Bei Futaba ist es offensichtlich nicht so. Da liegt dann beim nächsten Sender schon ein Markenwechsel nahe.
Aber Hallo ist das bei Futaba auch so. Schau dir mal den 120°-Mischer der FF9 an; das ist eine pure Achterbahn und ich meine es ist der schlechteste Mischer den ich je gesehen habe.
Bei der FF9 brachte auch ein Wechsel von MHz auf GHz nix, da das "Ausgangsmaterial" schon übel ist.
Selbst bei meiner T12FG GHz ist es wenn auch nur noch ganz minimal so, dass die TS "schief" läuft.
Da gehört letztendlich auch etwas Denkarbeit hinein um die Servos möglichst gleichzeitig zu starten.
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten oder nachfragen!
Der Dunning-Krueger-Effekt ist immer und überall!
Das ist einen ganz andere Software, Graupner bastelt an der MX-22 selber rum, das ist es ja genau, sieht man ja schon am Menüaufbau! Die Mischer von JR, siehe die alte PCM 10X, waren auch schon gut, soweit ich weiss, besser als die von Futaba damals.
Die MX-22 ist ja baugleich mit der JR PCM 9xII. Zumindest was hardware betrifft.
Softwareseitig hat die MX-22 natürlich die Graupner software drauf.
Wie es bei der MX-22 aussieht kann ich nicht sagen, allerdings ist die 9xII was Gleichlauf angeht auch nicht 100%tig. Beim Flug allerdings merkt man das denke ich eher weniger, wenn überhaupt.
"Ich bin wirklich ein netter Typ. Hätte ich Freunde, würden die das gerne bestätigen"
AW: Graupner el. Taumelscheibenmischung (120°) ungenau
Also ich habe mir das heute mal bei meiner MX22 mit IFS3 Modul am Logo 500 angesehen. Ich kann so ein extremes eiern bei schnellen Pitchbewegungen nicht erkennen. Gegenüber der FF7 2,7GHz sehe ich da kein Unterschied.
Also ich habe mir das heute mal bei meiner MX22 mit IFS3 Modul am Logo 500 angesehen. Ich kann so ein extremes eiern bei schnellen Pitchbewegungen nicht erkennen. Gegenüber der FF7 2,7GHz sehe ich da kein Unterschied.
Gruß,
Andy
Ich habe mir das Video nocheinmal angesehen, also bei Nickbewegungen geht Pitch einwenig mit, bei mir allerdings nicht so extrem wie im Video. Beim Fliegen habe ich bisher jedoch nichts gemerkt.
Gruß,
Andy
AW: Graupner el. Taumelscheibenmischung (120°) ungenau
Servus,
wenn in das Jeti-Modul gemischter Käse reinkommt, dann kommt hinten am Empfänger auch Käse raus. Falls also der eCCPM-Mischer der MX16 im PPM-Modus Interaktionen produziert, dann ändert auch ein 2G4-Nachrüstmodul nichts daran. Prinzipbedingt ist eine Nachrüstung von 2G4 auf Basis von PPM zudem immer langsamer als PPM selbst, da so gut wie alle PPM-Nachrüstsysteme am Markt erstmal die ganze PPM-Impulskette vom Sender abwarten und erst dann senden. Ein normaler PPM-Empfänger ohne Schnickschnack wie Fehlerkorrektur hat da schon längst seine Kanäle ausgegeben. Im anderen Thema hast du auch noch gefragt, ob Jeti eine gleichzeitige Ausgabe von gewissen Kanälen ähnlich Spektrum unterstützt: nein, tut es aktuell noch nicht, könnte aber mal kommen.
AW: Graupner el. Taumelscheibenmischung (120°) ungenau
Tach,
ein ganz leichter Pitcheinfluss bei Roll/Nick ist je nach Pitchposition mechanisch bedingt und in Ordnung...
Der FF-9 Mischer ist wirklich Müll...
Flybarless stört's aber nicht mehr...
Und mal ehrlich, an stelle eines neuen Senders würde ich das Geld lieber in Flybarless-Kästchen stecken. Da braucht der Sender eh nichts mehr zu machen.
AW: Graupner el. Taumelscheibenmischung (120°) ungenau
Tritt das Problem des langsamen TS-Mischers bei der MX16 auch auf und würde ein Umstieg auf ein Jeti-Modul das Problem lösen?
Erstmal kann das Problem auch an unterschiedlich schnell laufenden Servos liegen und muss nicht zwingend vom Sender kommen.
