Hier entsteht eine "individual" VARIO Bell222v

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  • Capelini81
    Member
    • 26.03.2014
    • 291
    • Marcel

    #1

    Hier entsteht eine "individual" VARIO Bell222v

    Hi zusammen,

    ich möchte euch hier gerne am Bau meiner "individual" Vario Bell222v (ca 700er)teilhaben lassen. Ich habe nicht wirklich viele Berichte zur "triple two" gefunden und würde mich über Kritik und Tips von den eingefleischten freuen.

    Die Bell wird nach einer 700er Bo105 mit 550er TRex Mechanik mein zweiter Scaler. Die Bo war quasi ein Schnellbauprojekt und ist wenn überhaupt "Semiscalig" geworden. Jetzt möchte ich aber so viele Details wie möglich unterbringen und dennoch auf das Budget achten. Den Rumpf habe ich nackig durch einen Zufall günstig über die Kleinanzeigen erstehen können - nackig, ohne Spanten etc. Also komplett grüne Wiese aber ein paar Sachen nachzuarbeiten die micht gut gemacht waren - Domhaube war zu groß ausgeschnitten, Heck ohne Spanten und anschleifen verklebt, Riss im Stummelflügel...

    Für die Auslegung des Antriebes hatte ich von einiger Zeit schon einen Thead gestartet:
    Antriebsauslegung eines Scale Helis - RC-Heli Community

    Bisher ist auch schon einiges passiert:

    - schlecht verklebtes Heck abgenommen, mit Spanten versehen und schraubbar gemacht
    - Spanten für Fahrwerk erstellt und eingepasst
    - Fahrwerk eingepasst
    - ßbergänge am Rumpf passend gemacht
    - Domhaube magnetisch befestigt und verschlossen

    Eine Herausforderung ist der leise Betrieb, ich habe mich hier für eine Vollriemen Mechanik von microHelis.de entschieden. Anders als vorgesehen aber für ein Riemenheck Jürgen Behrens hat mir die Mechanik entsprechend angepasst. Der Heckriemen wird kein eigenes Heckrohr bekommen, sondern frei im Rumpf laufen. Mit Blick auf das Budget wird ein vorhandener Haupt und Heckrotor eines 500er GOBLINS genutzt. Um das Heck entsprechend im Ausleger zu montieren habe ich mir einen Flansch entworfen und mit einem Kumpel gefräst. Wie beim Goblin wird auch hier der Heckriemen über verschiebbare Seitenplatten in denen die Heckwelle läuft gespannt.

    Jetzt wo die Mechanik und die Heckplatten bei mir angekommen sind werde ich mit den Spanten für die Mechanik weiter machen.

    Von den bisherigen Abschnitten habe ich auch ein paar Bilder gemacht und reiche das eine oder andere noch nach.

    Hier schonmal ein paar Bilder vom Vorbild, der Mechanik etc.
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  • DerMitDenZweiLinkenHänden
    RC-Heli TEAM
    • 09.12.2004
    • 12087
    • Kurt
    • Hinterbrühl/Wien

    #2
    AW: Hier entsteht eine "individual" VARIO Bell222v

    Sehr schon!


    Zitat von Capelini81 Beitrag anzeigen
    Wie beim Goblin wird auch hier der Heckriemen über verschiebbare Seitenplatten in denen die Heckwelle läuft gespannt.
    Ich kenne das nicht. Wie kann man sich das vorstellen?

    LG

    Kurt
    Bauberichte und viele Fotos auf meiner Homepage - siehe dazu im Profil

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    • RV
      RV
      Mikado-Heli.de
      VStabi-Support
      • 02.06.2001
      • 7766
      • Rainer
      • Modellsportgruppe Bachgau- Schaafheim

      #3
      AW: Hier entsteht eine "individual" VARIO Bell222v

      Wenn Du etwas Futter für eine 222 brauchst - ich habe so eine auch schonmal gebaut.

      Schick mir ne Mail ... vstabi (at) mikado-heli.de
      VStabi Support: http://www.vstabi.de
      Kontakt bitte per Email, keine PN.

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      • Capelini81
        Member
        • 26.03.2014
        • 291
        • Marcel

        #4
        AW: Hier entsteht eine "individual" VARIO Bell222v

        Zitat von DerMitDenZweiLinkenHänden Beitrag anzeigen
        Sehr schon!




        Ich kenne das nicht. Wie kann man sich das vorstellen?

