real probiere. Das hilft mir ungemein und es ist wesentlich billiger. Ich fliege nicht gerne im Sim aber wat mut dat mut

        Gruß

        Carsten

        Kommentar

        • Tiger996
          matzesmodellshop.de
          Onlineshop
          • 06.11.2008
          • 1394
          • Mathias
          • Egenhausen

          #19
          AW: Risikomomente beim Fliegen

          was mich immer etwas aus der bahn wirft ist wen der Hubi in eine Poition kommt den zwar von der Fluglage her völlig unkritisch ist aber zu nah an mir dran oder in einem ungewohnten winkel zu mir steht ( links neben mir z.b.)

          was auch sehr komisch ist wen man dem öfteren den flugplatz wechselt ( bin wildflieger ) und dan entweder das gelände ansteigt über das man Fliegt oder abfällt.
          Is schon komisch wen man von oben auf den Hubi kuken kann oder aber man macht nen Loop und denkt sich verd...... is der Boden nah weil man über nem hügel fliegt.

          OK Alle Norddeutschen können den 2ten Teil vergessen
          MMS*-*Matzes Modell Shop

          Kommentar

          • klaeger
            Senior Member
            • 03.06.2010
            • 1603
            • Daniel
            • Rapperswil-Jona (Schweiz)

            #20
            AW: Risikomomente beim Fliegen

            .... Hier bei 1:27 Laufzeit hatte ich genau so eine Situation

            Zum Glück steuerte ich dann Routinemässig in die richtige Richtung um den Heli wieder unter Kontrolle zu bringen, aber das Adrenalin geht dann schon mal ab und die gefühlte Aussentemperatur steigt um ca. 20 Grad

            [YOUTUBE]K-4kyem-xKA[/YOUTUBE]

            Gruss
            Daniel
            3x T-Rex 600 ESP, 1x Trainer, 1x Ecureuil AS-350B, 1x EC-145

            Kommentar

            • spacebaron
              helispecials.de
              Hersteller Tuningteile
              • 21.09.2005
              • 2434
              • Erich
              • Trofi, auf der wilden Wiese, MFF Bitz und MFC Oberhausen

              #21
              AW: Risikomomente beim Fliegen

              hallole,

              grundsatz 1: fliege neue sachen immer von dir weg
              grundsatz 2: höhe ist dein freund
              grundsatz 3: ausreichend sicherheitsabstand halten

              dann ist das risiko minimiert.
              bereite dich auf einen flugsektor besser vor.
              wenn du über dich, bzw hinter dich fliegst kannst du zuschauer, die vorher nicht da waren nicht erkennen und gefährdest diese und dich selbst.

              was ich gut finde ....... du machst dir gedanken darüber. nur so ist der richtige weg etwas zu verändern.

              grüssle
              TDF,TDR1,TDR2,2xLogo400CFK,ME262,Edge540,TRex600N, Ergo50,CH53Ec.s.,H500,VBC+Touch..

              Kommentar

              • ChrisK
                ChrisK

                #22
                AW: Risikomomente beim Fliegen

                Bei mir gab es früher schon öfter mal etwas "kritische" Situationen. Gerade wenn man mit Kunstflug anfängt kann das schonmal vorkommen. Gänzlich vermeiden kann man das nicht.

                Mir ist aber eine Sache klar geworden. Umso länger man fliegt umso eher kann man den Heli auch mal loslassen. Mir sind am Anfang die Umdenkpunkte extrem schwer gefallen. An diesen Punkten habe ich versucht krampfhaft den Heli optisch festzuhalten und habe mich somit selbst blockiert. Es gibt aber einige FIguren bei denen es deutlich leichter ist den Heli einfach mal loszulassen und ihn von einer Figur in die andere zu "schmeissen" und nicht zu steuern.

                Bitte jetzt keine Diskussion wegen Flugunsicherheit. Ich kann es nicht anders ausdrücken aber wichtig ist, dass man jederzeit die Kontrolle über die FLugsituation des Helis hat. Man muss den Heli aber nicht die ganze Zeit hart am Knüppel führen. Diese Aussage wird allerdings erst wahr, wenn der Heli etwas grösser ist. Meinen 250er musste man doch sehr gut am Knüppel führen ;-)

                Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass es Wunder hilft, wenn man immer mal wieder absichtlich eine unvorhergesehene SItuation heraufbeschwört. Geht ganz easy zu Hause am Sim. Ich habe meiner Freundin einfach gesagt, dass sie im Vorbeigehen einfach mal die Knüppel greifen soll oder den Motor ausmachen an der Funke. So trainiert man seine Reaktionen sehr gut finde ich.

