Stimme den Postings zu - mit dem Anwalt drohen bringt
nichts, da Du keinen Rechtsanpruch auf Ersatz des Schadens
hast. Du kannst nur auf Kulanz setzen - und die erreicht man mit einem netten und höflich formulierten Brief ohne das Wort "Rechtsanwalt" ...
es ist zwar sicherlich sehr ärgerlich was Dir da passiert ist und ich kann mir nur zu gut vorstellen, dass Dein Frust gegenüber der Firma Graupner sehr gross ist. Das ganze ist aber erst ein paar Stunden her! Bitte lass jetzt nicht gleich hier im Forum Deine ganze Wut über Graupner ab, denn schliesslich willst Du ja sicher in den nächsten Tagen eine Stellungnahme von Graupner dazu haben! Ich jedenfalls finde es nicht gut gleich mit dem Anwalt zu drohen, bevor man überhaupt den Sachverhalt genauer kennt. Ich würde erst mal eine Nacht darüber schlafen und mir morgen überlegen wie man die Sache am besten angeht! Ich weis es ist leichter gesagt als getan, aber in ein paar tagen denkst Du sicher auch anderst als heute.
entsprechende Hersteller übernahm dann nach langem hin- und her und mit Anwalt irgendwann doch den kompletten Schaden und tauschte nat. auch das defekte Material aus.
Das war das einzige zum Thema Anwalt, was in diesem Thread steht. Und das stammt aus einem Erfahrungsbericht von mir. Warum sagen dann alle, Sascha würde gleich mit dem Anwalt drohen? ?(
@ Hawk:
Ich hatte selbst 4 Jahre lang die MC 24. Ich bin der EMinung, daß das Analoginstrument nur die Akkuspannung (Meßbereich über Elektronik gespreizt) anzeigt. Ansonsten auch mein Mitgefühl für Sascha. Hatte wie gesagt 4 Jahre lang die 24 und nun seit einem Jahr die 22. Bislang alles problemlos (auf Holz klopf). Allerdings, wemnn ich bei manchen Zeitgenossen sehe, wie sie mit ihren Sedern umgehen...
Es geht schon los mit den Ein- und Ausziehen der Sendeantenne, aber das gehört hier eigentlich nicht hin..
Hallo !
Die oben genannten Probleme kommen mir sehr bekannt vor .
Ich hatte das gleiche Theater mit einer MC 22 . Der Sender
ist zur Zeit beim Graupnerservice zur überprüfung . Ich
müsste ihn in ca. einer Woche zurückbekommen . Sobald ich ihn wiederhabe werde ich Berucht erstatten .
Hallo zusammen,
erstmals danke an diejenigen für die Anteilnahme..
Wie gesagt, es ist zwar ärgerlich um den Heli aber auf der anderen Seite bin ich froh, dass niemand dabei verletzt wurde. Hätte auch anderst ausgehen können.
Heute habe ich mit dem Service von Graupner telefoniert. Werde morgen meinen Sender an Graupner zur überprüfung senden. Bin gespannt, was dabei rauskommt.
Meinen Brief habe ich entsprechend formuliert. Mit dem Anwalt habe ich nicht gedroht, nur ... ich möchte einfach verhindern und dazu werde ich, wenn nötig mir anwaltlichen Rat holen, dass durch solch einen - Graupner angeblich bekannten - Defekt, niemand zu Schaden kommt.
Aber das ist erst der zweite Schritt und den möchte ich nicht vor dem ersten machen. Zuerst möchte ich die Stellungnahme abwarten.
@Sascha: Bitte Graupner noch das sie, wenn sie Teile an der Anlage austauschen, die defekten Teile mit zurück liefern. Wenn Sie einen "Kabelbruch" (Standart-Ausrede) feststellen dürfte es für Graupner ja kein Problem sein das gebrochene Kabel mit zu liefern.
Erst Recht wenn Sie Dir eine Reparatur-Rechnung stellen!!!!
