Wenn du mit der nackten Mechanik fliegst, ist sie dann _ganz_sicher_ ohne Vibrationen?
Hast du die Rotorblätter gewuchtet / ausgewogen?
Heckrotorblätter auch?
Die Hughes 500 ist "traditionell" ein Rumpf, bei dem Vibrationen auftreten, vor allem wegen des T-Hecks. Daher sollte man hier auch all das machen, was einem vorher nicht notwendig erschient - wie z.B. wuchten der Blätter.
Die Boden-Verschraubung Rumpf/Mechanik ist fest?
Ab welcher Drehzahl kannst du die Vibrationen "provozieren"?
Kurt
Bauberichte und viele Fotos auf meiner Homepage - siehe dazu im Profil
Hallo,
Nicht nur vom T-Leitwerk können die Vibrationen ausgehen, sondern auch von den Kuven.
Falls die Vibrationen von den Kuven ausgehen können sie sich dennoch bis zum T-Leitwerk übertragen und dort sieht man sie dann.
Ich hatte an einer meiner Hughes auch dieses Problem und es stellte aich heraus, daß weder das T-Leitwerk, noch mangelnde Steifigkeit des Rumpfes im ßbergang der Kabine zum Heckausleger, noch eine unzureichende Befestigung der Mechanik im Rumpf die Ursache für dieses Problem war.
Befestige mal am vorderen Ende der Kuven ein kleines Gewicht (z.B. ein kleines Rundeisen) und teste mal ob sich etwas ändert.
Bei mir waren die Vibrationen weg. Danach habe ich die Rundeisen in die Kuvenrohre geklebt damit man sie nicht sieht.
Hallo,
Nicht nur vom T-Leitwerk können die Vibrationen ausgehen, sondern auch von den Kuven.
Falls die Vibrationen von den Kuven ausgehen können sie sich dennoch bis zum T-Leitwerk übertragen und dort sieht man sie dann.
Ich hatte an einer meiner Hughes auch dieses Problem und es stellte aich heraus, daß weder das T-Leitwerk, noch mangelnde Steifigkeit des Rumpfes im ßbergang der Kabine zum Heckausleger, noch eine unzureichende Befestigung der Mechanik im Rumpf die Ursache für dieses Problem war.
Befestige mal am vorderen Ende der Kuven ein kleines Gewicht (z.B. ein kleines Rundeisen) und teste mal ob sich etwas ändert.
Bei mir waren die Vibrationen weg. Danach habe ich die Rundeisen in die Kuvenrohre geklebt damit man sie nicht sieht.
Hallo,
also davon können keine Vibrationen ausgehen, daran kann man sie nur sehen. Und mit dem Gewicht hast Du das Problem nicht abgestellt ... es ist nur nicht mehr sichtbar.
Vibrationen erzeugen können nur die drehenden Teile wie Rotoren und Wellen. Da muß alles sauber gewuchtet und gerade sein, dann sollte auch das Leitwerk und die Kufen nicht mehr vibrieren.
also davon können keine Vibrationen ausgehen, daran kann man sie nur sehen. Und mit dem Gewicht hast Du das Problem nicht abgestellt ... es ist nur nicht mehr sichtbar.
Vibrationen erzeugen können nur die drehenden Teile wie Rotoren und Wellen. Da muß alles sauber gewuchtet und gerade sein, dann sollte auch das Leitwerk und die Kufen nicht mehr vibrieren.
Wenn wir Deine These richtig interpretieren ist es also egal wie man eine Mechanik in einem Rumpf verschraubt, sei es jetzt nur im unteren Bereich, oder zusätzlich noch im Dombrereich.
Weiterhin ist es also egal ob wir noch eine Schaumstoffhülse über das Heckrohr schieben, damit wir eine festere Verbindung im Heckberich der Modells erhalten. Oder es ist sogar egal wie stabil und mit CFK-Rovings verstärkt ein Rumpf laminiert und gebaut wird.
Hauptsache Blätter und Wellen sind gewuchtet, dann gibt es auch in einem Rumpf keinerlei Vibrationen.
Jetzt mal Ernst.
Ich fliege auch Verbrennerhelis. Die vibrieren schon leicht wenn Du nur den Motor anlässt! Da dreht sich außer dem Motor und er Kupplung noch nichts.
Nun gehen wir mal davon aus, daß Harald weiß wie man eine Mechanik vibrationsfrei aufbaut.
Des Weiteren gehen wir dann davon aus, daß die Vibrationen bei verschiedenen Kopfdrehzahlen und "Verschraubungstechniken" auftreten.
Was ist denn dann verkehrt, wenn wir uns "im Groben" das Prinzip des Auswuchten, wie wir es vom Auswuchten von KFZ-Rädern her kennen, beim Helikoptermodell anwenden. Ja richtig, die Räder drehen sich. Deshalb schreibe ich ja auch "im Groben".
Du kannst sagen und schreiben was Du willst. Ich habe schon mehrere Hughes in unterschiedlichen Größen gebaut und geflogen und hunderte von vibrationsfreien Flügen meiner Hughes mit Gegengewichten in den Kufen geben mir Recht.
Immer wieder erlebe ich solche Sachen.
Man kann ein absolut sauber laufendes System haben wo alles gewuchtet und von Fliegenschiss befreit ist.
Sobald diese Mechaniken in einen Rumpf eingeschalt werden kann es zu Problemen kommen.
