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ich kann dir da leider nicht richtig weiterhelfen, da ich nur einmal so einen Fall hatte und da eben auf einen kompatiblen Motor gewechselt bin.
Das Timing beim Jive kann man nach meinem Wissen nur mit der Progkarte ändern, und zwar als Offset auf das immer aktive Autotiming bis +10°.
Wenn das Timing zu sehr daneben ist wird der Motor heiss, beim Flächenmodell habe ich beobachtet, dass dann auch Schwierigkeiten beim Anlauf und Gasannahme zu beobachten waren.
Vielleicht würde dir auch der Modus 10 (KSA) helfen, ein ähnliches Bild (harte Absteller) hatte man ja auch mit bestimmten Plettenberg HE Motoren. Das soll meines Wissens mit Modus 10 abgestellt worden sein.
Es sieht so aus, als würde ein provoziertes hartes Auftouren in einem Drehzahlregelmodus dazu führen können, dass der JIVE eine Fehlkommutierung wähnt und abschaltet. Das ist im Prinzip möglich.
Ich habe mich bei K erkundigt. Der Steller vergleicht den vorausberechneten Zeitpunkt der EMK (Gegeninduktionsimpuls von der Wicklung) mit dem tatsächlichen. Ist die Diskrepanz zu groß, schaltet er die Kommutierung hart ab, weil sich sonst überhöhte EMK und Akkuspg. gefährlich addieren könnten, bis zur Verdopplung der Akkuspg., was dann sogar den BEC abschalten könnte durch ßberspannungserkennung.
Ich frag mich nur wie sowas am Motor sein kann? Ein Auftouren des Rotors planzt sich ja nicht auf den Motor fort wenn der Freilauf funktioniert, oder sehe ich das falsch?
Ansonsten würde das ja bedeuten, dass der Motor unter Last über Gebühr einbricht und der Drehzahlsprung durch "auftouren" auf die Solldrehzahl entsteht?
Ich habe für mich aus ähnlichen Erfahrungen heraus den Entschluss gefasst Regler und Motor nur noch aus einer Hand zu kaufen - und selbst das hat anfänglich nicht 100% sauber funktioniert.
Ein Auftouren des Rotors planzt sich ja nicht auf den Motor fort wenn der Freilauf funktioniert, oder sehe ich das falsch?
Doch, tut es erstmal.
Eine Frage an Uwe, zu spät gestellt: Blinkt in so einem Fall dann was am Steller, und welches Signal?
Wenn da nix blinkt, ist meine ganze obige Theorie für'n Arm.
Vielleicht reden wir jetzt aneinander vorbei, aber die Motordrehzahl kann ja nur verändert werden durch das aufzubringende Drehmoment.
Ein durch aussen erregte Drehzahlerhöhung kann durch den Freilauf kein Drehmoment auf das Motorritzel übertragen - aber das ist wahrscheinlich sowieso eher theoretischer Natur (starke Windboen, autorotation).
Ich denke dieses Auftouren nach starker Last, das Uwe beschreibt ist einfach bedingt durch einen starken Drehzahleinbruch - der in erster Linie schon mal nicht normal ist.
Halten wir fest: Eine Beeinflussung der Motordrehzahl von außen, und zwar erhöhend, könnte unter bestimmten Umständen zum Erkennen einer Fehlkommutierung führen. Ob das hier überhaupt so ist, wird uns Uwe sagen (Steller-Blinken).
Ein Freilauf wirkt nie sofort, es kommt immer erstmal zum Auftouren, bevor der Freilauf sich löst. Das kann man u.Anderem sehr gut bei Stinkern hören, selbst ein SIM wie Reflex XTR simuliert das deshalb seit Urzeiten.
Hmm, dann muss ich das wohl glauben. Tu ich aber nicht so recht, wenn ich meinen Hauptrotor anstupse dreht der sich ne ganze Weile ohne das sich der Motor dreht.
Das Auftouren im Sim könnte auch von der Simulation einer Gaskurve kommen? Hohes Gas bei Entlastung=auftouren?
Wie dem auch sei, sowieso eher theoretischer Natur.
Mal hören was Uwe sagt.
Viertel Loop mit mächtig Druck und dann Pitch raus.
Patrick hatte das z.B. immer am Ende der Drag-Strecke beim hochziehen ohne Pitch.
In DB hab ich daher beim Drag immer hochgezogen, runtergeschaltet und dann Pitch raus.
Mal ne Theorie: Passiert häufig um die 3min Flugzeit. Also Akku mehr als die Hälfte verbraucht.
Nu wird Leistung verlangt und der Akku gibt in der Spannung nach, Drehzahl bricht ein Mode 11 will Drehzahl halten, schiebt Strom nach, Akku gibt weiter nach, Jive schiebt Strom nach, solange, bis es fast schon zu viel ist, dann schlagartige Entlastung, Volts sind wieder da, der Jive noch offen weil Mode 11 noch Drehzahl aufholen will (auftouren), bäng, massiver Peak, Absteller und 8-fach
Klingt für mich logisch, Tom wird mir sagen ob das plausibel oder Bullshit ist
...Hardware-ßberstromerkennung. Wahnsinn!
Eigentlich nur erklärbar damit, dass durch aufgedoppelte EMK mal kurz der Teufel los ist, bevor eher Fehlkommutierung erklärt werden kann.
Eigentlich sollte so ein Peak aber viel zu kurz sein, um das auslösen zu können.
Nee, ich habe summasummarum keine wasserdichte Erklärung, dafür weiß ich zu wenig von den Sicherheitsmechanismen des JIVE, jedenfalls zu wenig Details.
Mit dem 5020 im zusammenspiel mit dem Jive 120 hatten wir schon massig abrupte Abschaltungen bei Entlastung. Auch der KSA Mode brachte keinerlei Verbesserung, der Jive mag den Motor anscheinend nicht sonderlich.
Mit einem CC oder Roxxy Regler läuft er aber einwandfrei.
Der 5020 läuft ganz prima mit dem 120, darf ihn nur nicht zu hoch drehen, da fliegt dann der "Absteller" ständig mit. Mach ich aber eh nicht, da auch der Stromverbrauch enorm ansteigt.
Die geschilderten "Probleme" hab ich mit dem 4035-560.
Davor war ein 4035-500 drin an Jive 80. Absolut zuverlässig, aber halt lang nicht soviel Dampf wie der 560er.
Geniales Motörle, wenn da nicht immer die Angst vorm Absteller mitfliegen würde.
Mit dem 5020 im zusammenspiel mit dem Jive 120 hatten wir schon massig abrupte Abschaltungen bei Entlastung. Auch der KSA Mode brachte keinerlei Verbesserung, der Jive mag den Motor anscheinend nicht sonderlich.
Wenn -5° Timing oder KSA Modus nicht helfen dann würde ich mal probieren P- und I-Anteil der Regelung auf "minus" zu setzen.
Dann wird die Drehzahlregelung zwar erstmal weicher, aber das Aussteigen beim "entlasten" sollte dann weg sein.
Sodele, war gerade fliegen (Autorotieren).
Nun habe ich die Absteller permanent, egal welche Drehzahl, egal welche Last, egal ob Timing auf Auto, -5 oder +5.
Tja, Regler oder Motor?
In DB hat die Combo ja super funktioniert, verändert hab ich nix, beides neu.
4035-560 an Jive 120HV an 12s4000
Zuletzt geändert von Uwe Caspart; 12.08.2010, 20:37.
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