Gruss Gery
Frage Heckrotor elektrisch
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Damals in der Bell 212 von Graupner war einfach ein Stahldraht, der in einem Messingrohr als Führung lief.
Könnte mir vorstellen, dass das bei einem 500er ausreicht.
Bei bedenken könnte man ja den Stahldraht jährlich(oder nach x Flugstunden) tauschen.T-Rex 250, 450, 600, Bell 212 Twin Jet, Three Dee V4, MP V91, TDR, TDR 2, TDF, TDS, TDSF
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Reicht bei den heutigen Fbl und schnellen Servos nicht mehr aus ....... leider ...Zitat von DernetteMann1982 Beitrag anzeigenDamals in der Bell 212 von Graupner war einfach ein Stahldraht, der in einem Messingrohr als Führung lief.
Könnte mir vorstellen, dass das bei einem 500er ausreicht.
Bei bedenken könnte man ja den Stahldraht jährlich(oder nach x Flugstunden) tauschen.
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In meiner Bell 212 fliege ich das so am GY401. Das Heck muss ja zum schön Scale fliegen nicht so hart sein wie beim Trainer.
Wie wirkt sich das aus, wenn es nicht ausreicht?T-Rex 250, 450, 600, Bell 212 Twin Jet, Three Dee V4, MP V91, TDR, TDR 2, TDF, TDS, TDSF
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Fliege schon viele Jahre nur noch Turbinenhelis ...... früher auch noch mit Drahtheck an Nitros, jedoch wen am Heck leistung gebraucht wurde, wollte sich der Draht fast ,,aufwickeln" ....darum eher Flexwelle, Edelmetallrohr oder CFK- Welle .
nur meine Meinung dazu
Gruss Gery
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Hallo Holger,Zitat von DernetteMann1982 Beitrag anzeigenDamals in der Bell 212 von Graupner war einfach ein Stahldraht, der in einem Messingrohr als Führung lief.
Könnte mir vorstellen, dass das bei einem 500er ausreicht.
Bei bedenken könnte man ja den Stahldraht jährlich(oder nach x Flugstunden) tauschen.
wäre da nicht der 45 Grad Knick hinten (der Hekrotor sitz ganz oben an der Seitenflosse) würde ein 2 mm Draht ausreichend sein. Das geht beim meinem Hallmann Bell 47 (700Grösse) und FBL ganz hervorragend
VG
K e n n e t hZuletzt geändert von Kenneth Petersen; 14.10.2024, 18:28.
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Hallo Uwe,Zitat von Heliuwe Beitrag anzeigenServus Kenneth,
also ich habe bei all meinen Helis zuerst mal gemessen, was ein Heckrotor an Leistung aufnimmt. Das war im Schnitt ca 20% der Gesamtstromaufnahme.
Dann sollte noch die Nenndrehzahl des Heckrotors (über die Überstezung der Hauptmechanik zu errechnen), ermittelt werden.
Danach habe ich das Getriebe und den passenden Motor bei der Fa. Reisenauer ausgesucht. Ein Telefonat mit Herrn Reisenauer brachte dann die Bestätigung.
Der Motor und das Getriebe ist für eine Dauerlast von 500Watt ausgelegt.
Nun zum Punkt:
Ich glaube in Deinem Fall ist ein separater Motor nicht so zu empfehlen.
Ich habe letztes Jahr eine UH-1 mit einen REX-500 aufgebaut. Mit einer Flexwelle hat das hervorragend funktioniert. Die ist zwar etwas schwerer, aber sehr zuverlässig.
So ein Bausatz gibt es bei MasterArtHelis, guck mal auf seiner Webseite. Oder eine Flexwelle selbst konfektionieren, im Bootsbau gibt es so was, oder eventuell bei Microheli.
Das würde ich Dir eher raten.
Grüße, Uwe.
danke für die Ausführliche Erklärung. Ich habe schon die Flexwelle von MasterArtHelis verbaut. Die S58 ist undankbar wegen dem allen Langen Hinterrumpf und sehr kurze Nase. Die Flexwelle läuft im Heckrohr, dazu kommt noch der GFK Winkel, noch ein Stück Heckrohr und dann das Heckgetriebe. Ich dachte, und vielleicht liege ich hier falsch; den 4 Blatt Heckrotor mit Schiebehülse und Alenkungswinkel auf die Verlängerte Motorwelle des Elektromotors zu montieren. Somit fällt doch einiges an Komponentengewicht weg!? es sei denn die Summe des Motorgewichts/Kabeln das wieder zunichte macht..
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Das stimmt, der Knick ist echt scharf, hatte ich so nicht auf dem Schirm.Zitat von Kenneth Petersen Beitrag anzeigen
Hallo Holger,
wäre da nicht der 45 Grad Knick hinten (der Hekrotor sitz ganz oben an der Seitenflosse) würde ein 2 mm Draht ausreichend sein. Das geht beim meinem Hallmann Bell 47 (700Grösse) und FBL ganz hervorragend
VG
K e n n e t h
Da wird das eher nichts mit einem weichen Bogen.
T-Rex 250, 450, 600, Bell 212 Twin Jet, Three Dee V4, MP V91, TDR, TDR 2, TDF, TDS, TDSF
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