Hallo,
ja, die lieben Fenestrons. Kaum ein Hersteller bekommt das halbwegs in den Griff. Auch manntragend sind sie nicht beliebt bei den Piloten.
Ich habe bei meinem Fenestron eine Drehzahl von 22000 U/min, bei 900 U/min am Kopf.
Wie das geht?
Ich habe für den Fen einen eigenen Antrieb installieren lassen. Das funktioniert bestens und die Leitung ist extrem am Heck. Standschub hinten habe ich 6 kg und das bei Scalegröße.
Hier dazu ein Video. Mittlerweile bin ich von den schweren schwachen Konions auf 8000er 12s Lipos umgestiegen. Ich bin nun über ein kg leichter.

Was aber trotzdem nicht geht ist, das Gefühl wie bei einem normalen Heckrotor zu bekommen. Die bewegten Luftmassen sind ja viel schneller als bei einem großen Heckrotor, die lassen sich nicht so einfach in die andere Richtung schieben, wenn der Vstabi mal den Anstellwinkel ändert.
Deshalb bleibt das Heck auch immer etwas schwammig, auch wenn der Schub ausreichend ist.
ßbrigens: Ich fliege im Marschflug ohne HH, nur im Schwebeflug habe ich HH drinnen. Das spart Energie und hat zur Folge, dass der Heli nie schiebt, was bei einem Scalerumpf ziemlich viel Kraft kosten würde.
OLI





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