Grundplatte(n) aus Glasfaserplatten, den Rest aus Bauhaus-Alu. Mit bisserl erwärmen kann man das gut auf 90° biegen.
Nachteil Alu: gerade die "Baumarktqualität" biegt sich gerne durch. Vorteil: es bricht dabei nicht und lässt sich mit wenigen Handgriffen wieder zurückführen.
Naja, das mit den zurückführen ist solch Sache. Meist bricht es immer wieder dann...
Da muss es schon derbe gewesen sein oder das Material dort vorbelastet - hab ganze Multikopterserien mit Bauhausalu gemacht und so ziemlich alles wieder biegen können.
Ich hab mir gerade vorgestellt, was das in Carbon bedeuten würde - ich schätze mal, dass dabei in Einzelfertigung ca. 800 EUR zertrümmert wurden - denn da Carbon einfach wegsplittert hätte es mir dabei nicht nur das Landegestell weggerissen.
Hallo Bernd,
hab mir mal die Bilder angeschaut.
Da hättest du anstatt der teuren Dämpfer auch eine normale Verstrebung einschrauben können.Sieht man am Schadensbild : Einfedern geht da nur,wenn gerade ein Bein belastet wird und dieses wird dann auch nur seitlich ausgeschwenkt.Setzt du mit beiden Beinen gleichzeitig auf,ist die Federwirkung gleich Null.
Federn wird das ganze nur,wenn du es wie einen Achsschenkel aufbaust,d.h. die Beine diagonal kreuzen und dann mit den Federn senkrecht nach oben oder leicht nach aussen abgewinkelt zum Rahmen abstützen ! Je weiter nach aussen (je spitzer der Winkel ) umso grösser (weicher) die Dämpferwirkung,weil das ganze dann wie ein Hebel wirkt.
Zuletzt geändert von Ecodrive; 07.07.2012, 15:03.
es funktioniert schon (etwas) weil sich das Gestell wegen "rutschiger" Kufen beim Landen spreitzt und in die Federn geht. Im Kornfeld klappte das nicht weil die Kufen keinen Platz hatten.
Leider ist mir bislang keine bessere Lösung eingefallen. Ich habe vielleicht 10-15cm Platz nach unten, die Stoßdämpfer müssten senkrecht montiert werden, was wegen den üblichen Aufhängungen nicht so ohne weiteres geht. Und dann bleibt noch das Problem, woher Stoßdämpfer nehmen die mit den 5kg Eigengewicht + fallende Masse klar kommen.
Ist nur mal `ne Idee.Die müssen je nach modell auch mit ca.5 kg fertigwerden bei schneller Fahrt und hohen luftsprüngen.Hängt natürlich von der Ausführung ab,heisst ist eine Geld- und Qualitätsfrage.Gibt bestimmt noch andere Ausführungen(das war nur mal auf die schnelle gesucht).Wichtiger ist allerdings,das du das Landegestell als Schere ausführst damit es auch einfedern kann.
Wenn du die Beine dann im Kreuzpunkt verbindest,muss eines der Beine dann ein entsprechendes Langloch oder aufgeschweisste Kulisse haben,damit sie sich gegeneinander verschieben könne.Stabilisiert wird das ganze dann wieder durch die unter Druck stehenden Federn.
Schnelle Skizze:
Sowas hatte ich auch mal angedacht, blöderweise hängt mir das Kreuz dann vor der Kamera.
Bislang ist mir nur die Idee gegekommen, die bisherige Aufhängung sozusagen umzudrehen. Also Dämpfer nach innen und senkrecht, von aussen dann eine Stabilisierung mit dem von Dir vorgeschlagenen Langloch damit es wegrutschen kann.
Aber das ist mir noch alles zu diffus weil ich bei den Modellbaustoßdämpfern nicht an technische Daten rankomme. Und mal eben Blind nochmal 80-120 EUR für 4 Dämpfer auszugeben...
Wegen dem Kreuz vor der Kamera ginge eine Formel 1 Anlenkung.
Füße natürlich rund damit sie zur Seite weggleiten können.
Problem ist eigentlich,das du auch ein definiertes Ausfedern brauchst und das geht nun mal nur mit ßldruckdämpfern.
Normale spiralfedern werfen das Gerät direkt wieder in die luft.
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