Hab gerade in der Anleitung nachgeschaut, laut Anleitung sollten 10-12° zyklischer Auschlag möglich sein, " Aber auch bei anderen Helikoptern muss so viel wie Ausschlag wie möglich eingestellt werden,da ansonsten die Regelung nicht korrekt arbeiten kann"
Die Regelung gibt ja nur so viel zyklischen Pitch zu bis die gewünschte lage erreicht wird.
Ich war immer der Meinung am MB soviel Zyklischen Pitch wie möglich einzustellen, weil sich das FBL System den nötigen Zyklischen Pitch dann selbst je nach Steuereingabe selbst holt.
Habe ich auch bisher immer gemacht, bei meinem 550er T-rex sind es um die 13°
Hab gerade in der Anleitung nachgeschaut, laut Anleitung sollten 10-12° zyklischer Auschlag möglich sein, " Aber auch bei anderen Helikoptern muss so viel wie Ausschlag wie möglich eingestellt werden,da ansonsten die Regelung nicht korrekt arbeiten kann"
Die Regelung gibt ja nur so viel zyklischen Pitch zu bis die gewünschte lage erreicht wird.
Gruß
Jochen
Da steht es und wird auch empfohlen das. ... Punkt L Versuchen Sie, den maximalen Taumelscheibenweg zu erreichen. Je größer der eingestellte Weg ist, umso höher wird die maximal erreichbare Drehrate des Helikopters sein, ohne das Regelartefakte auftreten (pendeln, wippen, usw)
Also das heißt für mich, ich schlage mir die 8º aus dem Kopf und mach einfach alles was geht. Egal ob 8-9-12º die Mechanik zulässt. Ich gehe den möglichen machbaren weg auf max. Bin gespannt was raus kommt so langsam Frage ich mich warum nicht gleich. Habe Punkt L meist ignoriert ich depp
Wenn aber Punkt L auf max ist. Kann ich doch eigentlich über dr nichts mehr machen oder? Ist es trotzdem noch möglich 125% einzustellen? Das mit traveladjust ebenso oder.
Wenn du Punkt L eingestellt hast, das nichts blockiert, dann wird durch die erhöhung des DR
nicht der Weg vergrössert, sondern das System regelt Schneller also spricht agiler auf deine Eingaben an.
Punkt L auf "was geht" halte ich für keine gute idee. begründung siehe meinen letzten post.
Und wie geschrieben - bei mehr als 10 Grad konnte ich zumindest beim 600er schlicht keine Zunahme mehr spüren. Es gibt eben auch belastungs- und aerodynamische Grenzen.
Schlußendlich würde ich folgendes Vorschlagen: Ausgehend von 8 grad taste dich ran. 10-12 grad sind auch noch ok, mehr bringt imHo nichts mehr.
DR am Sender kannst du ebenfalls noch erhöhen.
und evtl. solltest du auch noch andere Rotorblätter und höhere Drehzahlen in Betracht ziehen. Weiß ja nicht, was du da fliegst, aber am 550er sind mit entsprechender Auslegung 2200 rpm und mehr machbar. Bei Blättern gibt es einige agile, z.B. Radix oder Spinblades 3D.
und dann spielen natürlich auch die servos eine Rolle. Schnelligkeit und hohe Stellkraft sind gefragt.
DFC erhöht die Roll- und Nickraten ebenfalls, da der Kopf näher an den Rumpf rückt. Zusätzlich wird die Reaktion aufgrund der härteren Dämpfung beschleunigt.
Mein Beam 450er hab ich auf 3D ausgelegt (nur als Anschauungsobjekt):
Basis: Beam 450 SE mit DFC-Kopf
Servos: KDS N300
Motor: Skorpion HK2221-8 mit 14er Ritzel, Drehzahl 3500 RPM
Regler: Skorpion Commander 60A im GOV-Mode
Heckservo: FS-555BB Carbon Speed
Blätter: Derzeit noch original Beam, Radix oder Align angedacht
Beast Setup (nur relevantes):
B:200 Hz
D: 333 Hz
J: 6 Grad
K: +11,5 Grad
L: 8 Grad
Beast Parameter:
B: Sender
C: mittel
d: mittel
G: sehr hoch
H: aus
Potis sind erflogene Werte, hab ich jetzt nicht im Kopf, aber in etwa: Drehregler 1 : neutral, Drehregler 2: etwas erhöht, Drehregler 3: leicht über Neutral
gruß
tobi
Zuletzt geändert von tobi -obu; 23.09.2013, 22:52.
Danke. Okay werde mal so um die 8-10º fokussieren und DR leicht erhöhen und fliegen. Bin eher der anfängliche 3D Flieger. Habe nun endlich Rundflug in allen lagen hinter mir und bin gerade beim piroflip bei. Fliege gerne lowrpm und selten heizen. Rotorblätter möchte ich gerne mal edge 553 testen.
