Ihr wisst aber schon das so ein Teil (PHT2 mit Rumpf) mal schnell 7000€ verschluckt bis es fliegt, finde die Vergleiche mit 90er doch sehr Haarstreupend .
Na, nicht ßpfel mir Birnen vergleichen, soll heissen, Rumpfheli mit Pod&Boom.
Haarsträubend ist da nicht mehr so viel, wenn man richtig vergleicht. Ich weiss, was mich mein TDR komplett gekostet hat, wie gesagt, zu einer Powercat wist der Abstand dann preislich kleiner als man denkt-.
Will nur sagen, dass man an das Thema Turbine zwar mit gesundem, nicht aber übertriebenen Respekt dran gehen soll.
Und wenn man sie eingebombt hat, sehen sie sich alle doch sehr ähnlich
Interessant finde ich auch das System von Wren, welches mit geringen ßnderungen den Kolbenmotor substituiert. Z.B hab ich das im Rex 700 und Raptor 90 gesehen. 90er Verbrenner raus...Turbine rein...Bohrungen passen (Motorträger)
So ne 44er Wren ist sicherlich nicht uninteressant, aber imho haben die kein Kerostart.
Ich persönlich kann mich heute mit der Vorstellung, da mit der Gaspulle rumhantieren zu müssen nicht mehr anfreunden, gerade bei Minustemps, wo der Gasstart schonmal zickt
Hallo,
hmm... ich weis nicht warum hier immer der Satz fällt "mit der Gaskartusche rumhantieren" fällt.
In meiner UH-1D hatte ich auch immer Gasstart, und nie Probleme. Ich hatte einen kleinen Gastank im Modell, der für 3-4 Starts locker reichte. Ich hatte nie ein Problem beim Start der Turbine... im Gegenteil.
Hallo,
hmm... ich weis nicht warum hier immer der Satz fällt "mit der Gaskartusche rumhantieren" fällt.
In meiner UH-1D hatte ich auch immer Gasstart, und nie Probleme. Ich hatte einen kleinen Gastank im Modell, der für 3-4 Starts locker reichte. Ich hatte nie ein Problem beim Start der Turbine... im Gegenteil.
Nach einer zweijährigen Bauphase und 3600 gebohrten Vario-Nieten freue ich mich jedesmal wenn es in Richtung Flugplatz geht!
Die letzte große Aktion war ein Scale Cockpit von SSM, was wieder ziemlich Nerven gekostet hat bevor es jetzt an die letzte Aufgabe geht - der 4-Blatt Kopf!!
Bei 20kg Abfluggewicht und dem Duft von K E R O S I N - mit drei Worten einfach (sorry) Geil!!!!
Na, da werde ich dann wohl der Einzige sein, dem Gas auf den Keks ging.
Ab Minusgraden war Start via Gas immer ein Glücksspiel und man musste den Gas-Flow anpassen, im Sommer dann wieder zurück. Auch im Sommer war bei mir nach drei Starts "Gas aus".
Mit Kerostart zündet sowohl die 3er als auch die 5er absolut zuverlässig, zuletzt auch bei windigen -5 Grad. Starttemps niedriger als mit Gas und niedriger Pumpenanlaufspannung, da fackelt auch nichts aus den Ofenrohren raus.
Na, da werde ich dann wohl der Einzige sein, dem Gas auf den Keks ging.
Nein, du bist nicht alleine mit der Meinung.
Mir ging das ewige vorwärmen im Auto auf die Nerven, habe sie jetzt auch auf Kero-Start umgebaut und warte nur noch auf einen passenden Rumpf.
LG Jürgen
Zuletzt geändert von JMalberg; 16.03.2010, 22:42.
Wer kann einen Binenlaien kurz den Vor-, Nachteil der Startarten erklären?
Danke
Frankie
Einen Vorteil beim Start mit Hilfsgas vermag ich nicht zu entdecken, war früher halt Stand der Technik, da mit dem zündfreudigeren Gemisch die Biene auf Drehzahl gebracht wurde.
Nachteil ist die Temperaturabhängigkeit dieser Startart,unter der manche mehr, manche weniger "gelitten" habe.