        LG

        Kurt

        Hi Kurt,

        schau dir mal das letzte Bild an, der Aluflansch ist im Heckausleger befestigt. In den Carbonplatten ist die Welle gelagert, die Platten mit Welle lassen sich etwa 1,5cm in Längsrichtung auf Nuten im Flansch veschrieben und werden dann mit 4Schrauben fixiert. Eigentlich ganz einfach

        VG
        Marcel

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        • DerMitDenZweiLinkenHänden
          RC-Heli TEAM
          • 09.12.2004
          • 12087
          • Kurt
          • Hinterbrühl/Wien

          #5
          AW: Hier entsteht eine "individual" VARIO Bell222v

          Danke! Mein Trugschluss war, von verschiebbaren SEITENplatten auf SEITLICHE Verschiebung zu schließen

          Wie erfolgt in diesem Bereich die Ansteuerung des Heckrotors?

          Kurt
          Bauberichte und viele Fotos auf meiner Homepage - siehe dazu im Profil

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          • Capelini81
            Member
            • 26.03.2014
            • 291
            • Marcel

            #6
            AW: Hier entsteht eine "individual" VARIO Bell222v

            Na das kann ja mal passieren ;-)

            Die Anlenkung erfolgt über die originalen Teile vom Gobi, Pitchhhülse, Alenkung etc. Die ganze Schose wandert nur hinter den Heckrotor da er links und nicht rechts sitzt. Angesteuert wird dann per Carbonrohr das mit dem Riemen durch die ßffnung im Flansch nach vorn zum Servo geht. Ich mache nachher mal Detailbilder davon.

            VG
            Marcel

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            • Capelini81
              Member
              • 26.03.2014
              • 291
              • Marcel

              #7
              AW: Hier entsteht eine "individual" VARIO Bell222v

              Hier nun die Detailbilder zum Heckrotor:

              Auf den ersten beiden Bilder ist der Flansch mit einer Seitenplatte in der die Heckrotorwelle gelagert ist zu sehen, einmal aus- und eingefahren. Die Carbonplatten werden von Nasen im Flansch geführt und sind so ca 1,5cm längs verschiebbar - somit kann ich später den Riemen spannen - und an den Nasen je Seite mit zwei Schrauben zu fixieren.

              Bild 3 zeigt die ganze Einheit von unten, hier ist auch die Anlenkung zu erkennen, sie wir zusammen mit dem Riemen durch den Flansch nach vorn zur Mechanik geführt.

              Bild 4 zeigt links den Heckausleger und nach rechts die Montagereihenfolge im Heckausleger und zum Schluss die Endkappe des Auslegers.

              Die restlichen Bilder zeigen das ganze im Heckausleger wie es später in etwa positioniert wird. Der Abstand von Haupt zum Heckrotor beträgt ca. 940mm, der Abtrieb der Mechanik zum Heck ist 50mm kürzer, also 890mm Riemenlänge. Hier hab ich tatsächlich Glück das es welche mit entsprechender Länge gibt.

              VG
              Marcel
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              • Capelini81
                Member
                • 26.03.2014
                • 291
                • Marcel

                #8
                AW: Hier entsteht eine "individual" VARIO Bell222v

                Einige Teile am Rumpf haben leider gefehlt, der Scheibensatz, die untere Abdeckung im Rumpf, die Heckfinne und das Endstück des Auslegers waren leider nicht vorhanden. Abgesehen von der Heckfinne habe ich alles ganz fit bei VARIO bestellt, die Finne gibt es nur zusammen mit den Leitwerken für irgendwas um die 100€ - Das kann ich doch selber bauen

                Leider habe ich vom Bau der Finne keine Fotos gemacht aber die fertige tuts glaube ich auch

                Als erstes habe versucht aus div Zeichnungen eine Form und Maße zu bekommen, dass hat mit einer Zeichnung mit hinterlegtem Raster recht gut hingehauen.
                Dann hab ich mir etwas Balsa gekauft, ein paar Holme und Rippen geschnitzt, eine Leitung für das Positionslicht samt Alurohr eingelegt und mit 0,5mm Balsa beplankt (Alles mit Sekunde fixiert).
                Zu guter letzt (ich hab noch nie etwas laminiert!) hab ich 2x je eine Matte 25g Gewebe drüber laminiert fertig.

                Ich bin noch am überlegen ob ich die fertig lackierte Finne später einfach mit Spiegeltape am Rumpf anklebe oder von innen verschraube, kleben hält auf jeden Fall so schon abartig

                Zum Schluss noch ein Bild von der Waage - 48g finde ich persönlich leicht, hab aber keine Vergleichsmöglichkeit.

                VG
                Marcel
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                • Capelini81
                  Member
                  • 26.03.2014
                  • 291
                  • Marcel

                  #9
                  AW: Hier entsteht eine "individual" VARIO Bell222v

                  Da ich die Befestigung der Haube mit Schrauben von Außen ziemlich hässlich finde habe ich mir etwas magnetisches einfallen lassen:

                  Da der Winkel vom ßbergang von der Zelle zur Haube ziemlich genau 45° beträgt habe ich mit aus ABS eine dreieckige Leiste gekauft und diese entsprechend in der Haube angeklebt.
                  Damit hier später auch alle Spalte passen habe ich die Haube so wie sie sitzen soll mit Klebeband an der Zelle befestigt und die Dreiecksleisten von innen mit 5min Epoxy angeheftet und anschließend komplett verklebt.