Die Drehzahl ist in gleichem Maße ein Faktor wie Sendereinstellung oder zykl Winkel.
Da kann alles andere so hoch sein wies nur geht, wenn die Drehzahl nicht reicht, dann limitiert halt das.
Drehzahl/Rotorblattmasse, TravlAdj, D/R , zyklischer Pitch sind ALLES Faktoren einer Kette welche in die (max) Rollrate reinspielen. Und der kleinste Wert begrenzt!!
Nochmal: Es ist nicht nötig im Punkt "L" irgendwelche Pitchwinkel zu messen. Man schränkt damit u. U. die maximal mögliche Wendigkeit künstlich ein und schafft sich möglicherweise auch noch andere Probleme wie Aufbäumen o.ä.; Möchte man die Wendigkeit beeinflussen so nutzt man den entsprechenden Menüpunkt im Parametermenü oder die D/R Funkton im Sender.
Im Punkt "L" zeigt man dem System die mechanischen Grenzen der Rotorkopfmechanik auf, wie auch bei anderen Systemen (z.B. Cyclic Ring im Vstabi etc.)
In "L" also Pitchknüppel auf 25% bzw. 75% stellen und zyklisch einsteuern, bis auf den max. möglichen Weg "aufdrehen".
alles lt. anleitung machen, diese ist wirklich sehr gut in deutsch geschrieben... und es wird ja immer auch noch alles im text sehr gut erklärt!
reicht einem dann das Steuerverhalten (Drehrate) Roll/Nick/Heck nicht wie jeweils bei normal/sport/pro/extrem vorgegeben, dann auf sender einstellen. (Parametermenu B)
in der Funke Dualrate bei Roll/Nick/Heck die % steigern (z.B: aus 100% 110%) und die Drehrate steigt entsprechend. Bei Futaba gehts bis glaube 140%, das übersteigt aber dann irgendwann die Mechanik/Motorleistung des Models - muss erflogen werden.
Expo kann man auch noch zusätzlich jeweils drauftun - je nach geschmack.
es ändert sich dabei ja kein weg der servos - dieser wird ja in den beastX settings Setupmenu L festgelgt (so das man halt die max. wege erreicht, ohne das ein Servohorn irgendwo blockiert - soviel wie möglich halt immer einstellen)
das FBL system holt sich dann was es einfach braucht... wg. den zyklischen werten.
nachtrag: wg. der threadfrage anfangs - hab immer die 6° genommen - habe noch nichts anderes ausprobiert? (beste regelung dann wenn die LED Blau wird)
Bei Menüpunkt J immer 6 Grad einstellen.
Bei L scheiden sich eben die Geister.
Ich gehe hier im Grunde immer so vor, das ich ausgehend von 8 Grad hochgehe bis sich die Rollraten nicht mehr steigern - Erfahrungsgemäß bei etwa 8-12 Grad, je nach Heli.
Die LED muss dabei natürlich blau leuchten, siehe Anleitung (Auszug):
"ßhnlich wie unter Einstellpunkt J wird durch die Farbe der Status LED angezeigt, ob die eingestellte Begrenzung ausreichenden zyklischen Ausschlag zulässt. Im Idealfall ist der Taumelscheibenbegrenzer nur soweit zu limitieren, dass die Status LED noch blau leuchtet. Insbesondere bei Modellen, die im 3D-Kunstflug betrieben werden, sollten 10-12° zyklischer Ausschlag möglich sein. Aber auch bei allen anderen Helikoptern muss so viel Ausschlag wie möglich eingestellt werden, da ansonsten die Regelung nicht korrekt arbeiten kann. Hierfür soll die Farbe der Status LED einen Anhaltspunkt liefern. Wenn Sie nur violett oder sogar ausgeschaltet ist, sollten Sie die mechanischen Gegebenheiten an Ihrem Modell unbedingt verändern."
Probleme mit Aufbäumen etc. habe ich bis jetzt trotz 3D und gelegentlichen Speedversuchen nicht.
Hintergrund bei mir ist, das ich die Mechanik nicht überfordern will.
aber nochmal: starken Einfluß haben ebenfalls
-Agilitätssetting im MB (Parametemenü, siehe meinen letzten Post)
-DR im Sender (je mehr, desto höher wird die Rollrate)
-Blätter (Aerodynamik, Blattgewicht)
-Drehzahl (mehr steigert ebenfalls die Rollrate)
-Kopfgeometrie (DFC reagiert direkter als FBL und steigert die Rollrate)
-Gewicht des Helis (je leichter desto besser)
Zuletzt geändert von tobi -obu; 24.09.2013, 07:37.
In "L" also Pitchknüppel auf 25% bzw. 75% stellen und zyklisch einsteuern
Versteh ich jetzt nicht...
Ich stell doch bei "K" schon den maximalen kollektiven Pitchwert ein.
Ich muss doch somit auch bei "L" auf +-100% gehen und dann zyklisch einsteuern bis der maximale Wert erreicht ist
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