Die defekten Teile sind dein Eigentum!!!!
Hab´ heute mal mit nem Bekannten über diese ganze Produkthaftungsgeschichte gesprochen. Nach seiner Aussage ist der Ansprechpartner im Normalfall der letzte in der "Verkaufskette". In diesem Fall also der Händler. Er ist dem Kunden gegenüber in der Haftung und kann dann seinerseits wieder den nächsten in der Kette belangen. Hier also Graupner als Hersteller.
Der Bekannte ist allerdings kein Anwalt, sondern stellt Software her und vertreibt sie.
ich denke, die einzige Möglichkeit, dahinter zu kommen, was wirklich passiert ist, wäre ein neutraler Gutachter. Vielleicht kann der DMFV da jemanden vermitteln? Das Zusenden der defekten Teile dürfte nicht wriklich was bringen. Kaputte Flachbandkabel haben die Leute sicher ne ganze Kiste voll
Anders, als weiter oben behauptet, ist die Haftung ganz klar geregelt. Jeder Hersteller bzw. Inverkehrbringer haftet für die Fehler seiner Produkte! Jedenfalls steht es sinngemäß so in einem Gesetz mit dem tollen Kürzel ProdHaftG. Wenn ich mich noch recht erinnere, in Paragraph 1. Der Haken an der Sache liegt darin, dass Du den Fehler und den Schaden nachweisen musst.
Ich würde den defekten Sender auf keinen Fall demjenigen in die Hand drücken, der eventuell für den Schaden aufkommen muss. Weder Graupner noch irgend eine andere wirtschaftlich vernünftig handelnde Firma würde sich derart selber ins Bein schiessen.
Hi Holger,
an sowas hatte ich auch gedacht. Mal schaun, ob ich davor vielleicht mich doch noch mit dem dmfv in Verbindung setze.
Nur, wenn ich jetzt ein Gutachter einschalte, das kostet auch wieder ..
mal schaun, aber ein Telefonat mit dem dmfv kann sicher nicht schaden.
Wenn man den Ursachenbeweis führen kann dürfte das kein Problem sein. ?(
Ich hatte mal ein Paar Rotorblätter bei denen hatte der Hersteller vergessen kohlerovings um die Messingbuchsen zu legen ,gestartet bin ich noch dann ist der Heli explodiert.
Den Beweis und die Teile habe ich eingeschickt und der Schaden ist reguliert worden. 2 Briefe und 1 Paket , kein Anwalt. :]
Mit Reguliert meine ich den Wert (Gutschein ), Arbeitszeit hat man nicht erstattet, da wollte ich mich auch n icht weiter streiten.
Wenn ich euch so höre frage ich mich warum ihr Graupner verwendet.
Wen in euren Augen die Leute von Graupner doch solche Ganoven sind dann würde ich an eurer stelle da erst gar nichts kaufen.
Wie gesagt ich habe mit Graupner bisher immer gute Erfahrungen gemacht und bleibe auch weiterhin bei den Graupneranlagen.
ßbrigens für diejenigen die es Interessiert Graupner ersetzt auch durchaus einen neuen Hubschrauber wen der Fehler bei ihnen Liegt. So ist es einem Vereinskameraden von mir gegangen als bei ihm etwas am Hauptrotor ausgestiegen ist. Und was die Sicherheit angeht die wird bei Graupner wesentlich höher geschrieben als bei manch anderen Firmen. So habe ich es bei einer anderen großen Modellbaufirma schon mehrfach erlebt dass die eigentliche Erprobung die Kunden gemacht haben 8o ohne es zu wissen 8o . Und da war es egal ob es um Sender, Empfänger, Servos, Flugzeuge, Hubschrauber oder Motoren ging 8o 8o ! Ich weiß das kann man jetzt vielleicht nicht so recht glauben aber ich kenne so einige Leute und was man da manchmal so mitbekommt ist gar nicht so witzig .