                  Nun habe ich Bohrungen für kleine Neo-Magnete (2mm Durchmesser x 3mm Länge) in die eingeklebte Leiste gebohrt und die Magnete mit Sekunde eingesetzt, an den entsprechenden Stellen in Zelle habe ich das auch gemacht und von der Rückseite mit 5min Epoxy verstärkt.

                  Zum Schluß habe ich nur noch die ßbergange und Spalte gleichmäßig verschliffen und sie sitzt bombenfest.
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                  • Capelini81
                    Member
                    • 26.03.2014
                    • 291
                    • Marcel

                    #10
                    AW: Hier entsteht eine "individual" VARIO Bell222v

                    Aber auch ein paar Nacharbeiten hatte ich zu machen:

                    So war ein Stummelflügel am Fahrwerksausschnitt eingerissen, nix wildes, einfach ein Glasfaser Gewebeband hintergelegt und laminiert. Den Riss von habe ich von vorn auch noch mit Harz verfüllt und trocknen lassen. Zum Schluss nur noch verschleifen - Spachteln - und nochmal schleifen.

                    Die Haube war auch viel zu groß ausgeschnitten und die Mitte des Lochs hat nichts mit der Position der HRW zu tun gehabt. Ich habe ich etwas länger überlegt wie ich das wieder hinbekomme... Erstmal habe ich mir aus Balsa einen Spant gebaut um die Form der Zelle anzunehmen. Die Haube ist so wabbelig und so groß ausgeschnitten das da garni gepasst hat, Mit dem Spant war die finale Form gegeben und ich konnte mir überlegen wie ich das Loch zu bekomme
                    Irgendwie kam mir ganz fix die Idee einfach 0,5mm Balsa über das Loch zu wölben - passt - das habe ich mit Sekunde an der Haube verklebt und dann von innen mit Gewebe und Harz großflächig geflickt
                    Nach dem Aushärten einfach das Balsa weggeschliffen und fertig ist die fast wieder unberührte Haube.

                    Auf den Bildern ist schon wieder der neue Ausschnitt zu sehen aber im ersten Beitrag kann man gut erkennen wie groß das Loch war

                    Den Heckausleger habe ich wieder vom Rumpf getrennt, er wurde ohne einsetzten von Spanten zum verstärken und der Heckwellenlagerung oder anschleifen der Klebestellen verharzt. Einmal übers Knie gelegt und er war wieder ab
                    Im Ausleger selber sitzt jetzt ein kleiner Spant mit Einschlagmuttern, komplett eingeharzt. In der Zelle ist ein Verstärkungsspant eingeharzt und die Löcher zum Verschrauben. Auch den ßbergang von der Zelle zum Ausleger ist jetzt angepasst - Original war an der Unterseite nen ca. 1mm hoher Absatz.

                    Die Bilder sind meistens vom Endzustand
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                    • Capelini81
                      Member
                      • 26.03.2014
                      • 291
                      • Marcel

                      #11
                      AW: Hier entsteht eine "individual" VARIO Bell222v

                      So, dann berichte ich jetzt mal weiter vom Bau meiner Bell. War die letzten Wochen mehr als unmotiviert da mir mein Lackierer den Rumpf versaut hat... Aber erstmal der Reihe nach:

                      Der Rumpf war jetzt soweit nachbearbeitet das ich mich an die ersten kleinigkeiten machen konnte. An den Heckleitwerken sin am Original nette Leitzäune an den Vorderkannten, die habe ich einfachen Kunststoffplatten angebaut. In den richtigen Abständen den Flügel eingesägt, ein Plättchen mit Sekunde fixiert und dann einen langen Streifen vorn dran geklebt.

                      Beim Betrachten viel mir die doch nicht sehr gut passende Heckklappe auf, das Spaltmaß war einfach unterirdisch. Also habe ich die Klappe kurzerhand eingeharzt und verspachtelt um sie kurz danach etwas kleiner aber sauberer wieder rauszutrennen. Ich denke das Ergebnis kann sich so sehen lassen

                      Weiter geht es mit den Spanten.
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                      • Capelini81
                        Member
                        • 26.03.2014
                        • 291
                        • Marcel

                        #12
                        AW: Hier entsteht eine "individual" VARIO Bell222v

                        Langsam wurde es Zeit meine in 5mm Styrodur entworfenen Spanten für die Mechanik in Holz umzusetzen.
                        Da die Mechanik oben im Dom sitzen soll brauchte ich in meinem Kopf zwei stabile Ringspanten die die Kräfte beim harten Landen etc. gleichmäßig auf die Zelle verteilen. Zusäzlich zu diesen habe ich auch zwei Längsholme von vorn bis hinten durch die Zelle gejagt. Das sollte insgesamt für eine gute Stabilität sorgen und Schwingungen im Rumpf unterdrücken. Die Mechanik findet findet dann auf und zwischen zwei Platten ihren Platz. War ganz schön anstrengend das alles mit der Laubsäge herzustellen.

