Der schalter ist zum abschalten des Buffers da er sonst bis zu seiner völligen Entladung das System ohne Hauptakku weiter versorgen würde.
Hilfe beim umstieg vom Beast auf das MSH Brain
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Tjo, da hast du dann falsch gedacht.Zitat von Paprika Beitrag anzeigen
Der schalter ist zum abschalten des Buffers da er sonst bis zu seiner völligen Entladung das System ohne Hauptakku weiter versorgen würde.
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Ok,
dann kann man den Taster auch drücken so lange der Heli noch an den Hauptakku angeschlossen ist, und er sollte aus gehen . Oder ? Habe ich nicht versucht ! Ich habe erst den Hauptakku ab gemacht dann taster gedrückt . Ich hatte aber nicht das Gefühl das er dann nach anschluss des neuen akkus schneller geladen war. Ok, habe auch nicht so sehr drauf geachtet. Muss man an den Podis was verstellen ? Ich habe gedacht wenn sich das System normal verhält bei der übernahme durch den Buffer sollte alles ok sein. Klar nach 29 Sec hatte ich dann Probleme weil die Spannung nicht mehr ausgereicht hat und die servos haben mal kurz gezuckt und aus war alles. Denke aber das man bei einem Problem keine 20 Sec baucht um den Heli runter zu bringen.
Und es hat auch niemand eine Schottky-Diode in die spannungsversorgung wegen den rückstömen verbaut ? Also aus deinem Verein oder du selbst ? @papadsZuletzt geändert von Paprika; 18.06.2016, 18:04.
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AW: Hilfe beim umstieg vom Beast auf das MSH Brain
Den Taster zu drücken nach dem Hauptakku abziehen kann man doch gar nicht vergessen weil die superhelle Leuchtdiode dann doch wild blitzt!
Das steht doch alles detailliert in der Bedienungsanleitung vom Optiguard!Diabolo 700/Urukay 3-Blatt/Goblin 700+500/T-Rex 550L+450L/H21 Tandem/Super-E-Heli-Baby
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Ich fliege zwar VStabi, das weiß der Regler aber nicht.
Der HW 100 v3 ist im Gegensatz zu der Aussage Deines Bekannten sehr Rückstromfest was Du auch am Anfang des Monsterthread zum 100er und 50er nachlesen kannst.
Da war jemand beim Hersteller und hatte gefragt.
Den Regler kannst Du wegschmeißen, Reparatur wird wohl nicht lohnen bei dem Preis.
Es sind zwei Potis an dem Linus Buffer, mit dem einen stellst Du den Ladestrom ein, der Deinen Regler im Gegensatz zu einfachen Elkos die schlagartig geladen werden, schont.
Mit dem zweiten Poti, das sehr empfindlich auf kleinste Korrekturen reagiert, stellst Du die min Spannung ein.
Die sollte so gerade eben über dem Punkt liegen wo Deine Servos zucken.
Grund ist die Situation im Notfall wo Du dein Heli noch sauber autorotierst und beim auslaufen des Rotor die Servos in irgendeine Richtung fahren und so der Heli am Boden stehend umkippen könnte.
Angenommen Deine Servos fangen bei 3,4V Unterspannung an zu spinnen, dann solltest Du 3,5V einstellen.Gruß
Siggi
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Danke für deine Ausführliche erklärung ! @vlk
Dann denke ich wohl kann das alles wirklich nicht an dem Buffer gelegen haben. Villeicht waren ja die Spannungseinbrüche bei denne sogar das Brain neu gestartet ist und ich weder einen Kondensator ,noch den Buffer eingebaut hatte ja schon ein anzeichen auf den zusammenbruch des BEC . Meistens wenn ich die Rettung gezogen habe oder wenn ich richtig wild mit den Knüppeln getestet habe.
Und das alles war jetzt nur zufall !
Ist es beim Hobbywing wichtig einen antiblitz zu verwenden ? Kann das die ursache sein? Fliege den regler ja schon mindestens 50 Flüge ohne antiblitz aber eben mit dem Beast.
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Ja da hast allerdings recht.... werde wohl aber ein ungutes gefühl haben mit dem neuen Regler und der Bufferschaltung. Naja, der neue ist schon bestellt, dann sehen wir weiter. Wo kann ich den alten denn hin schicken wegen Garntie. Habe was gelesen das da Revell zuständig sein soll. Weis das jemand ?
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Eigentlich dahin wo du ihn gekauft hast.Zitat von Paprika Beitrag anzeigenWo kann ich den alten denn hin schicken wegen Garntie.
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nein, solange der Hauptakku angesteckt ist kann man den Buffer nicht abschalten.Zitat von Paprika Beitrag anzeigendann kann man den Taster auch drücken so lange der Heli noch an den Hauptakku angeschlossen ist, und er sollte aus gehen . Oder ?nein, bei uns hat keiner eine Diode eingesetzt!Zitat von Paprika Beitrag anzeigenUnd es hat auch niemand eine Schottky-Diode in die spannungsversorgung wegen den rückstömen verbaut ? Also aus deinem Verein oder du selbst ? @papads
Alleine an meinem Diabolo 550 waren bereits über 400 Flüge mit der selben Konfiguration problemlos
Aber wenn es dein Selenheil beruhigt würde ich halt eine einsetzten.Zuletzt geändert von papads; 18.06.2016, 21:46.
