Es gab hier vor Jahren mal eine Bauanleitung (3 Greencaps, 3 Widerstände, 1 Diode und ein Leistungswiderstand),
das Teil habe ich gefühlt zigfach hergestellt und in allen Helis verbaut.
Nachteil, man muss es über einen Schalter aktivieren, der sitzt aber immer direkt neben der üblichen Akku-Steckverb.
Die Handhabung geht schnell ins Blut über.
Je nach Cap-Größe und Servotyp kann man nach trennen des Akkus noch 35-50Sek. weiter steuern.
Es hat mir bis jetzt 2x den Heli gerettet, TDR u. Rex700E V2 (Steckverbindung verschlissen, heiß geworden u. entlötet).
Nach der Autorotation beim wegtragen blieben die Servos in irgendwelchen Stellungen stehen,
da wurde mir schlagartig klar das jetzt die Caps leergelaufen waren � klasse, das hätte teuer enden können!
Ich bin seit Jahren der Meinung das einmal Strom im Heli reichen muss.
Das klappt auch incl. irgendwelcher Beleuchtungen/ EzFw. usw.
Ich fliege mit 12S 10000mAh durch die Gegend und nehme einen Akku für ein paar LED-s mit? Nein!
Lediglich -Die Säge- oder die Pumpe der Sprüheinrichtung meiner Bell 47 wird extern versorgt, ist dann aber eh innerhalb des Anbauteils.


)kam zu dem Thema das Argument, der Akku muss dann auch noch gepflegt werden...
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