Aber macht was ihr wollt. Auf jeden fall ist es schon mal eine gute Entscheidung nicht gleich mit dem Anwalt zu drohen. Optionen Ofenhalten :loeblich: ist da schon wieder was anderes da hat mit Sicherheit keiner etwas gegen.
Ich persönlich finde es nur immer schade das Gleich alle auf den Herstellern rumhacken.
Und immer gleich beweisen wollen das es nur an ihnen gelegen hat und nie an einem Selber.
(Ich wollte damit keinem Persönlich angreifen zumal ich die wenigsten hier persönlich kenne und mir so auch kein Urteil über den einzelnen erlauben kann. Aber was mir teilweise schon alles auf den Veranstaltungen zu Gesicht gekommen ist 8o da wundert es mich dann eher das nicht noch mehr passiert. Wie manche Leute mit dem Material umgehen :rolleyes: . Und die sind noch felsenfest der ßberzeugung das das alles so sein müsste). Sicher gibt es auch fälle wo dann mal etwas von Hersteller seit aus nicht richtig ist aber davor kann sich do niemand schützen oder? Wen selbst Firmen wie Audi Mercedes oder gar Porsche schon Fehler machen und da sind Spitzen Dip. Ing. in der Entwicklung tätig! Aber genug damit. Ich würde mich freuen wen das alles ein ende nimmt das Sascha persönlich zufrieden stellt.
Hallo Holger,
ich habe auch einen sehr sachlichen Brief an Graupner geschrieben. Ich möchte auf keinem Hersteller herumhacken. Nur wenn es hier tatsächlich ein Fehler in der Technik ( Software od. Hardware) handelt, dann muss man was unternehmen.
Eigentlich dürfte ich das gar nicht laut sagen ( od. schreiben ) ich bin eigentlich auch von dem Sender so überzeugt, dass ich mir gestern den gleichen nochamls neu bestellt habe ( möchte ja am Wochenende wieder fliegen )
Nur, man hat halt ein gewisses "Unwohlsein" im Bau, dass hier sowas wieder passiert.
ich hatte mit meiner MC 24 schon 2 mal das Gleiche Problem. Nur mit dem Unterschied das meine Anlage, nachdem man sie 1-2 Stunden stehen lässt, wieder funktioniert. Das Ganze hat mich beim ersten mal einen kompletten Heli gekostet. Ich hab das dann Dokumentiert und mit der Anlage zu Graupner geschickt. Die haben dann, natürlich auf meine Kosten, das HF Modul, den Quarz und noch ein Kabel getauscht. Zu dem kaputten Heli hat die Fa. Graupner noch nicht mal Stellung genommen oder in irgendeiner Weise erwähnt. Nach ca. einem halben Jahr ist mir dann genau das Gleiche passiert. Eingeschickt hab ich den Sender diesmal nicht, das wird mir zu kostspielig. Jetzt Spar ich gerade auf nen neuen Sender. Aber ein Graupner wird´s diesmal nicht mehr.
zur Haftung und zur Beweispflicht:
Die Beweispflicht liegt in den ersten 6 Monaten nach dem Kauf beim Verkäufer. Der Gesetzgeber geht also automatisch davon aus, dass Fehler, die in den ersten 6 Monaten offensichtlich werden, schon bei der ßbergabe bestanden haben. Danach kehrt sich die Beweispflicht um. D.h. nach 6 Monaten muss der Käufer nachweisen, dass der Schaden bereits bei der ßbergabe bestanden hat.
Das ist allerdings in diesem Fall sehr einfach: Ist tatsächlich die Software nicht ganz "sauber" und der Grund für das Problem, wird kein Richter auf die Idee kommen, dass Du selbst die Software hättest manipulieren können. Durch einen einfachen Vergleich der Software, die sich in Deinem Sender befindet mit der "Originalversion" des Herstellers läßt sich das leicht beweisen.
Was die Haftung für Schäden und Folgeschäden angeht, bin ich mir nicht mehr ganz sicher. Da müsste doch eigentlich RV etwas dazu sagen können....
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