Ich hatte heute einen Erstflug mit der noch nackten 600er Scale Mechanik. Verbaut habe ich den Egodrift Scale 4025-840KV. War ein seidenweicher Flug und der Motor nichtmal handwarm. Maximale Ampere die er sich genehmigt hat: 47. Ich bin zufrieden mit dem.
Motor für ein 600er Scale Modell
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AW: Motor für ein 600er Scale Modell
Ich hatte heute einen Erstflug mit der noch nackten 600er Scale Mechanik. Verbaut habe ich den Egodrift Scale 4025-840KV. War ein seidenweicher Flug und der Motor nichtmal handwarm. Maximale Ampere die er sich genehmigt hat: 47. Ich bin zufrieden mit dem.
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AW: Motor für ein 600er Scale Modell
Danke Euch..
Ich wollte versuchen, den Empfehlungen von YGE soweit möglich zu folgen.
Die Jet Ranger 600er hat mit dem Originalmotor bei 62% Regleröffnung jetzt mehr als 200 Flüge, problemlos. Der Motor erreicht auch im Hochsommer an den heißesten Tagen kaum 50°C, nach 12 Minuten Flug. Und das im geschlossenen Rumpf mit Seitenscheiben. (Temperaturfühler in der Wicklung, über Telemetrie gemessen). Die Ströme sind bei 22-24A im Durchschnitt. Spitzen von ca 40A, beim Schnellanlauf hat der Regler bis zu 67A geloggt. Leistung hab ich da mehr als ich handeln kann. Die 630mm halbsymmetrischen Spinblades neben den Heli mit 1450 U/min bereits bei 0°Pitch vom Boden.
Ich brauche die 2,5kW sicher nicht. Aber 2kW wollte ich sicherheitshalber schon verbauen. 1,5kW wäre das Mindeste.
Wenn der Service dem 10-poligen Motor einen Vorteil gegenüber dem 8-poligen bescheinigt, bei vernünftigen Regleröffnungen von 80-85%, werde ich den Egodrift näher anschauen. Wenn nicht, wird es wohl der Align. Oder meine Beiden umwickeln lassen. Fast schade eigentlich, sie sind bereits ab Werk mit dickem Draht gewickelt, und haben EZO (Japan) Kugellager....
IMG_20210221_234222~2.jpgZuletzt geändert von TheFox; 21.02.2021, 23:51.
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AW: Motor für ein 600er Scale Modell
Umwickeln ist dann tatsächlich die günstigste Lösung für dich.
Am Regler brauchst eigentlich dann auch nix ändern, einbauen und fliegen.MfG Christian
TREX 700L TOP, Goblin 380, BO-105 (600er), Blade MCPX BL, T14SG
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Bis auf die 62% liest sich das doch alles perfekt. Hat der YGE damit ein signifikantes Problem mit Auswirkungen auf den Flug welches dich dazu unbedingt zwingt das Setup zu ändern? Weil falls nicht unbedingt notwendig würde ich das einfach so lassen uns stumpf mit 62% weiter fliegen.Zitat von TheFox Beitrag anzeigenDanke Euch..
Ich wollte versuchen, den Empfehlungen von YGE soweit möglich zu folgen.
Die Jet Ranger 600er hat mit dem Originalmotor bei 62% Regleröffnung jetzt mehr als 200 Flüge, problemlos. Der Motor erreicht auch im Hochsommer an den heißesten Tagen kaum 50°C, nach 12 Minuten Flug. Und das im geschlossenen Rumpf mit Seitenscheiben. (Temperaturfühler in der Wicklung, über Telemetrie gemessen). Die Ströme sind bei 22-24A im Durchschnitt. Spitzen von ca 40A, beim Schnellanlauf hat der Regler bis zu 67A geloggt. Leistung hab ich da mehr als ich handeln kann. Die 630mm halbsymmetrischen Spinblades neben den Heli mit 1450 U/min bereits bei 0°Pitch vom Boden.
Ich brauche die 2,5kW sicher nicht. Aber 2kW wollte ich sicherheitshalber schon verbauen. 1,5kW wäre das Mindeste.
[ATTACH]305452[/ATTACH]Viele Grü�e, Chris
Compass 6HV, EC 135 Roban 800 modifiziert, Airwolf 600, Graupner MZ-24
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Mir gefallen die egodrift Motoren. Laufen sehr kühl. Hab einen an 6s in einem Logo 600 mit Jive 100. da bleibt alles kühl.
In meiner 600er bo105 allerdings nur mit 2 Blatt Kopf, fliege ich an 6s einen 600-11 Pyro.
Geht auch gut.Bo105, 2x Jetranger, Bell212, Ecureuil, Lama, Logos, Specter, Omp M2
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Ich hab gestern eine erklärende Email vom YGE Support bekommen:
"bitte nicht falsch verstehen, es liegt nicht an dem 8-Poler, und ein 8-Poler ist weder schlechter noch besser als ein 10- oder 14-Poler.
Sie können alle Motoren mit unseren Reglern betreiben.
Es ging um die schlechte Dimensionierung des Antriebs, da Sie hier mit sehr niedriger Regleröffnung in einem Scale Modell fliegen.
Und bei 60% ist gerade ein 8-Poler sehr ineffizient. ein 10- oder 14-Poler sollte so auch nicht dauerhaft betrieben werden,
jedoch sind die Verluste (bei 60%!) beim 8-Poler eben nochmal minimal höher.
Wenn Sie den Antrieb so dimensionieren, dass Sie 80-85% Regleröffnung bei Ihrer Wunschdrehzahl haben passt das.
Dann ist es erstmal egal wie viel Pole der Motor hat, oder ob es ein Scorpion, Xnova, Pyro oder Align ist."
