ich habe ein Trex 450 Pro und bin mit dem schweben eigentlich recht gut aber wen mal der wind stärker geht, habe ich echte probleme den heli zu halten.
nun wollte ich mal fragen, was ihr meint was mir das ganze erleichtert Microbeast, Helikommand oder das teil von Robbe*
würde gerne eure erfahrung hören.
Oder soll ich das Heli fliegen lieber sein lassen??
Ich würde spontan zu "mehr üben" raten, als zu Elektronik kaufen.
Ich fliege selber auch FBL, aber letztendlich ist schweben bei wind nichts, was man nicht lösen kann. Ich fand viel Wind beim Schweben üben total toll, da es Reflexe und Augen-Finger-Koordination trainiert hat.
Wenn du was können musst, beim Helifliegen, dann ist es schnelles Reagieren, und dafür ist bei Wind üben total super.
ich habe auch mit einem 450er angefangen und aufgrund des geringen Gewichts ist so ein kleiner Heli schon recht windanfällig.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Stabisystem, was ja nur um Drehachsen stabilisiert, dir helfen wird. Das Abdriften und auf- und abgehen bei Böen kann so ein System nicht ausgleichen.
Ich empfehle Dir bei weniger Wind weiter zu üben. Mit steigendem Können macht dir der Wind immer weniger aus. Zur ßbung kannst Du auch im Sim alles einschalten, was das Leben schwer macht, Viel Wind, viel Böen viel Thermik. Das trainiert die Reflexe und dann klappts auch real.
Verglichen mit einem 450er ist ein 500er Heli schon ein Fels in der Brandung, mit oder ohne Paddel.
Der ist nebenbei auch beim Rundflug einfach besser zu sehen.
Viele Grüße und den Kopf nicht hängen lassen, denn wer's bei Wind kann, der kann's immer!
Ich würd auch zu mehr üben mit dem Paddeln raten
Wenns zu windig ist hat jeder seine Probleme. Grade die 450er größe ist bei starkem wind anfällig.
Die Elektronik erleichtert dir ein wenig das steuern, aber ich würds keinen anfänger empfehlen. Jeder sollte erstmal das richtige Steuern mit den Padeln erlernen
Ich würde spontan zu "mehr üben" raten, als zu Elektronik kaufen.
Ich fliege selber auch FBL, aber letztendlich ist schweben bei wind nichts, was man nicht lösen kann. Ich fand viel Wind beim Schweben üben total toll, da es Reflexe und Augen-Finger-Koordination trainiert hat.
Wenn du was können musst, beim Helifliegen, dann ist es schnelles Reagieren, und dafür ist bei Wind üben total super.
Tja das mit dem Wind üben dachte ich auch das das gut ist!!!
Aber mir hat es den Heli so vertragen mit einer böhe das durch meine anfänger reaktion es fast zum chrash kam und das ist nicht lustig weil da kann ich bei meinem Lama V4 bleiben denn mit dem kann ich auch nicht bei wind fliegen und den behesche ich draußen perfekt wenn kein wind geht.
Heli fliegen ist halt was anderes als Bötchen fahren... Da hilft nur ßbung! Ich würde auch lieber mit Paddel weitermachen, ist aus meiner Sicht für den Einstieg eh klasse. Man lernt nicht nur steuern, sondern auch die Mechanik des Helis...
ich habe auch mit einem 450er angefangen und aufgrund des geringen Gewichts ist so ein kleiner Heli schon recht windanfällig.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Stabisystem, was ja nur um Drehachsen stabilisiert, dir helfen wird. Das Abdriften und auf- und abgehen bei Böen kann so ein System nicht ausgleichen.
Ich empfehle Dir bei weniger Wind weiter zu üben. Mit steigendem Können macht dir der Wind immer weniger aus. Zur ßbung kannst Du auch im Sim alles einschalten, was das Leben schwer macht, Viel Wind, viel Böen viel Thermik. Das trainiert die Reflexe und dann klappts auch real.
Verglichen mit einem 450er ist ein 500er Heli schon ein Fels in der Brandung, mit oder ohne Paddel.
Der ist nebenbei auch beim Rundflug einfach besser zu sehen.
Viele Grüße und den Kopf nicht hängen lassen, denn wer's bei Wind kann, der kann's immer!
Viele Grüße
Winfried
ein Freund der hat einen 600er und er meint auch das der 450 zappeliger ist als sein 600er.
aber es ist hald als anfänger die ganze umstellung vom koaxial auf 450er schon riesig!!!
kann oft nur 2 akkus lange fliegen , weil danach bin ich echt vertig!!!