Dann ist es so, daß ein 2,4 GHz Nachrüstsystem schon eine ßnderung mitbringt, da die Signalübertragung an die Servos in mehreren Schritten erfolgt.
1. Vollständiges Samplen der PPM Signale ( auch wenn die ein schlechtes Timing haben ).
2. Zeitgleiche und digitale ßbertragung aller Servopositionen
3. Auswertung der digitalen Informationen aller Servos und Erzeugung der Servosignale
Der 2G4 Empfänger hat alle Daten zeitgleich vorliegen und es liegt nur an der Empfängersoftware, was er dann daraus erzeugt. Mit Graupner IFS-3 z.B. kann man vorne vom Timing her Murks rein schieben, die Ausgabe erfolgt am Empfänger trotzdem annähernd zeitgleich auf allen Servokanälen ( 71 Mikrosekunden (0,000071 Sekunden) ). Wie die Latenz zwischen den Servokanälen bei Jeti aussieht, müsste man mal in Erfahrung bringen.
Insgesamt kommen die Signale mit einer PPM/2G4 Lösung etwas schneller wie im PCM Modus am Servo an.
AW: Graupner el. Taumelscheibenmischung (120°) ungenau
Vielen Dank Hermann und Sycorax,
also würde mit MX-16 und Jeti das Problem der unterschiedlich laufenden Servos gelöst sein, sofern der Jeti-Empfänger sauber arbeitet. Trotzdem würde das Signal durch die mehrfache Verarbeitung insgesamt später ankommen.
Das heißt für mich dass ich dann nach heutigem Stand der Dinge eine DX7 kaufen würde, da ich sowieso noch am Anfang steht und noch nichts zum Umrüsten habe. Da dieses Jahr erstmal am Sim üben angesagt ist, werde ich noch abwarten was es bis zur nächsten Saison an Neuerungen gibt. ßberlegung war halt einfach jetzt schon eine MX16 für ca. 130,- Euro bei ebay zu schießen und dann umzurüsten wenn ich wirklich fliege.
So werde ich mir halt erstmal irgend eine billige Funke für den Sim holen und später nochmal was vernünftiges kaufen. Wäre die Entscheidung zugunsten der MX-16 ausgefallen, hätte ich mir diese schon gleich gekauft.
AW: Graupner el. Taumelscheibenmischung (120°) ungenau
also würde mit MX-16 und Jeti das Problem der unterschiedlich laufenden Servos gelöst sein,
Nicht zwingend. Das hängt davon ab wie der Empfänger mit den Signalen umgeht. Man muss auch folgendes beachten: Wenn ein Servo anläuft, fliesst ein hoher Anlaufstrom um es in Bewegung zu setzen. Werden die Servos der Reihe nach angesteuert, verteilt sich der Strom. Laufen die Servos zeitgleich an, fliessen die Anlaufströme aller Servos zeitgleich. D.h., die Empfängerstromversorgung muss das auch leisten können, ohne einzubrechen und ggfs. den Empfänger zu resetten.
AW: Graupner el. Taumelscheibenmischung (120°) ungenau
Hallo,
die "überlagerte" Pitchbewegung bei Nick lässt sich meiner Meinung nach so erklären, dass bei einer 120-Grad-Anlenkung die beiden Rollservos bei einem Nickausschlag ja nur den halben Weg machen gegenüber dem Nickservo. Folglich sind sie auch früher am Ziel und somit geht der Pitch ein Stück in deren Richtung (bis das Nickservo nachkommt).
Warum das bei Roll auch solche Effekte gibt könnte an deren Servohebelstellung liegen. Ich vermute mal, dass es bei der Null-Grad-Stellung (also Hebel 90 Grad zum Gestänge) weniger ins Gewicht fällt.
die "überlagerte" Pitchbewegung bei Nick lässt sich meiner Meinung nach so erklären, dass bei einer 120-Grad-Anlenkung die beiden Rollservos bei einem Nickausschlag ja nur den halben Weg machen gegenüber dem Nickservo. Folglich sind sie auch früher am Ziel und somit geht der Pitch ein Stück in deren Richtung (bis das Nickservo nachkommt).
â?¦
Hi Uli
IMHO ist das genau der Knackpunkt! Mit dem Sender muß das gar nichts zu tun haben.
Ob-s bei den Sendern Unterschiede in den Mischern gibt entzieht sich meiner Kenntnisâ?¦
Mit freundlichem Gruß aus Hamburch Tadzio
[size=2]Denke immer daran, daß auf der anderen Seite ein MENSCH sitzt![/size]
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