Hast du das Poti3 mal etwas zurückgedreht, zumindest im Thread hab ich nichts dazu gefunden.
Mein Tipp:
Poti3 um fast 1/4 Umdrehung zurück
DMA ausschalten und die Heckempfindlichkeit erfliegen
Dann bei Bedarf im Paramtermenü D Heck Headinglockanteil anpassen
Erst wenn das Heck jetzt sauber steht bei Bedarf mit DMA arbeiten.
Hast du das Poti3 mal etwas zurückgedreht, zumindest im Thread hab ich nichts dazu gefunden.
Mein Tipp:
Poti3 um fast 1/4 Umdrehung zurück
DMA ausschalten und die Heckempfindlichkeit erfliegen
Dann bei Bedarf im Paramtermenü D Heck Headinglockanteil anpassen
Erst wenn das Heck jetzt sauber steht bei Bedarf mit DMA arbeiten.
Doch, das habe ich schon probiert. Dadurch wird es etwas besser, aber das Heck dreht beim Pitchen ohne DMA immer noch 5-10 Grad raus.
Mit meinen Komponenten sollte es aber möglich sein, dass ich ein perfektes Heck ohne DMA hinbekomme....
Edit: Mir fällt gerade noch ein, dass das Heck mit Heading-Lock Anteil (Parameter D) auf sehr niedrig immer einen kurzes Heckwackeln bei den Fahrtpiruetten hatte. Das kam immer genau dann, wenn das Heck umgeklappt ist (Also der ßbergang von: dreht sich langsam zu dreht sich schnell). Das konnte man zwar kam sehen, aber hören. Mit Heading Lock auf niedrig war es dann auch schon weg.
Mir ist aufgefallen, dass das vordere Riemenrad minimal auf und ab geht. Das wird testweise auch mal gewechselt.
So, die Ersatzteile sind da und wurden bereits verbaut:
Das Heck ist jetzt minimal spielfreier, dafür aber deutlich schwergängiger. (Die Schwergängigkeit kommt durch das "aufklipsen" des Umlenkhebels auf den Kugelkopf des Heckpitchsstellers).
Ich hab den Kugelkopf am Servo noch auf die andere Richtung umgebaut. Dadurch ist die Heckstange nun absolut parallel zum Heckrohr (Vorher ging es etwas nach unten).
Heute Abend wird dann der Vorlauf eingestellt und die Empfindlichkeit dann noch einmal erflogen.
Meint ihr es bringt etwas wenn ich das MB mit einem Kabelbinder auf der Gyroplattform festschnalle? Es gibt ja einige Fotos, auf denne das so gemacht wird.
Keine gute Idee, wird eigentlich von abgeraten da die Vibs dann ungefiltert durchkommen. Könnte sein, das das System dann insges. sehr merkwürdig, bis hin zum umkippen, reagiert.
Die Kugelkopfpfanne aufreiben, das muß schon leichtgängig sein.
Gruß
Thomas
Keine gute Idee, wird eigentlich von abgeraten da die Vibs dann ungefiltert durchkommen. Könnte sein, das das System dann insges. sehr merkwürdig, bis hin zum umkippen, reagiert.
Ich wunder mich etwas darüber, da das bei dem Blade 300X so aus der Verpackung kommt.
Ja, mit der Reibahle. 2 Mal im Jahr braucht man die
Stabi und Kabelbinder: In allen Anleitungen die ich kenne steht das Gleiche: Kein Kabelbinder, kein Berührung des Sensorgehäuses mit dem Rahmen, Sensor und Rahmen sind nur durch das Gyro- Pad miteinander verbunden.
Warum Einzelne doch Kabelbinder nehmen, keine Ahnung. Wahrscheinlich die Gleichen die hinterher ein Thread eröffnen: FBL System ist ****, Heli beim Start umgekippt oder sowas in der Richtung. Vielleicht ist der Blade falsch kalkuliert und die brauchen das Ersatzteilgeschäft - keine Ahnung.
Mal so aus Interesse: steht bei euch das Heck so gut, dass es beim Pitchpumpen ohne DMA gar nicht rausdreht?
Oder versuche ich gerade hier etwas zu erreichen, was gar nicht möglich ist?
Das Heck kann auch ohne DMA stehen bleiben und tut es bei mir auch, zumindest im Beam. Ging am Anfang nicht anders, denn DMA gab es in den ersten Versionen vom Microbeast z.B. gar nicht. (Glaub erst mit dem 2 Update kam das). Ein klein wenig drehte es immer raus.
Allerdings ist das von so vielen Faktoren (Drehzahl, Blattgrößen, Drehmoment Motor, C-Rate der Lipos bzw. der Zustand etc.) abhängig, das man da schon länger dran basteln kann. Das macht die Vorsteuerung jetzt einfacher. Wenn Dein Heck mit DMA ruhig ist dann würde ich mir darüber ehrlich gesagt nicht weiter den Kopf zerbrechen, obwohl der Winter scheint noch lang zu sein
So langsam klart das Wetter auf!
Ich war heute wieder am basteln und Einstellen:
- Gyrotape auf 2 Lagen Tesa-Spiegeltape gewechselt -> Das MB sitzt deutlich fester
- Heckservostange so verlegt, dass sie nun genau parallel zum Heckrohr ist (vorher "hing" sie etwas nach unten)
- den alten Umlenkhebel, den man nicht fest anziehen konnte auseinander genommen: Die U-Scheibe zwischen den beiden Kugellagern fehlte (wusste gar nicht, dass da eine ist) -> ersetzt und dann lies sich der auch fest anziehen
Der Heli reagiert jetzt (ENDLICH) deutlich schneller auf Giereingaben. Diese Verzögerung ist deutlich geringer.
Das Heck wedelt nur noch selten bei Pitchpumps und eig. nur noch wenn man extrem harte von z.B. -6 Grad auf +12 macht
Wenn wir gerade mal dabei sind: 90% des Spiels am Heck kommt ganz allein von den Kugellagern im Heckpitchsteller. Ich hab da jetzt schon 2 mal neue verbaut, aber die haben alle das Spiel. (Es ist zwar deutlich geringer als bei nem Rex, aber es stört mich dennoch). ABER: am Beam sind die Lager ja austauschbar: Hat da jemand Erfahrung mit anderen Kugellagern? (MR74ZZ bzw 4*7*2.5mm)
weiß nicht ob das notwendig ist. Unter Last ist das Spiel im Heckpitchsteller verschwunden.
Stimmt eigentlich. Die Rückstellkraft des Heckrotors ist ja enorm hoch.
Als Nächstes probiere ich noch etwas mit dem Heading-Lock Anteil und dem Poti 3 zrmzuspielen. Vielleicht kann ich das Heck so noch etwas verbessern.
An dieser Stelle auch vielen Dank für eure Hilfe und die Tipps.
Viele Grüße,
Thomas
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