Das heißt bei höheren Ladeströmen kriegen die Zellen unterschiedliche Ströme ab *
Ja so ist es.Die Zellen bekommen den Strom westnlich gleichmäßiger ab als wenns sie
vollgepumpt werden.Mal abgesehen dass die Zellen auch wesentlich länger halten.
Das mit der Formierungsladung steht halt in der Gebrauchsanleitung meines X-Peak und in noch mehr Anleitungen.Von "ßberladen" hab ich bisher noch nie was gehört....das musst du mir mal zeigen.
Ok mal angenommen ich mache ein stärkeres(dickers) Kabel an den Akku.
Ich habe an dem Akku einen Graupner stecker dran(oder wars ein Robbe stecker?) naja egal,,aufjdenfall bekomme ich kein dickeres kabel in den Stecker rein..Wie soll ich das denn bewerkstelligen?
An den dünnen Kablen sind ja so Metalldinger dran die in den Stecker reinkommen und da einhaken.
Wie soll ich das mit einem dicken kabel dann machen?
Der Graupnerstecker muss dann ganz ab.Entweder man lötet dann das dünnere Kabel auf das dicke was nicht unbedingt praktisch ist ,oder halt komplett neue Lötfahnen an den akku und das dicke Kabel direkt an die Zellen. Goldstecker zwischenlöten macht Sinn wenn man den Akku zum formieren ganz losmachen will.
@ Alex:
Hast doch recht,in den ganzen Anleitungszeugs wird einem das nie so mitgeteilt
Der Graupnerstecker muss dann ganz ab.Entweder man lötet dann das dünnere Kabel auf das dicke was nicht unbedingt praktisch ist ,oder halt komplett neue Lötfahnen an den akku und das dicke Kabel direkt an die Zellen. Goldstecker zwischenlöten macht Sinn wenn man den Akku zum formieren ganz losmachen will.
Grüße Chris
kapiere ich nicht
Ich habe am Akkukabel ja den Robbestecker dran...und der Stecker kommt bei mir ohne Schalter in den Empfänger.
Ich muss also den Robbestecker am Akku weiterverwenden ,sonst kann ich ihn ja nicht in den Empfänger stecken.
Bringt mir also nichts wenn ich einen zb. Tamya Stecker am den Akku montiere da ich den Tamya Stecker nicht in den Empfänger bekomme.
Mal angenommen ich ich mache es so das ich ein dickes Kabel an ein dünnes ranlöte habe ich im Endeffekt ja trotzdem ein dünnes Kabel das in den Empfänger kommt...Also ich habe dann doch wieder ein dünnes Kabel
Was soll das also bringen ?
Beispiel mit dem Tamya Stecker habe ich jetzt nur gebracht weil da dicke Kabel reinpassen.!
Also die Pitcherei geht jetzt, Sam, jetzt das hier.
Hast Du'n Spannungsmesser (Unimesser)? 2..3 Biluxlampen vom Auto dran. Die Spannung, direkt am Akku gemessen, sollte nicht unter 4,8V fallen. Wenn doch, isser leer, Sch**sse oder ein Zellenverbinder hat'n Schuß. Wie sind die verlötet? Inline oder mit Verbinder (Seite an Seite)?
Ansonsten: Keine Piepelquerschnitte verwenden. Wie Du den kleinen JR-Stecker an dickes Kabel bekommst? Löten, Stummelkabel am Stecker an dickere Litze löten, am besten welche mit Teflon-Isolierung. Dann alles so einschrumpfen, dass nix brechen/abreißen kann.
Meine großen Helis haben jeweils nur Digis. - Keine Spannungsprobleme.
mach an das dicke Kabel einfach 2 Stecker drann die du dann in den Empf rein steckst auf K 7 und 8 oder 8 und 9 zb . Es gibt bei diesen Futaba Stecker zb auch unterschiedliche Kabel inkl der Futaba stecker. Also nicht das dünste kaufen, sondern das stärkste Kabel mit Stecker kaufen.... gibts bei jedem GUTEN Händler.
Kauf' Dir doch mal so'n billiges Digi-Voltmeter, Lidl hatte so was schon für 3 Eus.
Dann kannst Du mal unter Last sehen, wie sich Dein Akku verhält.
Die Last (Belastung mit ca. 3-4A) machen die zwei bis drei Autoscheinwerferlampen ("Birnen") parallel an den Akku.
Jo da sind schon die dicksten Kabel am Akku dran die in den Stecker reinpassen würden.
Aber wenn ich mir das genauer betrachte muss ja nicht unbedingt die Isolierung mit in den Stecker rein.