                Beim richtigen Fliegen habe ich mir angewöhnt für jede Figur eine Exitstrategie bereit zu legen. Als ich Kopfschweben geübt habe, war mein Exit: linker Knüppel runter, rechter Hoch. Egal was der Heli grad angestellt hat, solange er noch auf dem Kopf liegt gewinne ich mit der Strategie immer 1-3 Sekunden in denen ich Zeit habe die Situation wieder unter Kontrolle zu bringen.

                Kommentar

                • Robin Holighaus
                  Robin Holighaus

                  #23
                  AW: Risikomomente beim Fliegen

                  Also ich kenne das wirklich nur zu gut:

                  Vor dem Flug ist alles in Ordnung, wenn der Check gestimmt hat. Dann lasse ich den Motor hochlaufen, und ab da, ist mein Gehirn aus. Ich fliege meistens das, was mir gerade einfällt, und versuche, wenn ich mich mal wirklich verknüppele, den Fehler durch die nächste Figur so zu vertuschen, dass man nichts merkt (merken sollte)
                  Aber ich kenne natürlich auch solche Dinge, wenn man (bei mir sehr oft) in Bodennähe seine Figuren fliegt und plötzlich, dreht man nur eine viertelumdrehung mit dem heck zu weit herum und schon kennt man diese Fluglage nicht und verknüppelt sich.

                  Was ich damit sagen will, ist, dass es mir und wahrscheinlich vielen anderen Helipiloten genauso ergeht. In meinem Alter hat man zwar noch viel schnellere Reflexe, die einen vor so manchem Crash schützen, allerdings ist auch diese Fähigkeit nur begrenzt...

                  Am besten nur Mut und einfach bedacht fliegen (muss ich auch üben)...

                  Liebe Grüße

                  ROBIN

                  Kommentar

                  • LordBernhard
                    Member
                    • 21.11.2010
                    • 600
                    • Bernhard
                    • Ã?50 Heiligenwald, Aero-Club Funkboys e.V. Schiffweiler- seit 1957

                    #24
                    AW: Risikomomente beim Fliegen

                    Das mit den schnelleren Reflexen in jungen Jahren, kann ich nicht bestätigen.
                    Heli fliege ich netto seit April 2009.
                    Ich bin fast 50 Jahre und 35 Jahre Erfahrung als Kampkunstlehrer.
                    Und da hab ich immer wieder erlebt, dass jüngere Schüler schreckhafter reagieren, was als schneller Reflex gedeutet wird. Alte Hasen gehen derzeit Kaffee trinken und machen dennoch schneller ihre Technik.
                    Ich meine jeder Mensch erfährt einen Nadelstich ziemlich gleichschnell, was Reflexe angeht.
                    Nur unerschrockene Reflexe, welche in eine sinnvolle Reaktion führen bringen etwas zustande.
                    Das heißt nur durch ständiges üben ins Gehirn eingeschliffene.

                    So habe ich meine Erfahrung zum Helifliegen umgesetzt und hierfür einen Bericht verfasst, welcher ich hier als Auszug zum Thema einbringe.

                    Auszug:
                    Wenn Du unsicher, oder beim Fliegen gänzlich die Orientierung verloren hast, während der Schrecksekunde Knüppel lockern und ohne Hektik , sofort die Nase und Heck zum Erdboden gerade stellen, das Heck in erkennbare Ansicht drehen und im Schwebepitch den Heli mit schnell kürzer werdenden Knüppelbewegungen auspendeln. Lenkst Du irrtümlich die falsche Richtung, bleibt nur eine Gegenseite, um schnell auszugleichen, was Du selbst verursacht hast.
                    Mitunter kann es aber in Extremsituationen sinnvoller sein, die ungewollte Richtung weiter zu steuern; zur wegdriftenden Seite mit etwas Pitch geben hoch in eine erkennbare Fluglage zu fliegenâ?¦ Eigentlich der Aktion des Heli etwas voreilen, wodurch Du Zeit gewinnst die Kontrolle zu behalten.

                    Bedenke hierbei, dass ein Heli bei 0° Grad Pitch am agilsten auf Roll und Nick reagiert, für schnellstmögliches lenken. Ist natürlich kein Allheilmittel, weil situationsbedingt- jedoch besser etwas davon anwenden, als paralysiert den Absturz zu beobachten.

