Welchen Proxxon hast du denn?
Da gibts ein paar. Zum Klarlacken brauch man ja auch ordentlich Luftleistung.
Mich wundert, dass das mit den recht kleinen Düsen doch geht. Die Evo hab ich ja auch.
Hab gerade angefagen mir einen Apache aufzubauen. Da die Kiste auf Linkdreher umgebaut wird und auch noch Nieten drauf sollen muss ich die Kiste hinterher nochmal lackieren.
Ich denke aber, dass du auf solch ein Angebot verzichten solltest.
Vom Typ her ist das ein Membran Kompressor. Wenn Lautstärke
nicht das Problem ist, dann so etwas oder eine Kolbenmaschine
in den Keller stellen und den Luftschlauch in dein Arbeitszimmer ziehen.
Sonst kann ich dir nur prinzipiell empfehlen einen großen Lufttank zu haben,
mindestens 3 Liter, besser 5L oder mehr, bei 6 bis 8 Bar.
2 Kompressoren hab ich mit jeweils 23L die Minute. an einen 3 Liter Tank gekoppelt.
Das würde wahrscheinlich nicht reichen. Was mich eben wundert, dass du doch recht große Flächen mit Klarlack und der Evo überziehen kannst.
Bisher kenne ich das halt eben so, dass man wegen des breiten Auftrags erst mit einer Düse von 0,8 und einem Kompressor mit mindestens 70L Minute was anfangen kann.
Der Proxxon schafft ja die 70 Liter und da er ein Membrankompi ist wundert mich das mit der erhöhten Lautstärke nicht. Dafür sind die Dinger auch recht preiswert.
also mit der airbrush den klarlack in der grösse einer heli haube zu machen...
es geht, aber da wird keiner damit froh!!
wennst nach 1/2 stunde rundum bist, ist ja der lack am anfang schon wieder fest
wer für relativ wenig geld eine gute pistole will, dem kann ich die jetstream I wärmstens empfehlen.
...zu dem thema und auch zu den kompressoren gibts aber eh schon an thread mit vielen tips.
@ Dilledopp: Sei mir nicht böse aber genau so einen Kompressor hab ich. Der hat wie geschrieben nur 3 Liter Lufttank und eine Luftfördermenge von 23l/min. Wenn das überhaupt stimmt.
Um damit eine Lackierpistole "füttern" zu können müsste das Teil mindestens 3 mal so viel fördern.
Somit bringts nichts.
Ich hab mich jetzt in der Zwischenzeit mit meinem Lackhandel unterhalten und der meinte es könnte an der viskosität der Lacke liegen! Also teste ich nun nochmals eine Spraydose von Spraymax scheint ein flüssigerer Lack zu sein.
Wenn auch das nicht klappt dann werde ich mir wohl oder übel den Gang zum Lackierer oder einen Kompressor holen.....
@ Dilledopp: Sei mir nicht böse aber genau so einen Kompressor hab ich. Der hat wie geschrieben nur 3 Liter Lufttank und eine Luftfördermenge von 23l/min. Wenn das überhaupt stimmt.
Um damit eine Lackierpistole "füttern" zu können müsste das Teil mindestens 3 mal so viel fördern.
Ich weiß nicht welches Prolem Du damit hast.
Ich verarbeite damit 2K-Klarlack mit 0,3 oder 0,4 mm Düse und 2,0 Bar Druck
Stelle Deinen Lack mal auf die richtige Viskosität ein, dann klappt`s auch mit Deinem Kompressor.
Nach meinem noch eher anfängermäßigen Lackierverständnis gilt: Je größer die Fläche (ganze Kabinenhaube!), desto größer die Spritzpistole, um einen schönen Verlauf des Lacks zu bekommen. Denn wenn man nur in schmalen Streifenchen lackieren kann, sind ja die ersten Bahnen fast schon trocken bis man zu den weiteren Bahnen kommt.
Du machst flächigen Klarlack mit einer 0,3 mm Düse? Das ist ja die feinste Düse, die ich überhaupt habe!
Mit ner 0,3er Düse würde ich keine hochglanzoberfläche ohne Krater hinbekommen ...
Zum Klarlacken hab ich eine Sata Minijet, die hat eine 0,8er Düse und damit ist es auch optimal für kleine Flächen. bei großen Flächen wie Motorhaube vom Auto nehm ich auch die Große Sata mit 1,6er Düse, da gehts fix mit und wenn der Lack richtig eingestellt ist (Temperatur 40° und richtige Viskosität) dann brauch ich hinterher kaum mehr polieren. Allerdings nute ich auch hauptsächlich Spieß und Hecker 2K Klarlack, der ist sowieso schon spitze.
Denn wenn man nur in schmalen Streifenchen lackieren kann, sind ja die ersten Bahnen fast schon trocken bis man zu den weiteren Bahnen kommt.
Und genau das ist das Problem, bevor du den nächsten streifen lackierst ist der schon angetrocknet unbd der Lck verläuft nicht mehr schön. Die streifen bei der 0,3 er Düse sind bei optimalem Farbauftrag max. 10 mm breit da bekommst du kaum genug Farbe aufs Material.
Außerdem würde ich den SpießHecker Lack gar nicht so flüssig bekommen, das er noch lackierbar bleibt und durch die 0,3er Düse passt.
Schau dir mal an was das Datenblatt sagt ...
Und genau das ist das Problem, bevor du den nächsten streifen lackierst ist der schon angetrocknet unbd der Lck verläuft nicht mehr schön. Die streifen bei der 0,3 er Düse sind bei optimalem Farbauftrag max. 10 mm breit da bekommst du kaum genug Farbe aufs Material.
Außerdem würde ich den SpießHecker Lack gar nicht so flüssig bekommen, das er noch lackierbar bleibt und durch die 0,3er Düse passt.
Schau dir mal an was das Datenblatt sagt ...
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