AW: Einstieg in OpenTX - Erstellung einer Minimalprogrammierung mit zwei Flugmodi
Mal nachgedacht: Unfreiwillig harte Gasumschaltung kann man sich bei Expo/DR-Umschaltung einhandeln, wenn man versehentlich auch Expo/DR auf den Gasknüppel legt. Wer macht so einen Quatsch? Ist mir ja anfangs passiert! "Expo auf die Knüppel machen" Ja, aber natürlich nicht auf Gas und Pitch !
Zuletzt geändert von Schrauber; 24.11.2019, 17:08.
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Oxy3, Taranis, neXt
Das ist die Freiheit von OTX! Während andere sagen, das wird niemals nie jemand machen und deshalb diese Möglichkeit überhaupt nicht vorsehen, kann das also der, der es braucht, mit OTX realisieren. Man muss halt etwas nachdenken. Wie heißt es: Mit großer Macht kommt große Verantwortung.
Drei Flugphasen ... sind nun angelegt. ..., die später beim Fliegen und Umschalten im Display sichtbar sind. Eine "Labelfunktion", die auf die Schalterstellung reagiert.
Das sind die lt. Anleitung "ausgelagerte Schalter" für die Mischerzeilen. In den Flugphasen werden die Schalterstellungen festgelegt, in den Mischerzeilen (Siehe Zeile mit `Mode 0123456789` ) sind dann die gewünschten Verknüpfungen zu den Flugphasen festzulegen. Hier aufpassen: Trotzdem läßt das System auch parallel die Eingabe von Schalterstellungen in den Mischerzeilen zu, obwohl das mit der Flugphasenverknüpfung eigentlich schon erledigt ist! Sind die Schalterstellungen die selben - kein Problem! Wählt man aber eine andere Stellung des selben Schalters die mit einer anderen Flugphase belegt ist, hat das System ein Proritätenproblem und weicht ratlos auf einen höheren Flugmodus (bei mir 0) aus. Wenn hier aber nichts zugeordnet wurde gibt es auch keinen Output. Der Kanal "bleibt plötzlich weg"!
Im SIM ist nun mein erstellter Gaskanal richtig eingelernt. Kurven, Schalter und Motor aus funktionieren . Mit meiner höheren Gaskurve dreht der virtuelle 700er im SIM unter 13 Grad Pitch bis 1830 Umin. Ist das für ein JR Forza 700 nun viel oder nur entspanntes Cruisen?
Dann wollte ich mit Motor aus eine Auro probieren, Fehlanzeige! Der Rotor bleibt stehen und fängt auch nicht mit Vollminuspitch an zu drehen.
Im Sim soll für Autorotation ein eigener Schalter zugewiesen werden.
Sind Motor aus und Auro nicht das Selbe?
Zuletzt geändert von Schrauber; 26.11.2019, 23:43.
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OT: Auro hat doch was mit der Freilaufnabe zu tun!? Habe mir gerade meine Oxy-Baustelle angesehen: Der Heckrotor würde bei `Motor aus` zusammen mit dem HZR stehen bleiben. Der Hauptrotor kuppelt dabei aus und dreht ohne den Heckrotor weiter bis der Schwung raus ist? Habe ich was falsch zusammengebaut?
Ein ausdrehender Hauptrotor der mit seinem Restschwung weiterhin das Heck antreibt, währenddessen der Motor ausgekuppelt ist - das klingt irgendwie sinnvoller!
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Der Hauptrotor kuppelt dabei aus und dreht ohne den Heckrotor weiter bis der Schwung raus ist? Habe ich was falsch zusammengebaut?
Ein ausdrehender Hauptrotor der mit seinem Restschwung weiterhin das Heck antreibt, währenddessen der Motor ausgekuppelt ist - das klingt irgendwie sinnvoller!
Es gibt beide Versionen, Freilauf mit und ohne Heckrotor. Für gewöhnlich koppelt sich aber nur der Motor ab und Hauptrotor samt Heck laufen frei aus.