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Der Bekannte wird wohl recht haben, an einen Zufall glaube ich nicht.Zitat von Paprika Beitrag anzeigenKann ja auch zufall gewesen sein das(s) gerade jetzt das BEC den Geist aufgi(e)bt
Bekannter von mir meinte das man keinen Stützakku oder Buffer wie linus an den Hobbywing anschließen darf da er keinen schutz vor Rückströmen hätte.
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an einen Zufall glaube ich auch nicht, denn es gibt immer einen Grund.Zitat von Taumel S. Beitrag anzeigenan einen Zufall glaube ich nicht.
Aber ich Glaube nicht das es an dem Linus Buffer gelegen hat.
Dafür fliegt diese Kombination HW V3 100A mit Linus Buffer schon viele zu lange und zu oft ohne das geringste Problem bei uns.
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Ich weis aber nicht was an meiner konfig anders sein soll wie bei anderen . Gehe auch nur mit einem Y Kabel an das Brain, an dem einen Anschluss ist meine Telemetrie und an dem anderen der Buffer.Zitat von papads Beitrag anzeigenan einen Zufall glaube ich auch nicht, denn es gibt immer einen Grund.
Aber ich Glaube nicht das es an dem Linus Buffer gelegen hat.
Dafür fliegt diese Kombination HW V3 100A mit Linus Buffer schon viele zu lange und zu oft ohne das geringste Problem bei uns.
wenn jetzt der neue Regler auch wieder aussteigt werde ich wahnsinnig. Kann ja nur Zufall gewesen sein wenn bei vielen von euch das angeblich so funktioniert ohne Diode in der Spannungsversorgung vom BEC.
Ich müsste ja dann auch 2 Dioden einbauen ... eine ins Master u die andere ins Slave kabel. Habe jetzt auch gelesen das ich dann auch verluste von min 0,7 v hätte. Keine ahnung ob das stimmt . Das übersteigt meine kenntniss in dem bereich.
Welche Diode müsste ich denn dann nehmen , also wieviel Ampere mussten die Dioden haben ?
Wenn das so weiter geht baue ich einfach den neuen regler ein und mache wieder meinen wiederstand dazwischen und gut ist. Wenn dann das BEC ausfällt dann war es das halt.
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Jetzt habe ich aber nochmal ne frage an die jenigen die den Hobbywing 100 V3 mit dem Linus Buffer fliegen.
Ich bestreite ja nicht das die ganze Geschichte am Boden funktioniert, denn da hat man ja auch noch den Motor aus beim testen der schaltung . Hat das von euch mal jemand getestet ob ij+n dem Moment wo der Linus Buffer die versorgung übernimmt den Motor einzuschalten, könnte mir vorstellen das der Buffer wenn das BEC keine Diode verbaut hat sofort leer ist. Hoffe ihr versteht wie ich das meine . In der Regel wird ja das Problem in der Luft auftreten und da ist der Motor ja an . Habe das jetzt mehrfach gelesen das dies so sein kann.
Also überprüft das auch mal. Ich werde mir jetzt noch die R-Platine zum Buffer bestellen um auszuschließen das genau das geschehen kann.
Lg
Thomas
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Vielleicht mache ich jetzt einen Denkfehler, aber der Motor ist doch ersteinmal im Flug an und geht durch FS bei Akkuausfall aus.
Bei den roten gab es aber ein Problem das mit der R Platine beseitigt werden soll.
Habe mich aber nicht weiter danit beschäftigt, da ich keinen roten habe.Gruß
Siggi
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Das steht bei der Platine dabei.Zitat von vlk Beitrag anzeigenVielleicht mache ich jetzt einen Denkfehler, aber der Motor ist doch ersteinmal im Flug an und geht durch FS bei Akkuausfall aus.
Bei den roten gab es aber ein Problem das mit der R Platine beseitigt werden soll.
Habe mich aber nicht weiter danit beschäftigt, da ich keinen roten habe.
Es gibt folgendes Szenario:
Der Hauptakku fällt aus (Kabel, Stecker, Zelle, was auch immer...) normalerweise schaltet der Regler sofort den Motor ab, in seltenen Fällen kann es jedoch dazu kommen, dass er weil vom BEC noch Spannung kommt mit einem kleinen Delay abschaltet und somit die Caps oder LiPo leersaugt.
Es ist also ein zusätzliches Sicherheitsnetz.
Elektrisch ist die R-Platine eine "halbe" Akkuweiche. Es ist eine aktive Diode, ein FET der in Flussrichtung montiert ist, die Schaltung steuert das Gate so, das im Normalfall keine Spannung abfällt (im Unterschied zur normalen Diode)
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