habe mit meiner Agusta mit PHT2 jetzt schon einige Flüge hinter mir. Soweit fliegt sie sehr schön nur bekomme ich sporadische "Heckzucker" nicht weg.
Phänomen ist folgendes: sie schwebt mit absolut stabilem Heck, dann kommt nach einigen Sekunden ein kleiner Zucker am Heck. Das kommt dann alle paar Sca. 10-20 Sekunden und ist von sämtlichen Einstellmöglichkeiten beim 3SX oder auch unterschiedlichsten Pads und unterschiedlichen Montageplätzen des 3SX unabhängig.
Ein Fliegerkollege hatte gestern gefragt, nachdem er den Zucker auch mal gesehen hatte, ob ich einen Riementrieb im Hunschrauber verbaut hätte. Es sähe nach statischer Aufladung aus.
Klar, die PHT2 hat ja zwei Riemen. Ich überlege jetzt, die Turbinenmechanik leitend mit Empfänger- oder 3SX-Minus zu verbinden. Auf statische Aufladungen durch Riementriebe bei den Trainern (i.d.R. ja Heckantrieb) reagieren die FBL-Systeme ja auch.
Kennt jemand die Notwendigkeit, die Turbinenmechanik zu erden? Habe im Forum nichts gefunden, nur zu Problemen mit Riementrieben zum Heck. Mein Agusta hat dort eine Welle.
Der Effekt trat übrigens auch unabhängig davon auf, ob ich dem Kerosin normales Turbinenöl oder das mit Anti-Statik-Zusatz beigemischt hatte.
Für Hinweise schon mal vielen Dank!

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