Auch für euch Michael gilt das gleiche, bevor ihr viel Geld ausgebt, findet erstmal herraus ob ihr rechtlichen Anspruch auf Zuschuss, oder gar volle Finanzierung habt, dazu müßt ihr in der Regel objektbezogen Bedarf nachweisen, der ist aber gegeben wenn das Fluggelände als solches bezeichnet ist, und für die Ausübung der Tätigkeit ein Stromanschluss von nöten ist.
und wenn ihr einfach puffer batterien und solaranlage nehmt. einfach ne 500Ah Lkw batt hin, und die kann dann über die Woche wieder aufgeladen werden...
Verabschiedet sich bald, nicht zyklenfest. Zyklenfeste Akkus kosten ganz gut.
Würde auch mal an Vandalismus denken, z.B., ob mir jemand evtl. die Solarpanele zerdeppern könnte. Bei uns auf'm Platz sind nicht mal die monströsen Tische sicher vor den Dorfpiepels mit Langeweile.
Verabschiedet sich bald, nicht zyklenfest. Zyklenfeste Akkus kosten ganz gut.
Würde auch mal an Vandalismus denken, z.B., ob mir jemand evtl. die Solarpanele zerdeppern könnte. Bei uns auf'm Platz sind nicht mal die monströsen Tische sicher vor den Dorfpiepels mit Langeweile.
moin!
Die Soloranlage unserer Autobahnraststätte in der Nähe hat 4 Wochen da gestanden, dann war sie weg - Diebstahl ist da sicherlich noch gefährlicher als Vandalismus.
Leider sieht man die Panels halt deutlichst, wenn sie aufgestellt bleiben, und wenn nicht, werden die Akkus natürlich nie voll...
Wir haben schon über ein Erdloch mit Abdeckung für einen Generator ala Honda nachgedacht, man könnte ihn akustisch wohl weitestgehend vor den Spaziergängern verstecken, aber Abgas macht er nunmal und umwelttechnisch ist das im Naturschutzgebiet natürlich angreifbar. Daher ja auch die Ansage, dass keiner seinen Motor laufen lassen darf.
Ach ja: EON veranschlagt wohl 16,50 netto pro Meter für alles, was über 30m hinausgeht, aber nur bis 100m max. Logisch: wie schon geschrieben wurde, kommt sonst hinten nichts mehr an.
Guter Rat ist wie immer teuer.
Grüße
Detlef
(Heliclub-Hamburg)
na dann möchte ich auch kurz meinen Senf dazu geben. Wie sieht es mit einem Windrat aus?
Es gibt recht kleine, die auch bei schwachen Wind schon genug Leistung (bei 12V) hergeben und ein Laderegler integriert haben. Die Energie dann in zyklenfesten Akkus zwischenspeichern.
Einfach auf den Windmast und fertig.
Diebstahl ist da nicht, da es wohl kaum einer schaffen sollte da hoch zu kletten, ausser mit extra langer Leiter, aber ich glaub das wäre denen zu aufwendig. Aber gelangweilte Leute könnten es als Zielscheibe nehmen. Die kommen ja auf die seltsamsten Ideen, wenn nix zu tun ist.
Da ein Windrad sehr leise ist, dürfte es keinen Probleme mit dem Lärm geben. Einzig ist es so gut einsehbar und schon von weitem erkennbar. Das könnte zu Problemen mit den Auflagen in einem Naturschutzgebiet führen.
Schaut man sich die alternativen an, währe dies aber wohl die beste Lösung.
Generator im Erdloch -> Umweltverschmutzung
Solarpannel -> zu groß, teuer, gut erkennbar, guter Standort erforderlich
Leitung legen lassen -> bei der Entfernung zu teuer
kleines Windrad -> gut erkennbar, hoher Standort erforderlich
@Andi
Niemand ausser uns ist da draussen und hätte ein Interesse daran.
Der Verpächter ist der größte Bauer im angrenzenden Dorf und muss sich ohnehin schon Kritik gefallen lassen, weil so mehr Verkehr durchs Dorf geht und wohl auch weil er seinen Acker einfach gut vermietet hat ;-)
Die Straße ist ein kleiner geteerter 1,5 Spuren breiter landwirtschaftlicher Weg, wahscheinlich gehört sie dem Kreis. Es gäbe nur einen Abzweiger auf unserer Seite, und der ist ein Sandweg. Das wäre alles kein Thema, aber wir können halt keine Welle schlagen, um auch unser "Wohnrecht" da nicht zu gefährden. Seit langer Zeit herrscht Frieden, den wir nicht gefährden wollen und dürfen.
Klar, daß dier Erdloch-Methode rechtlich zweifelhaft ist, aber das wäre unsichtbarer als ein Windgenerator. Der wäre bis 10m Masthöhe sogar ohne Baugenehmigung zu erstellen, aber sicherlich auch nach 4 Wochen entschwunden, weil zu einfach zu demontieren.
