Wieviele Heck-Gain-Stufen hat das MicroBeast
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AW: Wieviele Heck-Gain-Stufen hat das MicroBeast
Das ist reine Spekulation.
Da das Signal von Empfänger analog ist, wird es ganz sicher vom MB in einen digitalen Wert umgewandelt und so gespeichert.
Wir wissen aber nicht nach welcher Methode gespeichert wird und wie viele Bits dafür genutzt werden
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AW: Wieviele Heck-Gain-Stufen hat das MicroBeast
Der erste Beitrag von Tilly ist wirklich witzigZitat von Taumel S. Beitrag anzeigenWieviele Heck-Gain-Stufen hat das MicroBeast im Heading Lock Modus?
a) 14 - wegen der 14 Lamperl?
b) 100 - für 100 Prozent-Schritte
c) ca. 2000 - bzw. so viele wie halt der Sender an Auflösung hergibt
d) xxx - so viele Schritte, wie die Software im MB zulässt
Es gibt Leute, die meinen nur 14.
Nicht möglich, oder?
Zum Thema: Ich weiss zwar nicht, wieviele Stufen es genau gibt, es
sind aber mehr als 14. Mit meiner DX8 kann ich 100 ansteuern,
eigentlich 200, wenn man normal mode und HH mode unterscheidet.
Herausfinden kann man es ganz einfach, in dem an den Gain-Einstellungen
im Sender was ändert, die LED und das Flugverhalten des Helis beobachtet ....Torsten
Voodoo 600, Logo 600SX
Spektrum, Spirit, Heli X
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AW: Wieviele Heck-Gain-Stufen hat das MicroBeast
Und mein Auto hat 4 Reifen ...
...das alles hat nix mit der Abtastrate zu tun mit der ein analoges Signal in ein digitales konvertiert wird.
Ich meine Walter hat damals im alten BeastX Forum mal gesagt, dass es 17 Bit wären ... das konnte ich mir deshalb so gut merken, weil es irgendwie ein total a-typischer Wert ist.
Bei den digitalen Protokollen ist es ja fast ersichtlich, da ja das Signal in der Spezifikation (z.B. SRXL) genau definiert ist.
Dennoch ... um all diese verschiedenen Eingangssignale gleich bewerten zu können, müssen sie auf eine einheitliche Scala übersetzt werden. Und da es keinen Sinn macht jedes "aufkomstel"
separat zu behandeln, wird man das - code-technisch - einfach auch in einen Bereich von 0-100% gepackt haben, was aber nicht heißt, das es auch 100 Schritte wären.
Wenn man z.B. von einem 17-Bit Signal (131072 Schritte) die Mitte haben will, wäre das halt in einer Fomel einfach:
17 Bit / 100 * 50
ergo
131072 / 100 * 50 = 65536
Als Informatiker fällt sofort auf, das die 65536 Zustände = 16 Bit sind (0-65535), woraus jetzt auch die 17-Bit Abtastung wieder Sinn ergeben. Der positive und der negative Bereich des Signals werden also je zu 16-Bit digitalisiert. Oder anders herum, ...
-100 bis 0 = 65536 Schritte (16-Bit)
0 bis +100 = 65536 Schritte (16-Bit)
Und schon sind wir beim Sender-Auflösungs-Problem.
Selbst wenn das Beast die Heckempfindlichkeit so klein skalieren könnte, sind fast keine (analogen) Sender dazu in der Lage, ein derart feines Signal zu schicken...
Wir drehen uns also im Kreis...
Wenn ein Sender nur 4096 Schritte machen kann, das auch noch durch 2 geteilt (+/-) bedeutet das ja im schlechtesten Fall, dass effektiv nur 2048 Schritte verwendet werden können (da alle anderen Zustände einer 16-Bit Abtastung ja gar nicht angesteuert werden können).
Und das alles wird jetzt eh wieder über den Haufen geworfen, da gängige Sender maximal volle % Schritte (evtl. eine Stelle hinter dem Komma) auf einer Scala von 0-100 für einen Heckkanal senden können.
Je mehr man drüber nachdenkt, um so mehr Sinn macht es, einen voll-digitalen Sender mit Hallgebern zu verwenden, da dann diese Problematik (analog/digital-Wandlung) schon mal weg fällt...
Und für einen Heckkanal heißt das, egal wie man es dreht oder wendet ... mehr als 100 Schritte kommen aus den meisten Sendern eh nicht raus (egal ob analog, digital, 2048 oder 4096 Schritte, 16 oder 17-Bit ...).
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