Damit ist klar, die günstigsten Möglichkeiten wären meine Motoren umwickeln lassen, oder gegen die Align XM730 mit 960kV auszutauschen.
Ich werde Mal anfragen ob meine Motoren umgewickelt werden, sind ja nicht "Mainstream"...
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Bei der Motortemperatur brauchst Dir über die Effizienz keine Gedanken machen. Interessant wäre vielleicht noch die Reglertemperatur, denn dort macht sich die Teillast wegen der Schaltverluste bemerkbar.Zitat von TheFox Beitrag anzeigenDie Jet Ranger 600er hat mit dem Originalmotor bei 62% Regleröffnung jetzt mehr als 200 Flüge, problemlos. Der Motor erreicht auch im Hochsommer an den heißesten Tagen kaum 50°C, nach 12 Minuten Flug. Und das im geschlossenen Rumpf mit Seitenscheiben. (Temperaturfühler in der Wicklung, über Telemetrie gemessen). Die Ströme sind bei 22-24A im Durchschnitt. Spitzen von ca 40A, beim Schnellanlauf hat der Regler bis zu 67A geloggt.
Alternativ zu ßnderungen am Motor käme noch eine Reduktion der Zellenzahl des LiPos in Frage.
LG
Philipp
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AW: Motor für ein 600er Scale Modell
Der Regler ist zumeist noch ein paar Grad kühler. In beiden Modellen.
Eine Zelle weniger und dafür mit der Regleröffnung rauf? Dann hätte ich höhere Ströme und weniger Wh an Bord...aber vielleicht ein interessanter Kompromiss.
Brushless-Tuning hat geantwortet. Ob sich der Eflite 550 Motor umwickeln lässt, können sie nicht sagen, es gibt keine Erfahrung dazu. Wäre möglich dass er bei dem Versuch zerstört wird. Ich werde mir überlegen ob ich das riskiere, oder lieber Align Motoren kaufe.
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Dann kannst das Thema beruhigt ad acta legen!Zitat von TheFox Beitrag anzeigenDer Regler ist zumeist noch ein paar Grad kühler. In beiden Modellen.
Nur wennst die Kapazität gleich lässt. Bei etwa gleichem Gewicht des Akkus bekommst Du aber mehr Ah und unterm Strich wieder ähnliche Wh.Zitat von TheFox Beitrag anzeigenDann hätte ich höhere Ströme und weniger Wh an Bord...
Zudem müsste man sich zur (tiefgreifenden) Klärung des (eh nicht vorhandenen) Problems die Kennlinien des Motors genauer anschauen, bei welchen Strömen er den besten Wirkungsgrad hat, und ob Du ihn im Durchschnitt auch in diesen Bereichen betreibst.
Es kann durchaus sein, dass man mit höheren Strömen (durch weniger Zellen des LiPos) zu einer im realen Betrieb höheren Effizienz kommt. Dazu ist auch der Verlauf der Kennlinien von der Betriebsspannung abhängig.
LG
Philipp
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AW: Motor für ein 600er Scale Modell
Wenn ich die Antwort von YGE richtig verstehe geht es rein um Effizienz. Da du wie du gesagt mit den 62% kein Temperatur oder Leistungsproblem hast würde sich der bessere Wirkungsgrad allein in ein wenig mehr Flugzeit wiederspiegeln. Sehe ich das richtig?Viele Grü�e, Chris
Compass 6HV, EC 135 Roban 800 modifiziert, Airwolf 600, Graupner MZ-24
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Ja.Zitat von chris-de Beitrag anzeigenSehe ich das richtig?
Mit der kleinen Unschärfe, dass niedrige Temperatur bei Motor und Regler auch mit guter Kühlung zu tun haben kann, wenn eine Erwärmung durch suboptimale Effizienz einfach nur gut abgeführt wird.
Andererseits, in diesem Zusammenhang ist praktisch immer ßberhitzung für einen Schaden verantwortlich. Wenn da also keinerlei Problem besteht, dazu die Flugzeit passt, warum etwas ändern?
LG
Philipp
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AW: Motor für ein 600er Scale Modell
Schön wär's...Dann kannst das Thema beruhigt ad acta legen!
Ich hab zwei dieser Helis, praktisch identisch. Der erste hat 200 Flüge ohne Probleme. Der Zweite hat beim ersten richtigen Rundflug mit Rumpf einen Absteller gehabt, für 2Sekunden ist der Regler-Output auf 0 gegangen, obwohl der Befehl über PWM vom FBL konstant war. Der Regler hat dann im Schnellanlauf den Heli wieder auf Drehzahl gebracht. Drehzahl ist im Flug also kurz von 1500 auf 1000 abgesackt, dann in 0,2s wieder auf 1500.
Der Regler hat keinen Fehler im Log. Und von YGE kam die Empfehlung die Kabel/Steckverbindung zwischen Motor und Regler zu prüfen/optimieren (was ich durch Kürzen auf insgesamt 5cm und verlöten statt Steckverbinder erledigt habe) sowie den Motor zu optimieren...was ich nun versuchen werde.
Ich hab seit dem Optimieren der Kabel 5 Akkus geflogen, (in 1m Höhe mit angezogener Handbremse) ohne Zwischenfälle.
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AW: Motor für ein 600er Scale Modell
Der Motor kommt ab Werk mit den "langen" 4mm Büschelsteckern.
Da ich die Steckbuchsen dazu nicht da hatte, hab ich auf 3mm Stecker und Goldkontakt-Buchsen der selben Bauart umgerüstet. Die geringe Stromaufnahme war mir ja bekannt.
Am ersten Heli sind die 4mm Goldkontakt Stecker/Steckbuchsen verbaut. Die sind auch immer noch drin.
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