                    Merke:

                    -Erst Nase mit Heck, danach Rotor bodenparallel ausrichteten, erst dann wieder Pitch geben.-

                    Gewöhne dich daran, relativ zur Geschwindigkeit immer nur kleine kurze Knüppelausschläge zu geben. Um nicht zu übersteuern, nimmst Du sie, sobald der Heli die Richtung einschlägt, sofort wieder ein wenig zurück. Lasse öfter mal die Knüppel kurz (außer Pitch und bei schwierigen Passagen) in Mittelstellung zurückfedern um dich neu zu sortieren. Keine Angst, der Heli fällt so schnell nicht runter.
                    Er folgt noch ein Stück der eingeschlagenen Flugbahn. Dadurch bleibt dir wunderbar Zeit den Flug weiter zu planen. Du steuerst lediglich den Richtungswechsel. Jetzt merkst Du, dass man einen Heli auch mal bewusst kontrolliert fliegen lassen soll; und nicht grundlos andauernd gegensteuern braucht, damit er das macht was man will. Du wirst überrascht sein wie gut dein Heli fliegt. Genial, gelle!

                    Herzliche Grüße
                    Lord Bernhard

                    -Immer höher, schneller und schneller, bis der Rausch der Geschwindigkeit die Absturzfurcht überwindet und der Spaß beginnt!-

                    Nur zu meiner Sicherheit:

                    [SIZE="2"]Haftungsausschluss / Schadenersatz
                    Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.
                    © 2010 by Bernhard Kartes[/SIZE]
                    Beam E4 Advance/ Beam 600E Avantgarde
                    Natürliche Feind des Piloten>Mücke<und umgekehrt

                    Kommentar

                    • TripplexM1
                      Senior Member
                      • 17.01.2009
                      • 2053
                      • Hannes
                      • HSV-Aigen

                      #25
                      AW: Risikomomente beim Fliegen

                      Das grösste Sicherheitsrisiko beim Fliegen ist eben immer noch der Mensch.
                      Die Störung lieg dann meistenes zwischen den Augen.
                      Modellflug des HSV-Aigen im Ennstal - hsv-modelflugs Webseite![FONT="Arial Black"][/FONT]

                      Kommentar

                      • klarisatec
                        Senior Member
                        • 05.05.2008
                        • 1457
                        • Markus
                        • Ortenau

                        #26
                        AW: Risikomomente beim Fliegen

                        ...zwischen den Augen....*

                        ...also wenn man vor lauter "langer Nase" das Display nicht mehr sieht und drumherum schielen muss*

                        Sorry für OT
                        Bell 230 (wird lackiert) / Bell 407 / Hughes 500E / Joker 3 / AW609 (im Bau)

                        Kommentar

                        • heli-carsten
                          heli-carsten

                          #27
                          AW: Risikomomente beim Fliegen

                          Zitat von LordBernhard Beitrag anzeigen
                          Das mit den schnelleren Reflexen in jungen Jahren, kann ich nicht bestätigen.
                          Heli fliege ich netto seit April 2009.
                          Ich bin fast 50 Jahre und 35 Jahre Erfahrung als Kampkunstlehrer.
                          Und da hab ich immer wieder erlebt, dass jüngere Schüler schreckhafter reagieren
                          Ich glaube bei den jungen Leuten geht es eher um andere Dinge als schnelle Reflexe. Ich denke der "jugendliche Leichtsinn" spielt dort ne große Rolle. Junge Leute machen sich über viele Dinge keine Gedanken und riskieren mehr. Darum ist der Lernerfolg auch viel schneller erreicht und manchmal auch die Gefahren. Das bestätigen ja die ganzen Verkehrsunfälle zu Genüge.
                          Wenn ich mir überlege, wie so manch ein 15jähriger nach einem Jahr an der Funke rumknüppelt. Das würde ich im Leben nicht machen.


                          Gruß

                          Carsten

                          Kommentar

                          • LordBernhard
                            Member
                            • 21.11.2010
                            • 600
                            • Bernhard
                            • Ã?50 Heiligenwald, Aero-Club Funkboys e.V. Schiffweiler- seit 1957

                            #28
                            AW: Risikomomente beim Fliegen

                            Hi Carsten
                            Kann ich Dir nur zustimmen.
                            Ab einem gewissen Alter; sprich Lebenserfahrung wird man nachdenklicher.
                            Ist man nicht mehr so Risikobereit.
                            Zudem spukt einem etliches aus dem längeren Leben durch den Kopf, das wiederum die Konzentration blockiert. Da wird einem das Zeitfenster oft klein um Lernerfolge zu erzielen. Und es läuft einem die Zeit davon.
                            Deswegen habe ich mich viel mit Theorie befasst um die Gefährlichkeit so weit wie möglich zu reduzieren.