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Eine doppelte Motoranlaufsperre wäre noch nett. Irgendeine Doppelschalterlösung. Allerdings kommen mir die normalen Lösungen etwas ungeegnet vor! Im Moment habe ich am Gaskanal nur ein einfaches Ein/Aus. Damit hatte ich bei meiner RTF-Funke schon ungeplante Motorstarts.
2 Schalter in Und-Kombination für doppelte Sperre des Gaskanals bedeutet auch, es gibt zwei Möglichkeiten im Flug versehentlich an einen der Aus-Schalter zu kommen, da an der X7 kein weiterer freier Schalter mehr zur Verfügung steht, der nicht dicht neben einem normalen Bedienschalter sitzt!
Die Variante mit der vorgelagerten Scharfschaltung der Schalterposition-Motor-An über einen Taster ist eine nette Lösung. Hier fehlt aber noch das Unscharf-Schalten.
Legt man das Rücksetzen der Scharfschaltung auf MotorAus, müsste man wiederum im Flug nach einem Motoraus die Scharfschaltung und auch das MotorEin betätigen, insofern man es sich noch in der Luft anders überlegt. Beispiel: in größerer Höhe an Baumkrone geraten, aus gemacht, im Fall mit zunehmenden Abstand wieder gestartet. Sowas kommt ja vor wenn Bäume da sind!
Die logischen Schalter mit ihren Möglichkeiten bieten sicher irgendeine gute Lösung. Da habe ich mich aber noch nicht ausreichend eingelesen. Ob es da Verzögerungen bei logischen Schaltern oder deren Flipflops gibt.
Am besten würde mir das gefallen:
Das Unscharfschalten von MotorEin bei vorangehendem Motor-Aus müsste mit ein paar Sekunden Verzögerung über Motor aus wirksam werden. Für den Fall dass man sich bei MotorAus noch in der Luft entscheidet, den Motor doch wieder zu starten, müssten ein paar Sekunden "Luft sein!"
Oder man nimmt fürs Unscharfschalten Motor aus + die unterste Trottlestickposition.
Das wäre dann nach Landung der Fall, wenn man sich zum Heli geht. Ich weiß aber nicht ob das eine gute Lösung ist. Stichwort Auro.
Habt Ihr eine doppelte Anlaufsperre?
Zuletzt geändert von Schrauber; 30.11.2019, 13:32.
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So sieht ein konfiguration aus, bei der man den taster als Save funktion nutzt. L01 ist nur scharf wenn man den taster betätigt, während SE auf auro steht. Wird SE von motor ein auf auro zurück gesetzt, dann wird automatisch nach 10 sekunden (einstellbar) auf save geschaltet.
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Kann es sein, dass der Empfänger die Failsafeeinstellung vergisst? Ich konnte am SIM dieses Verhalten schon beobachten! Failsave auf "Empfänger" zu setzen macht auch keinen Sinn. Die Ausgaben gehen dabei auf "Sticks nach unten links".
Die gewünschte Einstellungen dauerhaft in die Firmware zu schreiben, um sie im "Failsavemodus-Empfänger" sicher abrufen zu können, ist von den Entwicklern wohl nicht vorgesehen worden.
Zuletzt geändert von Schrauber; 08.02.2020, 21:14.
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L01 ist nur scharf wenn man den taster betätigt, ...
Ich steh auf´m Schlauch!
Wie arbeitet dieses Flipflop L1 ? SRFF -> "serielles Flipflop" ?
Wird ein Umschalten in den jeweils anderen Zustand ausgelöst wenn über L3 und L4 ein Signal ansteht oder setzt ein Impuls von L3 das Flipflop auf aus und ein Impuls von L4 das Flipflop auf ein?
Hat SRFF hier was zu bedeuten?
Ist dieses Flipflop wie ein bistabiles Relais, bei dem jeder Schaltzustand einen eigenen Signaleingang hat? Oder gibt es für das Flipflop nur einen Signaleingang - wie wäre das dann in der Zeile für L1 mit den Signaleingängen L3 und L4 gemeint?
Oder ist es ganz anders ??
Zuletzt geändert von Schrauber; 13.02.2020, 07:37.
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