Wieso fragst du nach Tipps, wenn du sie nicht annehmen willst? Direkt aufgeben ist doch doof. Natürlich macht man Fehler und wenn man Pech hat, fällt der Heli runter. Das ist das Hobby
Ich denke einfach, dass dir ein Stabisystem nicht dauerhaft helfen wird, da zum Fliegen das Reagieren dazu gehört. Zudem ist es nicht so, dass bei Wind der Heli mit Stabisystem auf dem Platz stehen bleibt. Wegdriften tut er immer noch, und den Wind ausgleichen beim Flug, Start und Landung musst du auch.
Also Kopf hoch und üben, da mussten wir alle durch und glaub mir: Es ist jeden Schweisstropfen wert!
Also ich bin selbst noch keinen größeren Heli geflogen und habe mich vor kurzem erst für ein Modell entschieden. Aber hier gehts ja schlicht um die Motivation,richtig?
Eben das Fragliche beim Wind hat auch bei meiner Entscheidung mit einem Großen anzufangen eine Rolle gespielt. Wenn dir der 450iger nicht das geben kann was du suchst,dann betrachte den als Fehlkauf,verkaufe ihn wieder und lege dich auf einen 500,550er oder eben 600er fest. Ich mach´s auch so und es gibt hier auch Leute die es genauso machten. Die halten zumindest mehr Wind ab,so das man auch bei nicht windstillen Wetter als Anfänger mal fliegen kann. Aber mit Wind üben würde ich dennoch! Und zwar an einer Simulation. Denn unverhoffte Böen o.ä. könnte ja immer mal kommen. Auch so stark vielleicht,das es auch einen Größeren davonschiebt.
Wie dem auch sei,vielleicht wäre ja ein größeres Modell etwas was deine Motivation wieder steigern könnte?*achselzuck*
Ich hatte letztens einen 450 Pro in der Hand, Originalausrüstung, für einen Freund eingestellt. Ich hab' ihm gezeigt, dass der Heli selbst mit Holzblättern (langsames) Kaos und Piro-Loops kann - manchmal muss man nur den Glauben in den Heli wiederherstellen.
Solange Du es fliegen kannst, kann's der 450 auch. Wind ist einfach ßbungssache.
PS: Flybarless ist in einer Hinsicht schwieriger zu fliegen: Der Heli geht ab wie Schmidt's Katze, weil weniger Luftwiderstand. Mein eigener 450 FBL wird "sehr schnell sehr schnell"...
Hallo,
bin auch von einem Koax (Carson Airbeast) auf einen gebrauchten 450er umgestiegen.
Die ersten 50!!! Akkus bin ich nur geschwebt.
Erst als ich mit einem erfahrenen Piloten geflogen bin, hab ich mich mehr getraut.
Weiß auch nicht, wieso es da auf einmal ging.
Auch mit den 2 Akkus ging es mir genauso.
Einmal 3 Akkus versucht, und den Heli sofort versenkt.
Is also ganz normal.
Am besten geht's, wenn der Heli das erste Mal versenkt wurde und du ihn wieder aufgebaut hast. Dann verlierst du etwas die Angst weil du weißt, alles is reparabel.
Also, einfach nicht aufgeben und weiterüben.
Viele Grüße aus Erlangen von einem gleichgesinnten Erfahrungsträger.
Jochen
PS: inzwischen flieg ich auch Größeres, finde meinen Einstieg mit einem 450er aber als gute (und günstige) ßbung
Hallo,
bin auch von einem Koax (Carson Airbeast) auf einen gebrauchten 450er umgestiegen.
Die ersten 50!!! Akkus bin ich nur geschwebt.
Erst als ich mit einem erfahrenen Piloten geflogen bin, hab ich mich mehr getraut.
Weiß auch nicht, wieso es da auf einmal ging.
Auch mit den 2 Akkus ging es mir genauso.
Einmal 3 Akkus versucht, und den Heli sofort versenkt.
Is also ganz normal.
Am besten geht's, wenn der Heli das erste Mal versenkt wurde und du ihn wieder aufgebaut hast. Dann verlierst du etwas die Angst weil du weißt, alles is reparabel.
Also, einfach nicht aufgeben und weiterüben.
Viele Grüße aus Erlangen von einem gleichgesinnten Erfahrungsträger.
Jochen
PS: inzwischen flieg ich auch Größeres, finde meinen Einstieg mit einem 450er aber als gute (und günstige) ßbung
Danke Dir das ich nicht alleine bin nun habe ich wieder hoffnung es doch noch zu lernen
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