So könnte ich also ein dickeres Kabel verwenden.
mach an das dicke Kabel einfach 2 Stecker drann die du dann in den Empf rein steckst auf K 7 und 8 oder 8 und 9 zb .
Ich dachte der Akku kommt da rein in den Empfänger wo Batt: dran steht*??
Das heisst ich soll das minus Kabel mit einem Stecker verstehen und das plukabel auch und dann auf kanal 8 und 9 reinstecken?
also du solltest dir unbedingt ein Multimeter kaufen. Aber bitte, ein 10 € Baumarkt-Schätzeisen ist dafür nicht geeignet. Dann kannst du es gleich lassen, obwohl es digital anzeigt und das bis 2 Stellen hinter dem Komma!!!
Mir fällt hier nur Conrad-Elektronik oder Reichelt-Elektronik ein. mit 50 bis 100 € (ich weis, ist teuer) machst du nichts falsch. Z.B. "PEAKTECH 3700 :: Digital Multi Tester 5 in 1" von Reichelt Elektronik.  Die Preise differieren nur, weil die Geräte unterschiedliche Genauigkeitsklassen  (% vom Meßbereichsendwert) haben. Wie gesagt, mit Schätzeisen kannst du keine 4,8V messen. Auch spielt die Umsetzgeschwindigkeit eine Rolle, aber das würde hier zu weit gehen.
Um möglichst viel Strom an die Servos zu bekommen kannst du z.B. 2 oder mehrere Leitungen von deinem Akku an den Empfänger stecken. Diese sollten möglichst dick sein (Querschnitt), also keine "Piepelq..." (zu dünne) Leitungen. Du solltest aus dem Physikunterrricht eigentlich wissen   ,dass jeder Leiter einen max. Strom besitzt, den er durchlässt. Wenn deine Servos mehr Saft wollen, was ja so ist, kann der Leiter nicht mehr Liefern, er wird heiß und deine Spannung bricht zusammen.
Also Querschnitt erhöhen und dann geht mehr Strom durch!!!
Eine weitere Möglichkeitr wäre noch ein Y-Kabel, wo der Impuls vom Empfänger kommt und das Servo ausserhalb angesteckt wird. Also wie ein Y.
Ok ich besorge mir jetzt dickere Kabel..Löte die dünnen vom Akku ab und mach die dicken ran.
Dann wedre ich an jedes Kabel einen Stecker ranmachen und wie ihr beschrieben habt an den Empfänger anschliessen.
Aufpassen muss ich nur das ich die Kabel in den richtigen Slot vom Stecker reinstecke. zb. Plus war links im Stecker und minus war in der mitte vom Stecker...rechts war frei...
Soweit so gut...Ich lese gerade das WIKI noch durch um mich da weiterzubilden...mir Qualmt jetzt schon der Kopf
Die Zellen bekommen den Strom westnlich gleichmäßiger ab als wenns sie vollgepumpt werden.
Sorry, aber du verbreitest eine Binsenweißheit nach der anderen. Ich frage mich, wo du die alle aufgabelst ... grad hast du das Ohm'sche Gesetz neu erfunden...
Der Akku ist ne Reihenschaltung, dabei fließt durch alle Zellen exakt der gleiche Strom - völlig egal wie hoch der ist.
Tut mir leid, daß ich laufend vom Thema abkomme, aber das mußte ich jetzt mal loswerden.
Noch was zum Thema:
Mit'm Multimeter hat man beim Messen von Spannungsspitzen Probleme, weil die Geräte nur ein bis zwei Messungen pro Sekunde machen. Das sind also immer nur ganz kurze "Momentaufnahmen", was dazwischen passiert wird nicht erfasst. Da diese Spannungsspitzen aber sehr kurzzeitig sind wäre es reiner Zufall sie mit der Messung zu treffen.
Die Multimeter-Messung ist meiner Meinung nach ungeeignet - da hilft auch kein teures Conrad-Gerät, wenn der Messwert in einer Größenordung von 0,5V "verschwommen" ist - das ist dann sowieso nur eine ganz grobe Schätzung.
Da halte ich eine grobe LED-Anzeige eines Akkuwächters noch für sinnvoller, weil dieser in Echtzeit anzeigt und man sieht, wie weit der Akku einbricht. Ideal ist natürlich ein Datenlogger mit hoher Aufzeichnungsrate, aber das wäre jetzt sicher mit Kanonen nach Spatzen geschossen. Eine saubere Verkabelung und ein guter Akku reicht auf jeden Fall.
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