Das ein Lipo performanter ist als ein BEC ist jedem hier bewußt, trotzdem hast du hiermit Einbrüche. Auch hier bricht die Spannung deutlich unter 5V ein, mit dem Unterschied, dass die
Hercules Super BEC steigt aus
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So, irgendwie hat das jetzt nicht geklappt. Kann bitte einer der Admins den oberen Post löschen?
@ecorc:
Das ein Lipo performanter ist als ein BEC ist jedem hier bewußt, trotzdem hast du hiermit Einbrüche. Auch hier bricht die Spannung deutlich unter 5V ein, diese Messungen stammen nicht mal von mir sondern von einem namhaften Supporttechniker eines deutschen Stabi Herstellers.
Trotz allem muss man die Kirche im Dorf lassen, meine Messungen waren Extremwerte, ich vermute nicht, dass irgendjemand TicTocs mit 10Hz und mehr fliegen kann denn genau da hatte ich diese Einbrüche. (simuliert natürlich)
Der Sinn der HV Stabis ist doch, Gescheindigkeit mit Kraft zu kombinieren, was kümmern mich 2ms bei der das Servo nur 1/4 der Kraft bzw Geschwindigkeit aufweist wenn die restliche Sekunde die Performance perfekt ist? Und ob der Heli 2ms früher oder später meinen Anweisungen folgt kann ich sicher nicht beurteilen.
Wie bereits oben geschrieben, bei (für mich) normalen Bewegungen am Stick und gleichzeitigem festhalten der Blatthalter (so fest ich konnte ohne mir weh zu tun) konnte ich keine Einbrüche unter 5V feststellen.
Damit ist für mich die Performance mehr als ausreichend.
Die Geschichte mit dem provozierten Ausstieg der Spektrum Satelliten war für mich deshalb wichtig weil ich jetzt weiß, dass auch in Extremsituationen mit Futaba nix passieren kann.
Lg
Joemcpx, 130X, TR450, TR550@600@12S, Goblin 700
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AW: Hercules Super BEC steigt aus
Ich denke, daß ein 2200µF Low ESR die Einbrüche wegbügelt
Der Ausgangskondensator ist zu klein dimensioniert. Aber nix, was ein Modellbauer nicht hinkriegt.
Funktionieren tut es perfekt, aber trotzdem finde ich die Verarbeitung für das Geld unwürdig
[FONT="Arial Narrow"]TRex 250 3digi,AcrobatSE 3digi,TRex 550 3digi,TRex 700E V2 3digi,DX18, DX18G2[/FONT]
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AW: Hercules Super BEC steigt aus
aber nur wirklich kurze Einbrüche.Zitat von mukenukem Beitrag anzeigenIch denke, daß ein 2200µF Low ESR die Einbrüche wegbügelt
Auf Dauer hilft nur Power, sprich Servos mit Stromversorgung direkt über Lippo/Akku.
Alternativ können auch nur Empfänger und ggf FBL-Gyro über 2S (z. B. vom Balancer) und die Servos über BEC versorgt werden. Dann steigt bei ßberlast der Servos wenigsten das System nicht aus und die Servos bewegen sich einfach nur langsamer.Gru� Stephan
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AW: Hercules Super BEC steigt aus
Also spektrum satelliten brauchen angeblich eine Mindestspannung von 5,0V, das hieße, diese lassen sich nicht zusammen mit (speziell) HV-Servos betreiben...?[FONT="Trebuchet MS"][/FONT]
Voodoo 700 @ 6S
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AW: Hercules Super BEC steigt aus
Das ist falsch. Spektrum Satelliten haben eine Versorgungsspannung von 3.3V. Die wird normalerweise im Empfänger mittels Spannungsregler (typischerweise Low Drop Linearregler, da die Stromaufnahme irgendwo unter 50mA ist) erzeugt. Die meiste Elektronik/CPUs läuft mit 3.3V, die kann man entweder einfach (direkt mittels Low Drop Linearrelger, wie z.B. beim Microbeast) oder aufwändig (zuerst Schaltregler hinauf, dann Low Drop Relger hinunter, z.B. 3G, 3Digi) erzeugen. Hängt meistens mit den Sensoren zusammen, die brauchten früher 5V, mittlerweile sind die meisten für 3.3V ausgelegt. Die einfache Regelung mit Linearregler hat den Nachteil, daß sie anfälliger auf Störungen ist, da ist meist bei 3.4V (oder vielleicht eine Spur weniger) Schluß, weil der Unterspannungs-Reset der CPU zuschlägt. Die Rauf-Runter Regelung ist meist wesentlich robuster und funktioniert teilweise bis unter 3V, beim 3G sogar noch weiter runter (das setzt irgendwo bei 2.2V aus).[FONT="Arial Narrow"]TRex 250 3digi,AcrobatSE 3digi,TRex 550 3digi,TRex 700E V2 3digi,DX18, DX18G2[/FONT]
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AW: Hercules Super BEC steigt aus
Darf ich da mal in den Raum frage warum Western Robotics empfiehlt, die Ausgangskabel NICHT zu verlängern bzw. wenn dann mit höherem Querschnitt?
