AW: Welche Goldies bei Pyro 700-52/Jive120/Goblin700
Mehr als 4mm sind totaler Unfug bei Motor-Regler. Die Drähte vom Motor füllen selbst 4mm nicht mal annähernd aus. Bei dem angehängten Bild verlieren sich die zwei 1,5mm Drähte in einer 5,5mm Buchse.
Optimal wäre wohl direkt verlöten, mit einer 3-3,5mm Buchse.
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Hallo Dachlatte,
deiner Aussage nach, daß 4mm Stecker am Motor ausreichend sind, muß ich vehement widersprechen!
Schon vor vielen Jahren hatten sich bei mir am TDR 1 die Motorkabel ausgelötet mit dem Pyro 700.
Ein umrüsten auf 5,5mm brachte die notwendige Sicherheit.
Bei den aktuellen Modellen nehme ich jetzt immer die 6mm.
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Dann hast Du die damals nicht richtig verlötet. Damit sich etwas selbst auslötet muss es ca. 250°C warm werden.
Es is sinnfrei dicke 5,5mm Stecker zu nehmen, wenn da zwei mickrige 1,5mm Drähte drin sind, und den Rest mit Lötzinn auszufüllen.
Direkt verlöten is besser als mit Steckern, kein zusätzlicher ßbergangswiderstand.
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Naja, wie du meinst. Also löten kann ich.
ßbrigens bin ich nicht der einzige dem 4mm Stecker abgegangen sind. Da gibts viele andere, da hab ich das sogar mehrfach erlebt, bis die auch langsam schlauer wurden...
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muss nicht am vorhandenen löt know how liegen, ein freund von mir hat regelmässig abgelötete stecker gehabt, bei 5,5 mm. das löt zinn stellte einen wiederstand dar. er wechselte auf 4mm mit weniger zinn und alles war gut. ich bin auch der meinung das 4mm goldies für einen pyro 700 ausreichen, soll aber jeder wie er will
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Außerdem habt ihr zum Motor ein Dreiphasen-Anschluss. Der Strom ist im Vergleich zum Gleichspannung gespeisten Akkustrom natürlich geringer. Damit können die Goldies kleiner sein - aber: nicht jeder Goldie ist an den Kontaktflächen optimal. Gerd Giese ist da schon ein guter Tipp. Und ein optimaler Goldie ist nur so gut wie die Lötverbindung...
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Bei einer Dickdrahtwicklung würde ich auf jeden Fall min. 5,5mm Goldis verlöten.
[MENTION=32570]Dachlatte[/MENTION]
der ßbergangswiderstand ist das Problem und der hängt einmal von der Größe der Stecker ab. ð???
Beim löten sollte so wenig Zinn wie möglich zwischen Stecker und Draht landen.
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[FONT="Comic Sans MS"][FONT="Times New Roman"]SuziJanis700//Trex700FL//EXO500[/FONT][/FONT]
Mehr als 4mm sind totaler Unfug bei Motor-Regler. Die Drähte vom Motor füllen selbst 4mm nicht mal annähernd aus. Bei dem angehängten Bild verlieren sich die zwei 1,5mm Drähte in einer 5,5mm Buchse.
Optimal wäre wohl direkt verlöten, mit einer 3-3,5mm Buchse.
Es kommt auch auf den Flugstil an.
Mit nem leichtem Heli durch die Luft schwirren ist was anderes als mit einem 5,8kg schwerem Chronos und 2050 U/min am Kopf 3D fliegen.
Solche pauschale Aussagen sind nicht wirklich praktikabel. Das hat auch mit löten nichts zu tun. 4mm Stecker (am besten noch Lamellen) haben zwischen Motor und Regler nichts verloren.
Zitat Copper Doc:
WICHTIG!
Leute, Leute...
Ehrlich gesagt hatte ich gehofft, dass das Stecker-Thema irgendwann durch ist.
Aber am Samstag habe ich den dritten Motor innerhalb eines Monats bekommen, bei dem ganz offensichtlich die BßSCHELSTECKER den Regler gekillt haben!
Keine Sorge, ich nenne keine Namen, aber es hätten ALLE besser wissen sollen...
Darum noch einmal:
Büschelstecker stellen KEINE sichere Verbindung zwischen Motor und Regler dar! Der Grund ist einfach: Wenn der Stecker nicht "formschlüssig" in der Buchse steckt, dann erhöht das den ßbergangswiderstand. Besonders schlimm bei drehbaren Exemplaren. Durch Verschleiß gibt es schnell "Wackelkontakte" (wie der Volksmund sagt...), die zu einem schnellen und extremen Anstieg der Ströme (A) führen - vor Allem unter Last. Mit Glück schält der Regler nur ab, mit Pech blähen sich sofort dessen Elkos oder es raucht...
KEIN Hersteller übernimmt hier Garantie, denn fast JEDER Hersteller weist auf eine "ausreichend gute Verbindung" zwischen Motor und Regler hin.
Also bitte:
Spart nicht am falschen Ende und kauft gute Goldies!
Und das sind lange Geschlitzte und keine drehbaren Büschelstecker!
Euer Doc
P.S.: Und ja, es gibt auch kleine 4er und sogar mittlerweile 3,5er!
Geht also auch bei 450er, 500er und 550er Helis.
--Zitat Ende--
Wegen ein paar Cent würde ich auch nicht überlegen.
Selbst Mikado liefert für den 690SX und dem 4525-380 6mm Motorstecker mit. Das hat alles seinen Grund
Dann hast Du die damals nicht richtig verlötet. Damit sich etwas selbst auslötet muss es ca. 250°C warm werden.
Es is sinnfrei dicke 5,5mm Stecker zu nehmen, wenn da zwei mickrige 1,5mm Drähte drin sind, und den Rest mit Lötzinn auszufüllen.
Direkt verlöten is besser als mit Steckern, kein zusätzlicher ßbergangswiderstand.
Und warum empfehlen dann die Motortuner bei dieser Heligröße mind. 5,5 mm Goldies?
ßbrigens auch bei nicht getunten Motoren.
Bei mir gibt es auch mind. 5,5 mm Goldies zw. Motor und Regler, in ß muss ich nicht Gewicht sparen. Andernfalls würde ich auch direkt zusammenlöten.
PS: Und ich bin auch ßberzeugt dass der Robert löten kann
Wie kann es sein das es bei AudiConny geht ? Nach eurer Theorie müssten sich die innerhalb der ersten 30s entlöten
Hallo,
so du hast hier 2 bei denen es nicht geklappt hat, und einen wo es funktioniert.
Also selbst wenn es 20x gut geht und einmal nicht dann wäre mir das Risiko schon zu hoch.
gruß
Uli
Ich kann zwar nicht gut fliegen, liebe aber gute Technik.
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Kann dann auch an einer "kalten" Lötstelle liegen, wenn man beim auskühlen des Lötzinns etwas am Kabel gewackelt hat. Mach 'mir jetzt auch Gedanken, ob die 4mm Büschelstecker an meinem neuen Het Typhoon Motor ausreichend sind, aber der Verkäufer meinte das reicht, und wollte mir keine 5,5 Goldis anlöten, denn der Motor zieht ca. 120 A Dauer?
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