Sobald die Rotorblätter sich drehen und die Luft verwirbeln kann es zu Resonanzen führen die kaum erklärbar sind.
Besonders anfällig dafür sind BK 117 und Hughes 500 Rümpfe.
Und wenn Gewichte in den Kufen dem Scheißspiel entgegenwirken können ist die Welt in Ordnung.
Die Vibrationen sind zwar noch vorhanden aber die Amplitude der Schwingungen ist damit so klein geworden das sie nicht mehr sichtbar sind und keinen Schaden mehr verursachen können.
Ich habe jetzt eine Turbinenmechanik (PHT2) verbaut, die aus einer BK 117 stammt die von einer sehr bekannten Firma gebaut wurde. Der Heli hat sich in 5 Metern Höhe beim einfliegen in der Luft durch Resonanzen zerlegt, und glaubt mir, das das System absolut vibrationsfrei gelaufen ist, sonst hätte der Pilot die Kiste nicht vom Boden abgehoben.
bin damit als Trainer mehr als 80 geflogen auch kunsteinlagen!
weiters Weiß ich wie man rotorblaetter und das System wuchtet, darum bin ich ja so erstaunt das es im Rumpf nit wirklich zufrieden stellend ist!
Hallo Harald.
Probiere falls vorhanden mal andere Blätter und/oder experimentiere mal mit einer anderen Kopfdämpfung.
Die Blattlagerwelle mal neu fetten und eventuell neue Lager in die Blatthalter einbauen.
Ich habe eben einen Fun Scale von Heliartist geliefert bekommen und bin ein wenig enttäuscht was diese Lieferung betrifft und möchte hier erfragen, weil der TS den Rumpf vom gleichen Hersteller zu besitzen scheint, ob das nun ein allgemeines Problem mit der Qualität von Heliartist zu tun hat oder ob mir ein "Gebrauchter" als "Neuer" verkauft wurde.
Als erstes macht die Verpackung des Rumpfs einen extrem gebrauchten Eindruck!
Das untere Teil der Verpackung war eingerissen, das Plastik des Sichtfensters ist fast "blind" vor Scheuerstellen. Eine Aufbauanleitung fehlt und bis auf die Heckfinne, welche aus weichem Plastik ist, sind alle Bauteile in wieder verschließbaren Tüten, was ich so von anderen Bausätzen nicht kenne, da war alles eingeschweißt und sortiert.
An einer Strebe für die Landekufen ist der Lack unten an der Durchführung abgeplatzt. Auf der Montageplatte im Heli sind mit Filzstift Markierungen für Bohrungen vorhanden aber nur vorne. Hinten ist auf der linken Seite ein feines Kreutz mit Bleistift markiert worden.
Alles in Allem wirkt der Rumpf sehr gebraucht oder täusche ich mich da so sehr?
Grüße
Jens
[FONT="Verdana"]GruÃ?, Jens[/FONT]
mCPx V² / Blade 450 Hughes 500E / Align 500 Super Cobra / Align 550 DFC Pro
So, das hat sich für mich erledigt!
Das scheint eine "Restekiste" zu sein!
Habe die Aufbauanleitung ei Heliartist gefunden und konnte darin gleich feststellen, das ich fast die dreifache Anzahl der Holzplättchen habe aber Schrauben und andere Teile fehlen, auch sind die Fenster schon grob und sehr schlecht vorgeschnitten worden.
Man man, das ärgert mich jetzt richtig!
Trotzdem würde mich interessieren ob die Heckfinne bei den Teilen nun aus Plastik ist, das wäre ja richtig übel, weil das Ding wackelt wie ein Lämmerschwanz und ist doppelt so schwer wie das Teil aus Holz.
Naja, wieder was gelernt.
Gruß
Jens
[FONT="Verdana"]GruÃ?, Jens[/FONT]
mCPx V² / Blade 450 Hughes 500E / Align 500 Super Cobra / Align 550 DFC Pro
Habe ebenfalls mehrere Hughes 500. Vom 450iger bis zum 700er. Die 700er G-MID (Century) ist von Dilledopp perfekt erbaut und gebaut. Es steckt eine nagelneue ebenfalls (von Dille) gebaute 700er F3C Mechanik drin.
Nach drei vier Flügen begannen die Vibs am T-Leitwerk. Blätter getauscht, mal fester mal losder angezogen, Mechanik raus und neu befestigt, Schaumstoff im Heck neu verbaut, Drehzahl hoch und runter, CFK Plättchen an der Leitwerksbefestigung untergelegt.......die Vibs waren immer noch da und stellten sich erst bei 1750 U/min ein.
Das ist aber keine Drehzahl für mich in einem Scaler. An Dille seiner Baukunst liegt es definitiv nicht, er baut erste Sahne.
Die F3C Blätter habe ich x-fach gewuchtet und auch mehrfach getauscht....keine Besserung.
Jetzt habe ich Curtiss Youngblood Blätter drauf und die Kiste fliegt wie eine 1 mit Sternen!!!
Egal welche Drehzahl ich einstelle....
In so einem Fall hilft nur Suchen, suchen, suchen und testen....
JEDER Rumpf hat so seine Drehzahl wo er die Vibrationen auf den Rumpf überträgt. Die einen früher die anderen später.
Ich wünsche Dir viel Glück bei der Suche und hoffe du unterrichtest uns über den Fortgang....
Genug Tips zum suchen hast du ja jetzt ....
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