Wie sehr es einen stört, mit ner Buddel Gas herumzufliegen und mit der "Hauptflasche" nachzufüllen, hängt von persönlichen Befindlichkeiten ab. Mich hat es schon immer sehr gestört, zwei Brennstoffe für einen Heli vorrätig zu halten und mitzunehmen.
Soweit ich informiert bin, darf ein Turbinenheli in US und A offiziel nicht mit Gas an Bord fliegen, weswen die Funktion "drain gas" vorhanden ist, sprich nach dem Anlaufen der Turbine wird das eigentlich nicht mehr benötigte Gas auch in der Biene verfeuert.
Nachteil Kerostart ist der etwas angeblich höhere Energiebedarf für den Start, da das Heizelement bespasst werden will. Mit nem halbwegs brauchbaren Akku imho kein Thema. Wenn so ein Heizelement verreckt, ist der Austausch teurer und geringfügig aufwendiger als das Wechseln einer Glühkerze, bei der man aber auch vor Einsatz den Glühdraht rausfriemeln musste. Ich meine des Weiteren, dass sich die Startemps mit Kerostart reduziert haben. Die Startphase ist für jede Turbine kritisch, da die Gefahr eines sog. hot-starts latent droht
Wie gesagt, die Geschmäcker sind verschieden. Ich persönlich will Kerostart nicht mehr missen, da ich nur Heli und Kerokanister einpacken muss, kurz getankt und ab gehts.
was mich in dem Zusammenhang noch interessiert: Ist Kerosin hochreines Petroleum oder kann man letzteres einfach anstelle von Kerosin verwenden, ist aber chemisch etwas anderes?
Entgegen den Prinzipien in meiner Signatur hab ich nun nicht gegoogled.
Achja - ich bin ja mit Sky im selben Verein; da er nun auf unbestimmte Zeit (zwangs-)urlaubt, werde ich natürlich berichten, wie es in seinem Turbinenprojekt voran geht. Ggfs. sogar mit Bildern.
Nun hast Du ja Dr. google gefragt und festgestellt, dass es ziemlich gleich ist.
In Modellturbinen kann man beides verwenden, in echten Turbinen auch, sofern man nicht zu hoch fliegt :-)
Petroleum, Kerosin und Diesel sind chemisch eng miteinander verwandt, weswegen man ´die Erstgenannen ganz gut in einfachen Dieselmotoren verfeuern kann, mache ich manchmal, wenn ich zuviel davon bekommen habe.
Manche Mil-Turbinen kann man auch mit Diesel behelfsmäßig betreiben.
Die Preise für das Zeugs sind dank dem Fiskus total übersetzt. Der Liter kostet in der Herstellung um die 50 Eurocent. Ist aber bei Benzin auch nicht viel anders.
als ich 2005 meine PHT3 bekommen habe, war das mit dem Gas-Start die einzige vernünftige Alternative.
Mittlerweile habe ich im Jet bei P60 und P160 SX Kero-Start im Einsatz und es funktioniert echt spitze.
Meine BK 117 werde weiterhin mit Gas-Start betreiben, da es ohne Probleme läuft.
Allerdings würde ich bei einer neuen Heli-Turbine auch Kerosin-Start vorziehen....
Kerosin IST Petroleum, nur mit dem Unterschied, dass dem Petroleum verschiedene Additive beigemischt wurden, um es der manntragenden Fliegerei nutzbar zu machen.
Das sind u.a. Additive um es in größen Höhen bei kalten Temp. fließfähig zu halten, die Tanks der Flieger vor Korrosion zu schützen, die "Schleimbildung" zu verhindern, da es doch tatsächlich Bakterien gibt, die sich da wohlfühlen ...
Zwecks dem Unterschied Gasstart/Kerostart ... naja jeder wie er es mag. Kerostart ist schon einfacher da kein hantieren mit der Gasbuddel ... ich muß mit Kerostart nur öffters den Akku laden, da gehen schon so 13-15 A beim Start über die Leitung.
Mein 2400 mAH NiCad macht das max. 3x mit, wenn er gut drauf ist.
Früher hab ich mit Gasstart locker 6-7 mal starten können, bevor ich nachladen musste.
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