Aus der Sicht des BECs ist mir doch die Gesamtimpedanz schnuppe, je höher desto besser da ja der Strom abnimmt und es hiermit mein BEC weniger belastet wird.
Das die Servos natürlich an Performance einbüßen ist schon klar, aber aus Sicht des BECs wäre eine längere Leitung wünschenswert oder in gewissen Fällen bei hohen Belastungen sogar zu empfehlen.mcpx, 130X, TR450, TR550@600@12S, Goblin 700
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AW: Hercules Super BEC steigt aus
Genau da liegt ja der Haken, I=U/R, bei höherem Widerstand und gleicher Spannung wird der Strom kleiner. Die Spannungseinbrüche sind ein Produkt der hohen Ströme, somit bei längeren Kabeln größerer Widerstand, kleinere Ströme, weniger Spannungseinbrüche. Daher sollte es dem BEC egal sein, wenn hinten dran grosse Widerstände drauf hängen. Klar möcht ich das so in meinem System nicht haben, ich frag mich nur warum WR das so im Manual schreibt?!mcpx, 130X, TR450, TR550@600@12S, Goblin 700
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AW: Hercules Super BEC steigt aus
Da hast du einen großen Denkfehler drin.
Die Servos brauchen nun mal so viel Strom, das kannst du nicht mit einem Widerstand begrenzen.
Wenn der Leitungswiderstand größer wird steigt auch der Spannungsfall, was zu noch tieferen Spannungseinbrüchen an den Verbrauchern sorgt...
Gruß Stefan
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AW: Hercules Super BEC steigt aus
Der Strom resultiert doch aus der anliegenden Spannung. (eigentlich umgekehrt, aber das ist ja eine andere Geschichte)
Wenn am Servo nur mehr die halbe Spannung anliegt, kann der Strom nicht größer werden. Und einzig der Strom ist es der die Spannungseinbrüche am BEC verursacht.
ßbertrieben gesagt, keine Last am BEC (unendlich lange Leitung, unendlich hoher Widerstand) macht dem BEC nichts, ein Kurzschluss (unendlich kleiner Widerstand) hingegen schon.mcpx, 130X, TR450, TR550@600@12S, Goblin 700
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AW: Hercules Super BEC steigt aus
Klar bricht dann die Spannung nicht ein, aber dafür machen die Servos auch nichts.Zitat von JPJonny66 Beitrag anzeigenßbertrieben gesagt, keine Last am BEC (unendlich lange Leitung, unendlich hoher Widerstand) macht dem BEC nichts, ...
Wenn das Servo nunmal so viel Strom benötigt um die Kraft und Geschwindigkeit zu erreichen bringt es nichts wenn man in diesem Moment die Spannung reduziert.
Es stimmt, dass mit einem Vorwiderstand der Strom reduziert wird und die Spannung am BEC nicht so stark einbricht.
Aber an den Verbrauchern schwankt die Spannung Lastabhängig sehr stark.
Die sinnvollste Lösung ist die Stromspitzen mit einem Kondensator abzupuffern...
Gruß StefanZuletzt geändert von don_king; 08.08.2012, 12:18.
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