                        Eingeharzt habe ich das ganze dann mit 45min Epoxy, etwas angedickt und Spalte zwischen Rumpf und Spant wurden mit Kohlerovings aufgefüllt. An der Einen und Anderen Ecke habe ich den Rumpf noch mit Kohlerovings verstärkt. Dafür das es mein erster Rumpf ist bei dem ich das selbst entworfen und eingebaut habe, bin ich mit dem ergebnis doch sehr zufrieden.

                        So ging es dann auch zum Jungfernflug auf den Platz.

                        Hier die Bilder dazu:
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                        • heliroland 66
                          Senior Member
                          • 06.03.2011
                          • 5112
                          • Roland
                          • Hasselroth

                          #13
                          AW: Hier entsteht eine "individual" VARIO Bell222v

                          Wow, bei dem was Du uns da zeigst, ist es kaum zu glauben, dass das deine erste Eigenentwicklung sein soll!
                          Das sieht mal so was von gut durchdacht aus, da kann sich manch einer einige Scheiben abschneiden.

                          Roland
                          Modell-Heli fliegen, fast die schönste Nebensache der Welt
                          Je originalgetreuer je besser!

                          Kommentar

                          • goemichel
                            Senior Member
                            • 11.01.2012
                            • 4180
                            • Michael
                            • FMSC-Steinfurt / Münster und anderswo

                            #14
                            AW: Hier entsteht eine "individual" VARIO Bell222v

                            Ich liebe es, wenn die Leute auf korrekte Sicherheitsbekleidung bei der Arbeit achten...

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                            GruÃ? Michael
                            [FONT="Comic Sans MS"]Valar morghulis[/FONT]

                            Bedienungsanleitungen werden nicht nur kostenlos, sondern meistens auch völlig umsonst beigelegt!

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                            • Capelini81
                              Member
                              • 26.03.2014
                              • 291
                              • Marcel

                              #15
                              AW: Hier entsteht eine "individual" VARIO Bell222v

                              Der Jungfernflug:

                              Es war eine ganz schöne Herausforderung für mich das Alles im Kopf zu planen und dann auch in die Tat umzusetzen. Zum einen gibt es keine Erfahrungen mit der Mechanik und der Heckrotoraufnahme. Wird alles funtionieren? Doch nicht nur das, auch der CCW drehende Hauptrotor sowie die Anlenkung der Blätter von hinten habe ich so noch nie geflogen oder eingestellt. Das vStabi hat bei dem Einstellen aber sehr gut unterstützt. Erfahrung mit der Technik konnte ich nur selbst machen
                              Bei der Montage der Mechanik sind mir dann auch Kleinigkeiten aufgefallen die ich nicht berücksichtigt hatte. So musste ich den hinteren Spant für die Heckanlenkung noch etwas bearbeiten und bis das Heckservo erstmal eingebaut war So hat mich meine Freundin selten Fluchen erlebt
                              Die Mechanik habe ich mit den zur Mechanik gehörenden Gummipuffern montiert um Vibrationen und Geräuschübertragung zu minimieren.

                              Dann ging es auf den Platz, alles gecheckt - Wirkrichtungen, Steuerrichtungen etc. - jetzt also los, Motor an.... DOCH WAS IST DAS??? Schon beim Hochlaufen schwingt sich die Zelle über das Fahrwerk so dermaßen auf das es die Gute formlich zerreißen wollte...
                              Ganz klar, hier passt etwas überhaupt nicht... Zusammen mit Vereinskollegen hatten wir schnell die Schwingmetalle zur Befestigung der Mechanik in Verdacht. In einer schnellen Aktion haben wir hier kurz mal nen paar POM Halter gedreht auf denen die Mechanik jetzt starr sitzt.

                              Zweiter Versuch Motor an ...... und?? läuft Butterweich hoch, keine Vibrationen Jetzt noch schnell drei Drehzahlen (900, 1000, 1100) messen und programmieren und dann mal abheben.

                              SIE FLIEGT, einzig das sich das Fahrwerk in bei 1000upm in Schwingung versetzt und die Kiste dabei etwas stampft passt alles. So habe ich erstmal 1 Akku verflogen und danach alles überprüft. Keine Auffälligkeiten und alles fest

                              Jetzt konnte ich mich also dran machen den Rumpf mit weiteren Details zu versehen und ihn lackieren zu lassen.

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