Also ich hab im 1:8er Car nen 2s 800mah Akku mit Regulator, somit kommen an den Servos die bis 6V zugelassen sind bei mir genau 6V an ..... ich wollt einfach statt 4 Trockenbatterien mit 1,5V die Geschichte halt über Akkus machen und die Lipos lagen noch vom Koaxheli herum.
Wenn du nen Standardservo in einem 1:8er Verbrenner hast dann kannst zu vielleicht lenken aber mit Spaß hat das mal nichts zu tun. Da kommen zum Teil schon heftige Dinger rein und den Unterschied den merkt man. Ein Standardservo passt in einen Einsteigerbuggy noch ganz gut aber dann ist Ende.
@Karl:
Das du ohne unnötige Elektronik auskommen möchtest um so weniger Teile zu verbauen die ausfallen können kann ich voll und ganz nachvollziehen. Aber ob es dann sinnvoll ist dafür die Servos ausserhalb von den Spezifikationen zu betreiben bleibt fraglich. Aber hier gilt selbstverständlich "versuch macht klug" denn schliesslich lassen sich ja auch jr Servos eines typs (keine Ahnung welche das waren) mit ßberspannung betreiben ohne das Probleme auftauchen.
Die Servos FS-31, S 9070MG-P, S9070SB sowie alle BLS Servos sind für den Betrieb mit 2S Lithium Akkus geeignet, außer den Heckrotorservos.
Allerdings ist dabei der Verschleiß um ca. 30% höher. Wodurch sich die Lebensdauer entsprechend reduziert.
interessant...
Und warum setzt du keine Lipos mehr ein Karl? Laut Futaba sollte das doch funktionieren?
Hi,
na jetzt brech ich ja ab, das ist mal eine Aussage! Es ist mir neu das die für 7,4V von Futaba freigegeben worden sind!
Ich hatte keine Probleme damit aber ein anderer Fahrer hat mir gesagt das er das BLS Servo an 2S Lipo sofort gehimmelt hat.
Kurz vorher habe ich die Info bekommen das die LiFe in Humppackgröße lieferbar sind, da habe ich bei LiFe zugeschlagen.
Klasse, jetzt habe ich genügend Empfängerpacks für die nächsten 2 Jahre....ein BLS habe ich ja noch frei, das werde ich dann doch mal an 2S Lipo einsetzen...
Also ich seh das nach wie vor etwas skeptisch - allerdings bringt mich diese Aussage unter dem verlinkten Datenblatt schon etwas ins grübeln. Es sind Daten für die BLS unter 7,4V angegeben (Stellmoment, Geschwindigkeit) und unten drunter steht, dass die BLS halt für 7,4V geeignet sind (mit Ausnahme der Heckservos). Für mich steht zum Ende der Saison die Anschaffung von Equipment für einen 90er an und ein großes "Problem" bei der Fragestellung ist halt die Empfängerstromversorgung. Ich würde gerne 2 Lipos nutzen, von Empfängerseite her kein Thema (Jeti) allerdings ist der Markt an Lipo-fähigen Servos noch sehr dünn...
Wenn jetzt aber die komplette BLS Reihe zur Verfügung stünde...
Ich warte auf Erfahrungsberichte, vereinzelt habe ich schon Videos auf Youtube gefunden mit BLS451 an 2S diese allerdings als wahnwitzige Experimente (vor-)verurteilt. Mal schauen was passiert wenn sich das rumspricht.
Eine ßberlegung ist bei alldem immer ausgeblendet worden :
Wenn die Spannung sinkt, fallen auch Drehmoment und Stellgeschwindigkeit. Einige Hersteller geben ja z.b. die Werte für den Betrieb mit 4.8 V und mit 6.0 V an. Wenn ich nun ein Servo, das für 8.4 V ausgelegt ist, an einem 2s Lipo ohne Stabilisierung betreibe, habe ich während des Betriebs unterschiedliches Servoverhalten. Eine Angabe über die Minimalspannung habe ich bisher bei den HV-Servos jedoch nicht gefunden.
Von daher kommen zwei Gedanken dazu in Betracht :
- Ist die Servoelektronik selbst mit einer entsprechenden Stabilisierung ausgestattet ? ( Was in Anbetracht des möglichen Stellmotorstroms sicher nicht einfach zu realisieren ist
- Macht es je nach Einsatzzweck mehr Sinn, ein UBEC einzusetzen und auf z.b. 7 V zu programmieren, so das Stellgeschwindigkeit und Drehmoment über einen weiten Spannungsbereich des Versorgungsakkus identisch bleiben ?
Einige unserer Kunden verwenden P-FePO als Empfängerakku. Einige setzen sie direkt ohne Zusatzbeschaltung ein, andere schalten eine entsprechend dimensionierte Si.-Diode in Reihe, um die Spannung auf unter 6.0 V zu begrenzen. Bei beiden Anwednungsfällen sind mir bisher keine Probleme bekannt, und der gleichmäßigere Spannungsverlauf über einen weiten Kapazitätsbereich scheint FePO-Chemie da für eine interessantere Alternative zum UBEC-freien Betrieb zu machen - ein Vergleichslog Eneloop - P-FePO hatte ich ja vor einigen Tagen an anderer Stelle schon gepostet. Von daher eventuell die sinnvollere Alternative zu 2s LiPo, aber wenn man sich des Risikos bewußt ist und einem evtl. abgewrackten Servo nicht hintrherheult durchaus auch den Versuch wert - schließlich sieht die Praxis oftmals anders aus als die Theorie, weil man irgendwelche Faktoren nicht berücksichtigt oder überbewertet.
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