                            Auszug aus meinem Bericht:
                            [SIZE="1"]Praktisch lernt jeder Fliegen- meistens, ohne genau zu verstehen was er gemacht hat. Im Simulator mit Versuch und Irrtum kostet das zwar keine Reparaturkosten aber viel Zeitaufwand. Auf dem Flugplatz ist diese Vorgehensweise sogar gefährlich und macht keinen Sinn. Es werden die Grundlagen des Helifliegens vernachlässigt, nur um Spaß zu haben.
                            Einige Piloten betrachten jedes Aufsteigen als neues Abenteuer und testen ihr eigenes Können aufs Neue aus.
                            Ich habe schon viele ernst gemeinte Ratschläge zum Thema Fliegen gehört, die oft wertlos waren. Sogar welche die gut gemeint, aber unbewusst Unmut für bestimmte Flugsituationen einpflanzt, was absolut nicht hilfreich ist und abschreckt etwas Komplexes zu üben anzufangen. Das soll nicht heißen, dass Tipps und Ratschläge keinen Sinn machen- den haben sie durchaus-, solange sie ein Verständnis wirklicher Flugtechnologie enthalten.[/SIZE]

                            Herzliche Grüße
                            Lord Bernhard of Kerry
                            Beam E4 Advance/ Beam 600E Avantgarde
                            Natürliche Feind des Piloten>Mücke<und umgekehrt

                            Kommentar

                            • Chris Benndorf
                              Member
                              • 30.12.2008
                              • 414
                              • Chris
                              • MFSV Sippersfeld, Pfalz (und auf der Wiese nebenan)

                              #29
                              AW: Risikomomente beim Fliegen

                              Zitat von LordBernhard Beitrag anzeigen
                              ...35 Jahre Erfahrung als Kampkunstlehrer...
                              Das schreibt man doch mit "C", und seit wann ist Campen zur Kunst erhoben? Das Camper allerdings immer die Ruhe weg haben, ist mir auch schon aufgefallen...

                              SCNR

                              Chris
                              Rex 600 N/GT5, 600 ESP/GR-18+3xG, Warp 360 und Atom 500 mit Brain, X3/GR-18+3xG
                              GR mz-24

                              Kommentar

                              • binolein
                                smartshapes
                                Hersteller
                                • 07.04.2007
                                • 1845
                                • Thorsten
                                • Dortmund

                                #30
                                AW: Risikomomente beim Fliegen

                                Ich bin nicht der Schnelllerner was das Erlernen neuer Manöver angeht.
                                Ich beschäftige mich sehr viel mit Basics und sicheren Exit bei neuen Dingen bis der Arzt kommt.

                                Ich habe hier schon oft genug in einigen Videos gesehen, dass so mancher Spezi mit Loop und Rolle experimentiert und nicht mal einen gescheiten Rundflug hinkriegt.......von der Nasenansicht mal ganz zu schweigen. Das Ego ist bei Vielen so groß wie die Kullertränen dann hinterher. Selbstüberschätzung der eigenen Fähigkeiten ist ein echtes Problem. Leider lassen sich viele Einsteiger von selbsternannten Profis verführen.

                                Die Selbstüberschätzung und auch Ungeduld müsste man der Eingangs aufgeführten Liste hinzufügen.

                                Ein Extremfall ist ein hin und wieder auftauchender Gastflieger im Stile eines Mr Universum, blonder Begleitung und den stolzen spendablen Eltern mit einen 90er E Heli im Gepäck. Der Cracker "fliegt" 3D aber nur das was in Heckansicht möglich ist. Das ist kein Witz!
                                Seit einem Flugtag muss dieser aber erstmal einen Rundflug zeigen bevor er wieder bei uns fliegen darf. Aber das nur mal so am Rande.

                                Oft genug kam er halt nicht so raus, wie er sich das vorgestellt hat und dann ist die Lage eine echte Glückssache gewesen und das Unvermeidbare nahm dennoch seinen Lauf
                                Man braucht sicher kein Hellseher sein was den Durchsatz an Ersatzteilen angeht.

                                Nun ja. Uwe hats schon angesprochen. Oft ist ein aktives Nichtsteuern besser als wilde Knüppelei, gerade bei kurzzeitiger NIchterkennung der Lage.
                                Auf das Display gucken ist ein No go und neues Zeugs üben immer in entsprechender Höhe/Abstand . Im letzten Jahr hatte ich leider etliche Abstürze, bis auf einen war es immer was technisches. Letztes Jahr war halt Servosterben auf der TS angesagt

                                Was hat das nun mit dem Thema zu tun.
                                Ich bin der Meinung: Gut Ding braucht eben eine Weile um Risiko zu minimieren und das gilt für jeden, auch für die jüngeren.

                                Hoffentlich bin nicht zu sehr abgedriftet.

                                Gruß
                                Thorsten
                                Zuletzt geändert von binolein; 15.01.2011, 15:23.
                                smartshapes

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X