Danke und Grüße
Detlef
das hab ich fast vermutet das ihr die Füße still halten müßt, das is bei uns Modellbauern/Fliegern/Fahrern ja schon normal das wir stets nur geduldet werden wenn ja niemand irgendetwas von uns sieht, hört oder riecht....
Das heißt man kann also auch davon ausgehen das sie genug Leute finden die sich an neuen Strommasten stören würden.. ?!?
Am besten geht einer von euch echt mal zur zuständigen Gemeindeverwaltung und äussert das anliegen mal bei jemandem der sich einen Lageplan nehmen kann und genau überblickt wie und wo bebaut, gegraben und/oder verlegt werden darf.
Der kann euch dann auch realistisch sagen wie eure Chancen stehen da jemals einen Stecker in eine Steckdose zu stecken, oder er verweist euch an die zuständige Stelle.
Die einzelnen Methoden der Stromerzeugung sind ja nun aufgeführt, es bleibt eben immernoch wie eure finanzielle Situation aussieht, und dann eben die Machbarkeit, aber das können eben nur Leute beurteilen die das entweder aus einem Plan lesen oder bei einer Ortsbegehung feststellen.
Viel Glück dabei, evtl. is bei euch ja auch ein Jurist am fliegen, oder in der Verwandtschaft von einem eurer Piloten der das von der rechtlichen Seite abklären kann was euch dann da gesagt wird.
ich geb euch mal einen Tip. Informiert euch beim http://www.mfc-untermuenkheim.de/ den der hat das ganze schon durch und ist schlussendlich beim Windrad gelandet - mit den allerbesten Ergebnissen.
Sagt einfach ich hätte euch den Tip gegeben - die kennen mich *g*
Hmm .. auf der einen Seite wird immer über die Windräder in Einflugschneisen geschimpft, jetzt stellt Ihr selber welche auf. Sowas öffnet Tür und Tor für große Windräder in der unmittelbaren Nachbarschaft.
Im Grunde ist das Problem dauerhaft und nachhaltig nur über ein Kabel zu lösen.
Alle anderen Methoden sind entweder durch Verschleiß oder Verlust (Diebstahl) zeitlich limitiert. Und wenn Euch der Luxus am Platz nachladen zu können mehr kostet, als 2 Akkupacks zusätzlich pro Modell zu kaufen, stellt sich doch wirklich die Frage ob das nachladen sein muss. Vor allem dauert es ja auch recht lange. Wenn Ihr so abgeschieden liegt, seid Ihr vor Dieben und Vandalen nicht sicher. In unsere Hütte will das Gesocks auch regelmässig rein ( obwohl wirklich nichts brauchbares drin ist ). Da hilft dann nur ein ordentlich verlegtes Kabel .. dann lohnt es sich aber ggfs. auch gleich eine Alarmanlage zusätzlich zu montieren.
Ich habe nun alles gelesen aber ich kann eines noch nicht wirklich erkennen einen Plan. Es wird ßber Erdkabel geredet und 20 Kv Solar, Windrad und der gleichen aber ich kann nirgends lesen wie viel ihr dort in eurer Hütte wirklich benötigt.
Das wäre mal eine Grundlage mit der man dann weitere in Betracht ziehen kann. Denn 20 Kv sind für ein Clubhaus etwas überdimensioniert. Ein ganz Hunz gewöhnlicher 230 V Anschluss müsste doch auch genügen oder habt ihr dort eine Grossküche stehen.
Den 1.5 Km sind keine wirkliche länge für ein Erdkabel U= R x I und dann noch R = Leitungsverlust
l x r² π/2 x ro ro kommt auf Leitung an Cu oder Alu dann habe ich den Querschnitt welchen ihr verlegen müsstet.
Und die Kenete ist rasch gegraben und fertig. Wer lange Fragen stellt geht lange im Kreis.
- Kein Aufsehen. Ergo: Buddeln (Erdkabel) und ßberlandleitg. is nich.
- Gehen also nur autonome Lösungen:
- - Kfz-Motor laufen lassen: verboten, Schweinerei
- - Aggregat: verboten
- - Solarpanel:geht nich wg. mögl. Vandalen/Diebe
- - Windrad: * (Fraglich wg. angesagtem "Duckmäusertum")
- - Gemeinsame Investition in zyklenfeste dicke Akkus? Wohl auch kaum, denn die müssen immer wieder zum Laden transportiert werden. Dazu müßte letztendlich eine mit den Akkus bestückte Karre in ständigem Zugriff für alle stehen.
Wir können zwar am Arsch der Welt telefonieren, aber offenbar nicht ohne weiteres elektrische Energie bereitstellen.
Wenn man nicht Ralfs Rat folgt (mehr Akkus pro Nase), hilft wohl nur ein's: Stinker fliegen.
Tom
Wat ham wa noch? MHD-Generator, Mini-Kernkraftwerk, viele Rollmäuse auf'm Zinkblech (hinterher verzehren), Dampfmaschine+Generator, ..
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